BGH erlaubt Werbespot "taz" gewinnt gegen "Bild"

Weil ein "Bild"-Leser in einer "taz"-Kinowerbung als Bilderbuchproll dargestellt worden war, sah sich das Boulevardblatt verunglimpft und klagte auf Schadensersatz. Ohne Erfolg. Der Bundesgerichtshof hat jetzt entschieden: Der Spot ist von der Meinungsfreiheit gedeckt.
"taz"-Kinowerbung: Nicht herabwürdigend

"taz"-Kinowerbung: Nicht herabwürdigend

sha/dpa/AP; Mitarbeit: Dietmar Hipp, Karlsruhe