Castorf-Inszenierung in München Wo sich Brecht und Bulldogge treffen

Ob Kommunisten oder Nazis, hier kriegt jeder sein Fett weg: Frank Castorf rotzt am Münchner Residenztheater einen anarchisch-altväterlichen Rundumschlag auf die Bühne, der sich grob an Ödön von Horváths Depressions-Stück "Kasimir und Karoline" orientiert. Zumindest seine Energie begeistert.
Alte Männer, junge Frauen: Ohne die geht es bei Castorfs "Kasimir und Karoline" nicht

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Foto: Matthias Horn