"Ich bin Charlie" Die Reaktionen der Karikaturisten

Karikaturisten aus aller Welt trauern um die Macher von "Charlie Hebdo". Aus Bestürzung und aus Wut zeichnen sie Cartoons, um ihre ermordeten Kollegen, aber auch um die Pressefreiheit zu feiern.
Trauer in Paris: "Ich bin Charlie"

Trauer in Paris: "Ich bin Charlie"

Foto: Julien Warnand/ dpa

Die Nachricht vom Mord an Mitgliedern der französischen Satirezeitschrift "Charlie Hebdo", darunter einige der bekanntesten französischen Zeichner, hat bei Karikaturisten weltweit eine Welle der Solidarität ausgelöst. Mit gezeichneten Kondolenznoten bringen sie ihre Bestürzung zum Ausdruck. Andere twittern bewusst islamkritische Bilder, um die Pressefreiheit und die zwölf Anschlagsopfer von Paris zu ehren.

Plantu, Zeichner für die französische Zeitung "Le Monde" und das Magazin "L'Express" sowie Vorsitzender von "Cartooning for Peace", zeichnete: "Unsere Herzen sind mit 'Charlie Hebdo'":

Der Australier David Pope verschickte diesen Cartoon:

Joep Bertrams Antwort kam aus den Niederlanden:

Der französische Zeichner Jean Jullien zitierte das Solidaritätshashtag #JeSuisCharlie  (Ich bin Charlie):

Für den amerikanischen Karikaturisten und Geschichtsprofessor James MacLeod ist klar, wer die mächtigere Waffe in den Händen hält:

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