Springer-Strategie Journalismus im Schlussverkauf

Der Springer-Verlag verkauft ein riesiges Paket von Zeitungen und Zeitschriften an die Konkurrenz und entkernt sich damit selbst. Europas größtes Zeitungshaus glaubt offenbar nicht mehr daran, dass man mit Journalismus in Zukunft noch Geld verdienen kann. Ein verlegerischer Offenbarungseid.
Springer fehlt der Glaube, dass man mit Journalismus noch Geld verdienen kann

Springer fehlt der Glaube, dass man mit Journalismus noch Geld verdienen kann

Foto: Sean Gallup/ Getty Images