Premiere am Deutschen Theater 48 Tote in zwei Stunden

Eine streng getaktete Hetzjagd des Todes: Von Märtyern und Helden erzählt Regisseur Christopher Rüping in seinem Projekt "100 Sekunden (wofür leben)" am Deutschen Theater Berlin. Und entpuppt sich als Meister der Manipulation.
Michael Goldberg und Camill Jammal in "100 Sekunden (wofür leben)": Sterben für ihren Gott oder ihre Ideale

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Foto: Arno Declair
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