Eröffnung der Documenta Kunst, die politisch sein will

Bundespräsident Johannes Rau hat am Samstag die 11. Documenta in Kassel eröffnet, die in den nächsten Wochen 450 verschiedene Kunstwerke zeigt. SPIEGEL ONLINE zeigt einen ersten Eindruck der Exponate.



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"Ohne Titel" aus der Serie "Ingenieur der Seele" von der kubanischen Kuenstlerin Tania Bruguera Die amerikanische Künstlergruppe Asymptote schuf diese Lichtinstallation Der Kameruner Kuenstler Pascale Marthine Tayou schickte dieses Werk mit dem Titel "Game Station" nach Kassel
"New Manhatten" nannte der afrikanische Künstler Bodys Isek Kingelezb seinen Beitrag Kunst oder Spass? Die amerikanische Künstlergruppe Simparch brachte diese Skateboardbahn mit "Das Wissen über die Welt" des afrikanischen documenta-Teilnehmers Frederic Bruly Bouabre
Kunst oder einfach nur ein bemaltes Fenster - das weiß wohl nur der amerikanische Kuenstler Raymond Pettibon Die ersten Besucher kommen "Stranger in the Village" nannte der amerikanische Kuentlers Glenn Ligon dieses Werk. Glenn Ligon hat mit seinen Kohlegrusbildern das gleichnamige Essay von James Baldwin aufgegriffen und thematisiert den Traum von Buergerrechten von Schwarzen in den USA
Das Spiegellabyrinth mit dem Namen "Mirror Maze" ist eine Installation vom Kanadier Ken Lum Auch Filme werden auf der Documenta gezeigt. Hier der Streifen "Die weisse Station" des iranischen Kuenstlers Seifollah Samadian Der Argentinier Fabian Maraccio schuf dieses Werk
Ein Raum der französischen Künstlerin Louise Bourgeois Diesen Raum schuf die französische Künstlerin Annette Messager Die Installation "Die Grosse Tischruine" des hannoverschen Kuenstlers Dieter Roth
Hintergrundbild [M] DDP; SPIEGEL ONLINE


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