In eigener Sache Artikel, die weitergehen

Von Florian Harms

Liebe Leserinnen und Leser,
vielleicht haben Sie es bemerkt: In den vergangenen 24 Stunden haben wir auf SPIEGEL ONLINE mehr Artikel als sonst veröffentlicht, die zum Weiterdenken anregen, die auch bei düsteren Themen einen Aspekt aufzeigen, der Hoffnung macht, der einen Ausweg weist, der viel diskutierte Themen auch mal aus einer anderen Perspektive beleuchtet.

Natürlich gehört es schon lang zum Profil von SPIEGEL ONLINE, konstruktiv über das Weltgeschehen zu berichten und dieses auch überraschend abzubilden. Gleichwohl diskutieren wir in der Redaktion derzeit darüber, diesen Ansatz zu verstärken und öfter entsprechende Artikel zu veröffentlichen. Es ist uns wichtig, dass Sie sich anhand vielfältiger Beiträge aus unterschiedlichen Perspektiven Ihr eigenes Bild von der Welt machen können.

Mich interessiert Ihre Meinung dazu, deshalb lade ich Sie herzlich ein, mir Ihre Gedanken darüber zu schreiben. Ich freue mich über eine E-Mail an Florian_Harms@spiegel.de  oder eine Nachricht auf Twitter unter @FAHarms .

Hier finden Sie noch mal eine kleine Auswahl der Artikel aus den vergangenen 24 Stunden:

Schutzschicht im All: Was wurde eigentlich aus dem Ozonloch?

Foto: DPA / NASA / Goddard Space Flight Center

Jahrelang redete alle Welt über das Ozonloch. Zwar ist es noch nicht verschwunden, aber die Schutzschicht erholt sich. Das zeigt: Wenn die Menschheit wirklich will, kann sie globale Probleme lösen.


Erfolg der Polizei in Los Angeles: Besatzungsarmee war gestern

Foto: Danny Moloshok/ AP Images for The Ray Charles Fo

Ferguson, Baltimore, Cleveland - Amerika diskutiert über rassistische Polizeigewalt. Es geht auch anders: In Los Angeles hat die Behörde ihr Image der brutalen Truppe abgeschüttelt. Wie hat sie das gemacht?


Opfer des "Islamischen Staats": Der Mann, der den Jesidinnen hilft

Foto: SPIEGEL ONLINE

Grausames haben Kämpfer des "Islamischen Staats" jesidischen Frauen und Mädchen angetan. Rund tausend Opfer kommen jetzt zur Behandlung nach Baden-Württemberg. Der Psychologe Jan Ilhan Kizilhan begleitet sie.


Neues Betriebssystem: 10 Dinge, die Windows 10 richtig gut macht

Foto: Matthias Kremp

Windows 10 ist besser als sein Ruf. Nach den ersten Wochen mit dem neuen Betriebssystem haben wir viele Funktionen gefunden, auf die wir nicht mehr verzichten wollen. Die Übersicht.


Syrische Flüchtlingsfamilie in Ostdeutschland: Ein Jahr danach

Foto: SPIEGEL ONLINE

Vom syrischen Bürgerkrieg in den ostdeutschen Plattenbau: Vor einem Jahr kamen Mutas al-Siab und seine Frau Doaa nach Deutschland. Als wir sie damals besuchten, waren sie erschüttert von ihren Erlebnissen. Wie geht es ihnen heute?


Bewerbung mit über 50: Alter Manager sucht Job. So hat's geklappt

Drei Monate, dann habe ich einen neuen Job, dachte ein Top-Manager und unterschrieb den Aufhebungsvertrag. Er hatte sich noch nie so geirrt. Protokoll einer verzweifelten Jobsuche - mit glücklichem Ausgang.


Aufmüpfige Kinder: Was Lehrer tun können, wenn Schüler partout nicht auf sie hören

Foto: SPIEGEL ONLINE

Sie prügeln sich im Klassenzimmer, beschimpfen ihre Lehrer und verweigern Aufgaben im Unterricht: Viele Pädagogen verzweifeln am Verhalten ihrer Schüler. Ein Trainer bringt ihnen bei, wie sie sich mehr Respekt verschaffen können.


Kleine Läden gegen Internet-Konkurrenz: Du musst ein Eichhörnchen sein

Foto: BUY LOCAL

Haben kleine Läden keine Chance mehr gegen das Internet? Haben sie doch, sagen Einzelhändler wie Bernd Nonnenmacher aus Leer. Er hat ein Geschäft für Lederwaren und behauptet sich in der Provinz. Wie schafft er das?


Oldtimerteile aus dem Plotter: Lass' dich mal drucken

Foto: Tom Grünweg

Verschleißteile gibt es für die meisten Oldtimer. Kunststoffteile fürs Interieur sucht man dagegen oft vergeblich - bis jetzt: Ein Hamburger Unternehmen liefert Plastik-Ersatzteile für Auto-Klassiker aus dem 3D-Drucker.


Familien-Statistiken: Hier ist Deutschland Kinderland

Foto: Michael Reichel/ picture alliance / dpa

Die Geburtenrate in Deutschland ist niedrig, Beruf und Familie lassen sich oft nur schwer vereinbaren. Trotzdem gibt es sie, die kinderreichen Regionen. Die Datenanalyse verrät, wo.