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Einfühlsame Fotografin: Mary Ellen Mark

Foto: Corbis

US-Fotografin Mary Ellen Mark ist tot

Ihre Porträts von Straßenkindern und Prostituierten gingen um die Welt: Jetzt ist die renommierte Fotografin Mary Ellen Mark gestorben.

Obdachlose Teenager in Seattle, geistig Behinderte in Oregon, Prostituierte in Mumbai: Mary Ellen Mark nahm sich vor allem der schwierigen Themen an. Nun ist die berühmte amerikanische Fotografin im Alter von 75 Jahren in New York gestorben. Das berichteten US-Medien unter Berufung auf Marks Agenten.

Mark begann ihre Arbeit als Dokumentarfotografin in den Sechzigerjahren. Bekannt wurde sie durch ihre einfühlsame Schwarz-Weiß-Fotografie, in der sie nicht nur Straßenkinder, Drogendealer und Prostituierte ablichtete, sondern auch Politiker und Prominente.

Gedruckt wurden Marks Arbeiten unter anderem von Magazinen wie "Life", "Time", "Vogue", "Rolling Stone" und "Vanity Fair". Außerdem veröffentlichte sie mehr als ein Dutzend Bücher.

skr/dpa
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