Heute in den Feuilletons "Geisterschiff Italien"

Die "NZZ" schildert, wie Berlusconi die Wahlen gewann, indem er das Fernsehen vermied. In der "FR" erklärt Harold Bloom, warum in Amerika nicht einmal die Katholiken katholisch sind. Die "FAZ" trauert um das Stefan-George-Weihe-Organ Castrum Peregrini, die "SZ" um die Kommunisten in Italien.


Neue Zürcher Zeitung, 17.04.2008

Franz Haas schildert, wie Italien vor Berlusconi kapituliert hat, dessen Medienmacht gar nicht mehr thematisiert wurde, nicht mal von seinem Gegner Veltroni: "So konnte Berlusconi es sich erlauben, einem direkten Fernsehduell mit Veltroni aus dem Weg zu gehen und das Blaue vom Himmel zu versprechen: die Abschaffung der Immobilien- und gar der Kfz-Steuer. Dass solche Gaukeleien dann auch noch an den Urnen belohnt wurden, spricht nicht für die Wachsamkeit der Wähler; dass sie sein Gegenspieler nicht schärfer angeprangert hat, ist ein Zeichen des unheimlichen Friedens auf dem Geisterschiff Italien. Auch nach seiner Niederlage sprach Veltroni befriedigt von einem 'stillen Wahlkampf', gratulierte ritterlich dem Sieger und verlor kein Wort über die Ungleichheit der Propagandamittel."

Jürgen Ritte hat Jonathan Littells von Klaus Theweleits "Männerphantasien" inspirierten Versuch über den faschistischen Charakter "Le sec et l'humide" gelesen und findet das alles reichlich "krude", was der über den - realen - belgischen SS-Mann Leon Degrelle zusammenträgt: "Zur Menschwerdung, zur Öffnung des Panzers, habe dem Faschisten Degrelle nämlich gefehlt, es einmal 'ordentlich von hinten besorgt zu bekommen'."

Besprochen werden die Ausstellung mit vier Impressionistinnen in der Frankfurter Kunsthalle Schirn, Martin Klugers Roman "Der Vogel, der spazieren ging". Auf der Filmseite geht es um die amerikanische Dokumentation "10 Questions for the Dalai Lama" und Juan Carlos Falcons Debütfilm "La caja".

Der Freitag, 17.04.2008

Zwischen den Ländern Osteuropas tobt ein Krieg der Erinnerungen an das 20. Jahrhundert, den Zweiten Weltkrieg und die sowjetische Herrschaft. Die russische Organisation Memorial hat zur Gründung eines internationalen Diskussionsforums aufgerufen, wie der Freitag - leider nur im Print - dokumentiert (online sind bei Memorial die englische und russische Fassung zu lesen): "Unserer Ansicht nach besteht das einzige Mittel zur Überwindung der zunehmenden Entfremdung zwischen den Völkern in einem unvoreingenommenen und zivilisierten Meinungsaustausch zu allen Fragen, in denen Differenzen über unsere gemeinsame Geschichte bestehen. Falls wir dabei zu einer gemeinsamen Ansicht zu einem wundem Punkt in unserer Geschichte gelangen, so wäre das hervorragend. Falls nicht, wäre es auch kein Unglück - jeder bliebe zwar bei seiner Meinung, doch lernten wir dabei auch jene Bilder zu verstehen, die im Bewusstsein unserer Nachbarn vorhanden sind."

Außerdem schreibt Eduardo Galeano über die Krise der Nahrungsmittelpreise, die alle seine Vermtungen bestätigt.

Die Welt, 17.04.2008

Im Gespräch mit Ralf Haselle schildert Michael Ruetz, der einige der berühmtesten deutschen 68er-Fotos gemacht hat (die gerade in der Berliner Akademie der Künste ausgestellt sind) die veflixte Wirkung seiner Bilder: "Diese Bilder transportieren zuweilen etwas vollständig anderes als die Texte. Wenn es um die Erinnerung an 68 geht, dann sind sie es, die hängen geblieben sind. Mein Bild von Rudi Dutschke kennt heute jeder; aber wer hätte noch eine Rede von ihm parat? Mir geht es doch selber so. Meine Bilder haben die Erinnerung fast vollständig ersetzt. Ich bin da in der gleichen Lage wie die Nachgeborenen."

Weitere Artikel: Thomas Vitzthum hält fest, dass es sich bei dem jüngst wiedergefundenen Orgelwerk Bachs keineswegs um ein unbedeutendes Frühwerk, sondern "um die wohl bedeutendste Choralfantasie des Komponisten" handelt, und er beschreibt sie so eindrücklich, dass man sie jetzt auch mal hören möchte. Hanns-Georg Rodek zeigt sich erfreut, dass die Constantin nach anfänglichem Zögern Woody Allens letzten Film "Cassandras Traum" doch noch ins Kino bringt. Mathias Heine schreibt zum Tod des Animationsfilmpioniers Ollie Johnston. Hannes Stein gratuliert Cynthia Ozick zum Achtzigsten.

Auf der Filmseite geht's um die Verfilmung des Bestsellers "Fleisch ist mein Gemüse". Besprochen wird außerdem eine Ausstellung mit wiederentdeckten Zeichnungen Giovanni Bagliones in Düsseldorf.

Auf der Magazinseite porträtiert Hannes Stein den Parfümkritiker der New York Times Chandler Burr (mehr hier) als quasi das einzige Exemplar seiner Gattung (weshalb wir hier doch noch mal auf Luca Turins großartige Kolumne in NZZ Folio hinweisen möchten). Hier ein Radiointerview mit Burr und ein Auszug aus seinem Buch "The Perfect Scent - A Year Inside the Perfume Industry in Paris and New York".

Frankfurter Rundschau, 17.04.2008

Sebastian Moll unterhält sich mit dem amerikanischen Literaturpapst Harold Bloom, der erklärt, warum selbst die amerikanischen Katholiken die USA-Reise des Katholikenpapstes nicht so aufregend finden: "'Vom italienischen Katholizismus ist hier kaum mehr etwas übrig', meint Bloom. 'Die Katholiken sind mit der allgemeinen religiösen Kultur in den USA verschmolzen, die durch die Abwesenheit von Dogma und Doktrin gekennzeichnet ist.'"

Weitere Artikel: Sandra Danicke geht über die Art Cologne. Hans-Jürgen Linke hält die Geigerin Hillary Hahn für die Verkörperung des Bösen, denn sie hat Schönbergs Violinkonzert eingespielt, und das ist ja gar nicht spielbar. Daniel Kothenschulte hat sich osteuropäische Filme auf dem Festival in Wiesbaden angesehen. Christian Schlüter schreibt zum Tod des Disney-Zeichners Ollie Johnston. Besprochen werden neue Filme, darunter Valeria Bruni-Tedeschis Film "Actrices" und Christian Lehnerts Gedichtband "Auf Moränen".

Auf der Medienseite unterhält sich Cornelia Wystrichowski mit Gerhard Scobel über seine neue Kultursendung, die praktischer Weise genauso heißt wie er selbst. Und Reinhard Lüke erklärt, wie die ARD die Jugend doch noch für sich gewinnen will.

Aus den Blogs, 17.04.2008

Bei Telepolis berichtet Burkhard Schröder wie Zeit online die Freie Mitarbeiterin Susanne Härpfer fallen ließ, weil sich der SPD-Abgeordnete Sebastian Edathy bei der Chefredakton der "Zeit" über sie beschwert hatte. "Das Fax des Politikers hatte für Susanne Härpfer schwer wiegende Folgen. In einer eidesstattlichen Versicherung erklärt sie, Ludwig Greven von Zeit online habe sie am 3. März auf ihrem Handy angerufen: 'In diesem Telefonat teilte er mir mit, Herr Sebastian Edathy (Vorsitzender des Innenausschusses) habe sich bei seinem Haus beschwert über meine kritische Berichterstattung bei Heise zum Thema Postdatenaustausch an die USA. Daraufhin sagte mir Herr Greven, die Redaktion von Zeit online werde deshalb die Aufforderung durch Herrn Edathy (SPD) Folge leisten und mir als freier Journalistin keinen Auftrag mehr erteilen.'"

Robert Basic leidet ausführlich an seinem plötzlichen Ruhm, erholt sich dann aber gerade noch rechzeitig, um auf das von Box.net entwickelte Googolopoly verweisen zu können.

Berliner Zeitung, 17.04.2008

Diedrich Diederichsen porträtiert den Schlagzeuger und Komponisten Michael Wertmüller, dessen Musik sich folgendermaßen gestaltet: "Musiker des Kammermusikensembles Neue Musik Berlin, längst ungesund rotköpfig, ackern am Rande der Belastbarkeit. Tempi, die keiner mehr zählen kann, elektrische Lärmbreitseiten, verfisselter Violinenfilz. Wer soll denn einen 19,7/256stel-Takt angemessen spielen, während die Notenblätter auf dem Rechner vor jedem Musiker in je anderer Geschwindigkeit vorüberziehen, die dann wiederum von einem Generalcomputer gesteuert werden, der, so der Komponist, 'wie ein fünfzehnarmiger Dirigent' funktioniert?"

Die Tageszeitung, 17.04.2008

In einem Gespräch erläutert der Schweizer Filmemacher Thomas Haemmerli seine Motive für seinen Dokumentarfilm "Sieben Mulden und eine Leiche", in der er nach dem Tod seiner Mutter das Aufräumen in ihrer vermüllten Wohnung drehte, und welche Empfindungen er bei dem Projekt hatte. "Ja, die Aufräumarbeiten waren für meinen Bruder und mich eine Zumutung. Aber gleichzeitig war klar: Einer muss es ja machen. Dieser Müllberg war keine Metapher, das war keine Fiktion, das war echter Schrott! Schrott, den wir zwölf Stunden am Tag wegschaffen mussten. Dazu dieser Gestank. Horror."

Weitere Artikel: Julian Weber resümiert ein Gespräch zwischen dem Schriftsteller und Musiker Thomas Meinecke mit dem früheren Punk und jetzigen Malerstar Daniel Richter über Komposition und Covergestaltung im Berliner Hebbeltheater. Martin Zeyn würdigt in einem Nachruf den letzten großen Disney-Zeichner Olli Johnston, Schöpfer des Bären Balu im "Dschungelbuch".

Naoko Kaltschmidt führt durch die Ausstellung "Genau+anders. Mathematik in der Kunst von Dürer bis Sol LeWitt" im Wiener Museum Moderner Kunst, Stiftung Ludwig, die untersucht, wie mathematische Fragestellungen die Avantgarden des 20. Jahrhunderts beeinflusst haben. Nicht sonderlich überzeugend findet Bert Rebhandel Özgür Yildirims Debütfilm "Chiko" mit Moritz Bleibtreu in der Rolle eines ekligen Musikproduzenten. Nadja Geer bespricht Christian Görlitz' Verfilmung des Erfolgsbuchs "Fleisch ist mein Gemüse" von Heinz Strunk.

Auf der Meinungsseite erklärt die Soziologin Irene Runge, warum immer weniger jüdische Migranten aus den GUS-Staaten nach Deutschland kommen und selbst ein Wladimir Kaminer heute kaum noch Chancen hätte. Auf der Medienseite wird auf die Verfilmung von Uwe Timms Buch "Der Freund und der Fremde" über seinen Jugendfreund Benno Ohnesorg hingewiesen.

Und Tom.

Süddeutsche Zeitung, 17.04.2008

Die letzten Filmmeter mal beiseite gelassen, hat Tobias Kniebe nur Lob für Özgür Yildirims deutsch-türkischen Mafiafilm "Chiko": Hauptdarsteller "Denis Moschitto hat zwar einige Muskelmasse angesetzt für diese Rolle, aber die Weichheit in seinem Gesicht, seine reflexive Intelligenz konnte er natürlich nicht wegtrainieren. Warum auch! Genau das ist doch der immerwährende 'Scarface'-Traum vom Aufstieg in der Hierarchie des Verbrechens, der den ebenfalls schmächtigen Al Pacino alias Tony Montana zur Ikone der Hiphop-Generation gemacht hat: Dass es gerade nicht auf den Umfang deines Bizeps ankommt, sondern auf die Größe deiner Cojones, auf Besessenheit und persönlichen Mut. Diesen Traum einmal ganz ungebrochen gelebt zu sehen, mitten im deutschen Kino, mit der nötigen Klarheit, Härte und Geschwindigkeit, ist auf jeden Fall ein erstaunlicher Effekt."

Bei der jüngsten Wahl in Italien sind die Kommunisten aus beiden Kammern des italienischen Parlaments verschwunden. Politisch betrauert Gustav Seibt das nicht, nur um die Kultur tut es ihm leid. "Denn das war der Kommunismus in Italien: eine ganze Kultur. Da waren die sommerlichen 'Feste dell'Unità', wo nicht nur an langen Bänken im Freien gegessen, getrunken, gesungen und getanzt wurde; sondern wo es immer auch den Bücherstand mit Wälzern des Verlages Einaudi gab und wo irgendein Schriftsteller, Schauspieler oder Regisseur mit aufs Podium kam, um die Lage zu diskutieren. Fast alles, was Italien zur Nachkriegskultur auch international beigesteuert hat, stammte aus dieser kommunistischen Kultur, die in ihrem Ursprungsland eine Gegenwelt darstellte."

Weitere Artikel: Alex Rühle amüsiert sich über die Kunst des Schwedens, das von Michel Gondrys Film "Be Kind, Rewind" inspirierte amateurhafte Nachdrehen von Filmklassikern. Wolfgang Schreiber unterhält sich mit dem Komponisten Enno Poppe über Neue Musik. Gerhard Matzig gratuliert der Stadt Kochel zu vollendetem Umbau und Erweiterung des Franz-Marc-Museums. Fritz Göttler erzählt vom Kampf des thailändischen Filmregisseurs Apichatpong Weerasethakul gegen die Zensur in seinem Land. Gerhard Matzig beschreibt die Nahrungsmittelkrise als Ursache und Folge der weltweiten Verstädterung: "Auf der Erde ist eine gigantische Umwidmung des Bodens zugunsten geteerter Flächen im Gange." Petra Steinberger gibt der Globalisierung die Schuld an neuen Hungersnöten.

Besprochen werden Thomas Haemmerlis Dokumentarhorrorfilm über den Nachlass seiner Mutter "Sieben Mulden und eine Leiche" ("Was da in Nahaufnahme mit einem Messer vom Boden abgekratzt wird, sind die stark verwesten Überreste seiner Mutter!", informiert uns Martina Knoben), David Ayers Polizeifilm "Street Kings" mit Keanu Reeves, die Aufführung von Lukas Moodyssons "Lilja 4-ever" an den Münchner Kammerspielen und Bücher, darunter der jüngste Kulturwirtschaftsbericht der Schweiz (mehr in unserer Bücherschau heute ab 14 Uhr).

Frankfurter Allgemeine Zeitung, 17.04.2008

Der Stefan-George-Biograf Thomas Karlauf nimmt in einigermaßen salbungsvollen Worten Abschied von der sich offensichtlich reichlich geheimbündlerisch gerierenden George-Verehrungs-Zeitschrift "Castrum Peregrini", die nach 57 Jahren eingestellt wird. Hannes Hintermeier hat die Londoner Buchmesse besucht und stellt fest, dass viele Verlage nicht nur in England gerade ihr Heil im Kinderbuch suchen. In der Glosse berichtet Kerstin Holm über gesalzene Preise für gut gelegene Grabstätten in Moskau. Michael Hanfeld porträtiert den Undercover-Journalisten Manfred Karremann, der im pädophilen Milieu recherchiert, und preist ihn als den "wahren Wallraff". Jürg Altwegg sammelt wohlgesinnte und nicht so wohlgesinnte Presse-Reaktionen auf Jonathan Littells jetzt in französischer Sprache veröffentlichten Essay über den belgischen Faschisten Leon Degrelle. Im polnischen Allenstein bewundert Regina Stephan die restaurierte jüdische Trauerhalle von Erich Mendelssohn. Hartmut Jäckel erinnert an das gegen erste antisemitische Maßnahmen protestierende Sendschreiben des Schriftstellers Armin T. Wegner an Adolf Hitler vom 17. April 1933. Susanne Klingenstein gratuliert der US-Autorin Cynthia Ozick zum Achtzigsten.

Auf der Medienseite die tägliche Klage über die Online-Vorstöße der Öffentlich-Rechtlichen - Michael Hanfeld kolportiert unter anderem, dass von Seiten der Sender-Verantwortlichen schon von einem gegen ihre Netz-Auftritte gerichteten "Morgenthau-Plan" gesprochen werde. Wesentlich milder im Ton die Meldung, dass die Bundesregierung die "Rolle von Printprodukten als politischen Leitmedien" durch Werbeaktionen bei der Jugend bekannt machen will.

Auf der Kinoseite stellt Bert Rebhandl "Heremias" vor, das vorletzte Neun-Stunden-Werk des philippinischen Regisseurs Lav Diaz. Hansjörg Rother berichtet vom Wiesbadener "GoEast"-Festival und Michael Althen hat einen Nachruf auf den surrealistischen spanischen Drehbuchautor Rafael Azcona verfasst.

Besprochen werden die Detmolder Uraufführung von Giselher Klebes Oper "Chlestakows Wiederkehr", die Helen-Levitt-Ausstellung im Sprengel-Museum in Hannover, eine Jochen-Klein-Ausstellung in der Münchner Pinakothek der Moderne, die Heinz-Strunk-Verfilmung "Fleisch ist mein Gemüse", und Bücher, darunter der Briefwechsel zwischen Karl Kraus und dem Verleger Kurt Wolff mit dem apokalyptischen Titel "Zwischen Jüngstem Tag und Weltgericht" (mehr dazu in der Bücherschau des Tages ab 14 Uhr).

Die Zeit, 17.04.2008

John Berger erzählt, warum er sich nie ein rechtes Porträt des Subcommandante Marco zeichnen konnte: der Mann trug immer eine Maske (der Text ist eine Übernahme aus "Harper's", hier ein kurzer Auszug). Manfred Lütz, Chefarzt in Köln und Mitglied der Päpstlichen Akademie für das Leben, will nichts wissen von der von ihm behaupteten neuen Dreifaltigkeit Vorsorge, Enthaltsamkeit, Sport. In der Leitglosse nimmt Jens Jessen die Wagners aufs Korn. Evelyn Finger porträtiert den Choreografen Wayne McGregor, der mit seinem Stück "Entity" nach Wolfsburg kommt (hier ein Interview mit dem Mann). Benedikt Erenz betrachtet historische Superlative im neu eröffneten Domschatz zu Halberstadt.

Besprochen werden die neue CD von Portishead, ein Hörbuch zu Leonora Carringtons "Das Hörrohr", eine Aufnahme von Bachs Matthäus-Passion mit Nikolaus Harnoncourt, eine CD von Marilyn Crispell, Valeria Bruni Tedeschis Film "Actrices" und Armin Petras' Dramatisierung von Clemens Meyers Roman "Als wir träumten".

Im Aufmacher des Literaturteils bespricht Iris Radisch Ulla Berkewiczs Buch "Überlebnis" (mehr in unserer Bücherschau heute ab 14 Uhr).



© SPIEGEL ONLINE 2008
Alle Rechte vorbehalten
Vervielfältigung nur mit Genehmigung


TOP
Die Homepage wurde aktualisiert. Jetzt aufrufen.
Hinweis nicht mehr anzeigen.