Sachsensumpf-Affäre Landgericht Dresden spricht Journalisten frei

Weil sie über angebliche Kontakte zwischen Justiz und Leipziger Rotlicht-Milieu berichtet hatten, wurden zwei Journalisten 2010 zu Geldstrafen verurteilt. Nun hat das Landgericht Dresden das Urteil aufgehoben. Die von den Reportern aufgeworfenen Fragen seien legitim gewesen, so die Richter.
Freigesprochene Journalisten Datt (l.) und Ginzel: "Legitime Fragen aufgeworfen"

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Foto: dapd
syd/dapd/dpa
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