Chronist der "Swinging Sixties" Starfotograf Terry O'Neill ist tot

Der britische Fotograf Terry O'Neill wurde berühmt mit Bildern von Audrey Hepburn, Frank Sinatra, den Beatles und vielen mehr. Nun ist er im Alter von 81 Jahren gestorben.

Getty Images

Aufnahmen der Beatles oder der Rolling Stones aus den Sechzigerjahren machten ihn weltberühmt: Der Fotograf Terry O'Neill ist am Samstag nach langer Krankheit im Alter von 81 Jahren gestorben. Dies teilte seine Agentur Iconic Images am Sonntag mit. "Als eine der größten Fotografie-Ikonen der letzten 60 Jahre werden seine legendären Bilder für immer in unseren Erinnerungen, aber auch in unseren Herzen und Köpfen präsent bleiben", hieß es in der Mitteilung.

In den Sechzigerjahren galt O'Neill als Chronist der "Swinging Sixties" in London, wo er sich in der Welt von Musikern, Models und anderen Berühmtheiten bewegte. Er porträtierte Schauspieler wie Michael Caine, Sean Connery, Audrey Hepburn, Elizabeth Taylor und Brigitte Bardot und machte berühmte Aufnahmen von Frank Sinatra. Später arbeitete er mit Musikern wie Elton John, David Bowie und Amy Winehouse zusammen.

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Das Werk von Terry O'Neill: Zwischen Musikern und Models

O'Neill war einige Jahre mit der Schauspielerin Faye Dunaway verheiratet. Eines seiner berühmtesten Fotos zeigt sie am Morgen nach ihrem Oscar-Gewinn für "Network" 1977 am Pool sitzend. Seine Werke seien heute in zahlreichen Museen und Galerien weltweit zu sehen. 2019 wurde O'Neill 'mit dem Orden "Commander of the British Empire" für Verdienste um die Fotografie ausgezeichnet.

juh/dpa

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