Neue Rechte in Deutschland "Islamismus gilt als heroische Kriegerkultur"

AfD, Pegida und sonstige rechte Strömungen sind sein Spezialgebiet: Der Historiker Volker Weiß seziert die Selbstinszenierung der Neuen Rechten, ihre Idee vom "Ethnopluralismus" und analysiert, was genau Neo-Nazis am Islam schätzen.

Volker Weiß
Annette Hauschild/ Ostkreuz

Volker Weiß

Ein Interview von


Volker Weiß, Jahrgang 1972, ist Historiker. Er schreibt regelmäßig für die "Zeit" und "Jungle World" über die extreme Rechte.


SPIEGEL ONLINE: Mit der "Jungen Freiheit" und dem Verleger Götz Kubitschek, der in Schnellroda einen rechten Think Tank unterhält, gerät neben der AfD verstärkt auch die intellektuelle Fraktion der Neuen Rechten in den Blick, die sich selbst als konservative Geistesarbeiter beschreibt. Lohnt die intellektuelle Auseinandersetzung?

Weiß: An der Positionierung als Geistesarbeiter ist ein großer Teil Inszenierung. Ich sehe in Götz Kubitschek einen politischen Aktivisten, keinen Intellektuellen. Seine geistige Leistung besteht letztendlich in der Wiedergabe von bereits Gedachtem. Die Selbstverortung "konservativ" führt ebenfalls in die Irre. Der Konservatismus in der Bundesrepublik nach dem Zweiten Weltkrieg schließt an die Tradition an, wie sie etwa die Zentrumspartei der Weimarer Republik vertrat. Wenn es um den autoritären Strang vor 1945 geht, der der Republik feindlich gegenüberstand und sich nach einem Führer sehnte - in dem Sinne kann die Neue Rechte sich meinetwegen gerne konservativ nennen. Nur hat das mit dem, was wir heute unter dem Begriff verstehen, nichts mehr zu tun und ist mit der Demokratie nicht vereinbar. Um das benennen zu können, muss man sich aber wohl oder übel mit den Inhalten befassen.

SPIEGEL ONLINE: Sie sprechen von einem "Ausgreifen in faschistisches Gelände". Was ist an dieser Bewegung faschistisch?

Weiß: Zum Beispiel die Texte, die in Kubitscheks Antainos-Verlag erscheinen. Dort findet man aufschlussreiche historische Referenzen. In einer jüngeren Publikation wird dezidiert von der "Herrschaft der Minderwertigen" gesprochen. Damit ist die Demokratie gemeint. Die Formulierung geht zurück auf Edgar Julius Jung, der gehört wie Oswald Spengler, Ernst Jünger und Carl Schmitt zu den Leuten, die sich in den Dreißigerjahren zum italienischen Faschismus hin orientiert haben. In ihrer Begeisterung für die heutige italienische Casa-Pound-Bewegung, die sich selbst als "Faschisten des 3. Jahrtausends" sieht, tritt diese Disposition ganz offen zutage. Auch die Besessenheit von Niedergang, Reinigung und Wiedergeburt der Nation sind Indikatoren für diese Ausrichtung.

SPIEGEL ONLINE: Es gibt Verbindungen von Schnellroda zu Pegida und der AfD, aber auch zur französischen Rechten und zur "Identitären Bewegung" in Österreich. Was verbindet die europäische Neue Rechte?

Weiß: Alle Fraktionen sind Teil der europäischen Gegenaufklärung und sehen ihren Aktivismus in ein überhistorisches Schicksal eingekleidet: einen Kulturkampf gegen den Individualismus, die liberalen westlichen Werte, gegen den Universalismus. Man möchte ein Europa der starken Einzelnationen. Damit einher geht die Feindschaft gegenüber den europäischen Institutionen. Einig ist man sich außerdem in der Ablehnung von Einwanderung.

Der Rechtspopulist Götz Kubitschek
DPA

Der Rechtspopulist Götz Kubitschek

SPIEGEL ONLINE: Anti-Islam-Rhetorik spielt keine zentrale Rolle?

Volker Weiß: Selbst bei Pegida gab es eine relativ schnelle Abkehr vom Feindbild Islam. Die geschulten Ideologen sagen das schon immer. Der Autor Alain de Benoist, einer der Vordenker der europäischen Rechten, sieht den großen Feind in den USA, im politischen Islam hingegen einen Waffenbruder. In der rechten Zeitschrift "Compact" war ein Beitrag des ehemaligen NPD-Mannes Thor von Waldstein zu lesen, heute ein Mitstreiter von Kubitschek. Waldstein insistiert auf den positiven Leistungen des Islam. Der Islamismus gilt der Neuen Rechten als heroische Kriegerkultur, die sich gegen Fremdeinflüsse hermetisch abschottet und durch Zwang eine strikte Ordnung und Form nach innen wahrt. Aus den gleichen Gründen lehnt man den Amerikanismus als formlos, liberal und in vielen Fällen sogar als marxistisch ab, was nun völliger Unfug ist.

SPIEGEL ONLINE: Bei allen Kontinuitäten unterscheidet sich die Ideologie der Neuen Rechten aber auch von den Vorläufern, die Sie zitieren. Die Idee des Ethnopluralismus ist neu: Es geht nicht mehr darum, den anderen zu verfolgen, aber die Vermischung der Kulturen soll verhindert werden. Bleibt dadurch nicht der Vernichtungswille, der den Nationalsozialismus bestimmt hat, aus der Ideologie ausgeschlossen?

Preisabfragezeitpunkt:
09.09.2019, 13:42 Uhr
Ohne Gewähr

ANZEIGE

Volker Weiß
Die autoritäre Revolte: Die Neue Rechte und der Untergang des Abendlandes

Verlag:
Klett-Cotta
Seiten:
304
Preis:
EUR 20,00

Weiß: Ich kaufe denen das keine Sekunde ab. Der sogenannte Ethnopluralismus, seit den Siebzigerjahren ein Thema, ist eine Art romantisches Völkerpanorama, über das man sich in den eigenen Reihen lustig macht - jedes Völkchen hat sein Räumchen. Es gibt in dieser Bewegung zwei außenpolitische Konzepte: Den Ethnopluralismus und die Großraumkonzeption, wie sie Carl Schmitt entworfen hat. Schmitt konstruiert eine hegemoniale Macht, die ihre Satellitenstaaten im Griff hat und zu dominieren vermag. Beide Konzepte schließen einander aus. Bevölkerungen, Sprachen und Kulturen mischen sich, das lässt sich, wenn überhaupt, nur mit Gewalt verhindern. Das weiß die Neue Rechte auch. Am Ende geht es doch um die Machtfrage. Die lässt sich aber mit dem Ethnopluralismus nicht lösen.

Pegida-Anhänger demonstrieren z in Dresden
DPA

Pegida-Anhänger demonstrieren z in Dresden

SPIEGEL ONLINE: Sie sprechen selbst von einer "diffusen weltanschaulichen Mischung". Wo etwa das zu verteidigende Abendland gerade verortet werden soll, ist noch unklar. Russland beispielsweise wird in diesem Diskurs eine Wächterrolle für ein befreites Europa zugedacht. Ist das nicht ein Bruch mit der eigenen Tradition?

Weiß: Jein. Der Begriff des Abendlandes ist immer schon ein Kampfbegriff gewesen, der flexibel gehandhabt wurde. Anfangs zielte er auf die Rückbesinnung auf ein katholisches Europa. Im 20. Jahrhundert wird "das Abendland" zu einem antikommunistischen Kampfbegriff. Seine aktuelle Wiederbelebung mit positiver Bezugnahme auf Putins Russland ist absurd, würde man diesen Begriff wirklich ernst nehmen. Da er aber an sich bereits völlig willkürlich angelegt ist, kann man ihn offenbar auch so definieren. Der Bruch ist nur insofern da, als die NS-Propaganda vom "slawischen Untermenschen" zurzeit keine Rolle zu spielen scheint.

SPIEGEL ONLINE: Warum fokussieren Sie sich so sehr auf die Geschichte der Bewegung, wenn der Bezug auf die Tradition doch recht willkürlich erscheint?

Weiß: Es ist in diesem Falle sehr, sehr wichtig, klar aufzuweisen, woher dieses Denken kommt. Und so lässt sich vermeiden, dass man der Selbstinszenierung auf den Leim geht.

SPIEGEL ONLINE: Die Schnellroda-Homestory gab es in der "FAZ", der "Welt", der "taz" und auch im SPIEGEL. Warum auf einmal die große Medienresonanz?

Weiß: Vielleicht fasziniert die Ästhetik. Die Selbstinszenierung ist Ernst Jünger und ähnlichen Autoren entlehnt. Ganz wichtig ist der Begriff der Haltung, auch im Sinne von Formalität. Man gibt sich in Schnellroda bewusst nicht leger. Das geht so weit, dass Kubitschek und seine Gattin Ellen Kositza sich siezen - wobei ich das eher für ein Spiel mit der Presse halte. Wichtig ist auch das Motiv des Bekenntnisses: Man outet sich als rechts und legt die bürgerliche Hülle ab. Das wird als eine Art Wiedergeburt beschrieben. Und man findet den klassischen Heroismus, das Ideal des Ritterlichen, die Betonung von klaren, traditionellen Rollenzuschreibungen.

Marine Le Pen
REUTERS

Marine Le Pen

SPIEGEL ONLINE: Wie kann man journalistisch über die Neue Rechte schreiben, ohne sie zu überhöhen oder zu verharmlosen?

Weiß: Eine Gratwanderung. Die Botschaft transportiert man immer mit. Man kann aber darauf achten, dass man die Inszenierungen der Neuen Rechten nicht einfach reproduziert.

SPIEGEL ONLINE: Was empfiehlt nun der Historiker? Sollte man die diskursive Auseinandersetzung mit der Neuen Rechten suchen?

Weiß: Man sollte einfach wissen, mit wem man es zu tun hat, damit man widersprechen kann, wenn sie sich als harmlos oder als einsame Wölfe verkaufen. Dass diese Leute in irgendeiner Art und Weise ausgeschlossen seien, stimmt nicht und ist auch wieder Teil von deren Selbstinszenierung. Sie werden weder verfolgt, noch werden ihre Publikationen unterdrückt. Sie verfügen über ein eigenes, inzwischen sehr gewachsenes Netz von Kommunikationskanälen. Abgesehen davon sind die Protagonisten der Neuen Rechten überhaupt nicht auseinandersetzungsfreudig, sondern haben genauso ihre Tabus, Denk- und Sprechverbote wie alle anderen.

SPIEGEL ONLINE: Können Sie ein Beispiel nennen?

Weiß: Ein Konservativer hat auf einer Tagung in Schnellroda darauf hingewiesen, dass Deutschland nicht ganz unschuldig am Beginn des Zweiten Weltkrieges war. Der wurde ausgelacht, mit dem Hinweis, er wisse wohl nicht, wo er gerade sei. Und so eine Szene kann man in den Publikationen dieser Leute nachlesen, die ist dokumentiert. Man kann also Kubitschek mit Kubitschek, der gegenüber der Presse mehr und mehr Kreide frisst, widerlegen. Dazu muss man ihn aber gelesen haben.



insgesamt 3 Beiträge
Alle Kommentare öffnen
Seite 1
mac4me 22.03.2017
1. Das Problem: Idelologien und Polarisierung
Das gilt für alle politischen Lager, ob links oder rechts. Und auch Tabus, Denk- und Sprechverbote gibt es auf allen Seiten - nicht nur rechts, sondern eben auch links, wie der Historiker implizit bestätigt, wenn er anmerkt, daß dies bei der Neuen Rechten wie bei allen anderen gelte. Um einen Gewinn für die Gesellschaft - und darum sollte es immer gehen - zu erzielen, sollte zunächst die Realität als Gesprächsgrundlage anerkannt werden. Das ist aber nicht immer ohne Bewertung möglich, und oft sehe ich Tatsachen als marginal oder irrelevant bewertet oder als Lüge angesehen, weil sie nicht ins vorgefertigte Bild passen. Und das gilt auch wieder für rechts UND links. Beispiel: einen ausgewiesenen "USA-Hasser" wird man nicht davon überzeugen können, dass Assad bzw. die Russen in Syrien absichtlich ein Krankenhaus bombardiert haben. Für ihn ist das einfach eine Lüge oder aber keine relevante Tatsache. Und wenn ja, hat sie keine Bedeutung. Denn schließlich haben auch die USA bekanntermaßen ein Krankenhaus in Afghanistan bombardiert. Und wir werden sowieso belogen. Ende des Beipiels. Des weiteren stellt jede politische Richtung ganz bestimmte Fragen an die Gesellschaft. Und damit muss man sich beschäftigen. Eine Frage der Rechten besteht zum Beispiel darin, welche Rolle die Nation in der heutigen Zeit spielen kann und vor allem spielen sollte. Und hinsichtlich der Bewertung des zweiten Weltkrieges, was in dem Artikel angesprochen wurde, steht selbstverständlich außer Frage, dass dieser von Deutschland mit dem Überfall auf Polen begonnen wurde. Beschäftigt man sich allerdings intensiver mit den historischen Fakten, so kommt man schnell darauf, dass auch außerhalb Deutschlands ein Interesse an einem Krieg bestand, jedenfalls lassen darauf beispielsweise Äußerungen von Churchill schließen. Dies genauer zu beleuchten, ist wiederum bei Linken tabu. Man wird die neuen Rechten nicht dadurch los, dass man sie totschweigt. Man muss ihre Themen aufnehmen und sich damit auseinandersetzen. Denn diese Themen sind in der Gesellschaft virulent. Wie sehr, wird wiederum von den Linken unterschätzt. Aber dass dies möglich ist, spricht der Historiker an. Und da sind wir bei der in Deutschland über Jahrzehnte gepflegten unseligen Tradition des Etikettierens. Das Etikett ersetzt die Auseinandersetzung. Und die vermisse ich weitgehend in den Medien. Wenn man dies nämlich nicht tut, wirken diese Ideen im Untergrund. Und sind damit noch sehr viel zerstörerischer, als wenn man darüber sprechen würde. Denn was die etablierten Medien nicht tun, leistet das Netz, wo Lüge und Wahrheit gleich aussehen. Mit allen Risiken und Nebenwirkungen. Wir sollten die kritischen Fragen, die von jeder politischen Kraft an die Gesellschaft gestellt werden, ernst nehmen und uns ihnen stellen, egal, ob sie nun von Linksterroristen oder von Neonazis, von Flüchtlingshelfern oder Islamfeinden, von Intellektuellen oder Hauptschulabrechern, von Entscheidern oder Abgehängten kommen.
lequick 23.03.2017
2.
Zitat von mac4meDas gilt für alle politischen Lager, ob links oder rechts. Und auch Tabus, Denk- und Sprechverbote gibt es auf allen Seiten - nicht nur rechts, sondern eben auch links, wie der Historiker implizit bestätigt, wenn er anmerkt, daß dies bei der Neuen Rechten wie bei allen anderen gelte. Um einen Gewinn für die Gesellschaft - und darum sollte es immer gehen - zu erzielen, sollte zunächst die Realität als Gesprächsgrundlage anerkannt werden. Das ist aber nicht immer ohne Bewertung möglich, und oft sehe ich Tatsachen als marginal oder irrelevant bewertet oder als Lüge angesehen, weil sie nicht ins vorgefertigte Bild passen. Und das gilt auch wieder für rechts UND links. Beispiel: einen ausgewiesenen "USA-Hasser" wird man nicht davon überzeugen können, dass Assad bzw. die Russen in Syrien absichtlich ein Krankenhaus bombardiert haben. Für ihn ist das einfach eine Lüge oder aber keine relevante Tatsache. Und wenn ja, hat sie keine Bedeutung. Denn schließlich haben auch die USA bekanntermaßen ein Krankenhaus in Afghanistan bombardiert. Und wir werden sowieso belogen. Ende des Beipiels. Des weiteren stellt jede politische Richtung ganz bestimmte Fragen an die Gesellschaft. Und damit muss man sich beschäftigen. Eine Frage der Rechten besteht zum Beispiel darin, welche Rolle die Nation in der heutigen Zeit spielen kann und vor allem spielen sollte. Und hinsichtlich der Bewertung des zweiten Weltkrieges, was in dem Artikel angesprochen wurde, steht selbstverständlich außer Frage, dass dieser von Deutschland mit dem Überfall auf Polen begonnen wurde. Beschäftigt man sich allerdings intensiver mit den historischen Fakten, so kommt man schnell darauf, dass auch außerhalb Deutschlands ein Interesse an einem Krieg bestand, jedenfalls lassen darauf beispielsweise Äußerungen von Churchill schließen. Dies genauer zu beleuchten, ist wiederum bei Linken tabu. Man wird die neuen Rechten nicht dadurch los, dass man sie totschweigt. Man muss ihre Themen aufnehmen und sich damit auseinandersetzen. Denn diese Themen sind in der Gesellschaft virulent. Wie sehr, wird wiederum von den Linken unterschätzt. Aber dass dies möglich ist, spricht der Historiker an. Und da sind wir bei der in Deutschland über Jahrzehnte gepflegten unseligen Tradition des Etikettierens. Das Etikett ersetzt die Auseinandersetzung. Und die vermisse ich weitgehend in den Medien. Wenn man dies nämlich nicht tut, wirken diese Ideen im Untergrund. Und sind damit noch sehr viel zerstörerischer, als wenn man darüber sprechen würde. Denn was die etablierten Medien nicht tun, leistet das Netz, wo Lüge und Wahrheit gleich aussehen. Mit allen Risiken und Nebenwirkungen. Wir sollten die kritischen Fragen, die von jeder politischen Kraft an die Gesellschaft gestellt werden, ernst nehmen und uns ihnen stellen, egal, ob sie nun von Linksterroristen oder von Neonazis, von Flüchtlingshelfern oder Islamfeinden, von Intellektuellen oder Hauptschulabrechern, von Entscheidern oder Abgehängten kommen.
Ich kann Ihren gesamten Beitrag nur unterschreiben. Als jemand, der sich politisch in der Mitte sieht, und beide Flügel sowie die Mitte selbst immer hinterfragt, beobachte ich diese Entwicklung (speziell durch das Internet) schon lange. Es ist unbedingt notwendig gegen die Radikalen jeglicher Couleur anzukämpfen, den sie alle bedrohen die Gesellschaft an sich. Auch wenn es sehr mühsam ist.
arrache-coeur 23.03.2017
3.
"was genau Neo-Nazis am Islam schätzen" - Dass die Ideologie des Islam faschistoide Tendenzen beinhaltet, ist nicht gerade neu.
Alle Kommentare öffnen
Seite 1

© SPIEGEL ONLINE 2017
Alle Rechte vorbehalten
Vervielfältigung nur mit Genehmigung


TOP
Die Homepage wurde aktualisiert. Jetzt aufrufen.
Hinweis nicht mehr anzeigen.