Zur Ausgabe
Artikel 66 / 80

AUSWAHL Giuseppe Verdi: »Nabucco«.

aus DER SPIEGEL 41/1966

Mit angemessenem Pomp zelebrieren das Wiener Opernorchester (Dirigent: Lamberto Gardelli) und der Wiener Staatsopernchor die Musical-Tragödie vom Stolz und Elend des Babylonier-Königs Nebukadnezar, die Verdi 1842 zu erstem Ruhm verhalf. Als Solisten schwelgen und schluchzen: Bariton Tito Gobbi und Baß Carlo Cava, die Sopranistinnen Elena Suliotis und Dora Carral sowie Tenor Bruno Prevedi. Die Macht des Schicksals, so gut gestimmt, muß die traurigste Witwe versöhnen und den verwöhntesten Ton-Gourmet entzücken. (Decca SET 298/300; 75 Mark.)

Zur Ausgabe
Artikel 66 / 80
Die Wiedergabe wurde unterbrochen.