Heute in den Feuilletons "Handkes Blick schweift aus dem Fenster"

Die "NZZ" fragt sich erstaunt, warum die deutsche Presse jeden politischen Machtwechsel im Land gleich zu einem Generationenwechsel hochredet. In der "Welt" erinnert Andre Glucksmann daran, dass der Hass auf den Westen unteilbar ist. Die "taz" diagnostiziert ein Schlafmangel-Syndrom in der jüngeren Literatur.