20. James-Bond-Film Hacker will die Weltherrschaft


"Lady Liberty": Schauplatz für den tödlichen Kampf
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"Lady Liberty": Schauplatz für den tödlichen Kampf

Laut Bond20.com wird der smarte Agent herausfinden, dass bereits sein Vater Andrew Bond im Dienste Ihrer Majestät stand und nicht, wie zuvor immer behauptet worden war, zusammen mit Bonds Mutter bei einem Kletterunfall ums Leben kam.

Während der Startsequenz werde es eine wilde Verfolgungsjagd per Hubschrauber durch die Straßenschluchten von New York geben, heißt es in den Dokumenten weiter. Die Freiheitsstatue, die für Touristen begehbar ist, werde Schauplatz eines tödlichen Kampfes.

Angeblich wird diesmal die Welt nicht - wie sonst in den Bond-Streifen üblich - durch Atombomben, Laserstrahlen oder Giftgas bedroht. Die Gefahr sei diesmal virtuell: Der Böse werde versuchen, das Internet zu nutzen, um die Weltherrschaft zu erlangen. Die Webseiten der westlichen Regierungen sind Angriffspunkt für Saten.

Die Filmgesellschaft Eon Productions dementierte, dass es sich bei dem Script um das echte Drehbuch handele. Gegenüber der britischen Zeitung "Daily Mirror" habe die Firma erklärt. "Wir kennen das Script. Aber mit uns hat das nichts zu tun."

Laut dem Branchendienst InternetMovieDatabase soll Lee Tamahori die Regie übernehmen. Drehbeginn sei für Anfang 2002 geplant, Drehorte sind angeblich Frankreich, Sydney, Tokio und New York.



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