Bestes Startwochenende "Avengers: Endgame" bricht Rekorde

Mit "Endgame" verabschieden sich die Helden der Avengers-Reihe um Iron Man und Thor - und brechen Rekorde: Weltweit hat der Film bislang 1,2 Milliarden US-Dollar eingespielt.

Superhelden War Machine (Don Cheadle) und Ant-Man (Paul Rudd)
Marvel Studios

Superhelden War Machine (Don Cheadle) und Ant-Man (Paul Rudd)


Es ist offiziell: "Avengers: Endgame" ist der Film mit dem besten Startwochenende aller Zeiten. Der Abschied der Marvel-Helden-Filmreihe spülte bislang weltweit 1,2 Milliarden US-Dollar in die Kinokassen. Das teilte der Disney-Konzern mit. Bislang hatte der Vorgängerfilm der Reihe "Avengers: Infinity War" mit 630 Millionen Dollar den Rekord für das beste Startwochenende gehalten , gefolgt von "Fast und Furious 8" und "Star Wars Episode 7".

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Allein in den USA und Kanada spielte nun "Endgame" bisher 350 Millionen Dollar ein. Das Heldenspektakel hätte auch unter anderem in China, Brasilien, Frankreich und vielen weiteren Ländern Startwochenend-Rekorde gebrochen, teilte Disney mit.

Sehen Sie hier die Videokritik zu "Avengers: Endgame":

Marvel Studios

In Deutschland sorgte "Endgame" nach Angaben von Disney ebenfalls für gute Ergebnisse. Dort hätten am ersten Tag mehr als 450.000 Zuschauer den Film in den Kinos gesehen.

Das dreistündige Action-Spektakel "Avengers: Endgame" (lesen Sie hier die Kritik zum Film) bildet das Endkapitel einer Geschichte, die seit 2007 von Marvel in nun insgesamt 22 Filmen erzählt wurde. In dem Film kämpfen Comic-Helden wie etwa Iron Man (gespielt von Robert Downey Jr.), der Hulk (Mark Ruffalo) und Thor (Chris Hemsworth) gegen den Schurken Thanos (Josh Brolin).

eth/rtr



insgesamt 15 Beiträge
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larsmach 28.04.2019
1. Kino für Kinder. - "Nennen Sie die Namen von US Präsidenten...!"
Kino wird zunehmend für Kinder und Menschen ("Millenials") gemacht, die auf dem Hollywood-Boulevard nicht einmal mehr eine Dose Bohnen mit dem Öffner oder einen Pott Farbe mit dem Schlitzschraubenzieher öffnen können. Derselbe Show-Master James Kimmel, der uns regelmäßig mit solchen Straßen-Experimenten zur Lage der US-amerikanischen Kultur beglückt (gerne auch im peinlichen Vergleich mit Kandidaten aus Europa und Israel) bat PassantInnen schon 2016, die Namen von US-Präsidenten aufzuzählen... das Ergebnis war mau! - Kaum fragte der Interviewer dieselben jungen Erwachsenen, ob sie einige Namen von Comic-Superhelden ("Avengers") nennen können, platzte es aus ihnen heraus! - Jede Kultur hat eben ihre Kinder und ihr zum Überleben relevantes Allgemeinwissen - inklusive eines für sie geeigneten Präsidenten!
stefan.martens.75 28.04.2019
2. Der Film ist stark, lasst euch nichts erzählen
Es ist bis auf ganz wenige Schwächen, wobei die Endlösung rein vom bisherigen Erklärkanon, die gravierendste bleibt, ein wirklich gelungener und auch mutiger Endfilm. Er ist eine Reise durch mehr als 10 Jahre Marvelgeschichte. Er führt viele Geschichten schön und mitreißend zu Ende. Und er hat den Mut Dinge zu wagen, an denen sich die Geister scheiden werden. Alleine das ist Mut in Zeiten von Marketingrestriktionen und Publikumsmehreheitsbefragungen. Und er ist keine Aneinanderreihung von CGI Schlachten und Extremsituationen, sondern genießt seine Figuren und ihre bisherigen Geschichten. Auf jeden Fall der lohnenste Blockbusternesuch des bisherigen Jahres.
hamilu 29.04.2019
3. 3 Std. Zeitverschwendung
Das ist der langweiligste Film aller Zeiten, alle Helden gerettet mittels Zeitreise. Story extrem lahm.. Hauptsache viele Spezialeffekte.
steppenwolf81 29.04.2019
4. Millionen und Abermillionen...
... Fliegen können nicht irren. Und so bekommt das Publikum eben das Beste, was Hollywood seit Jahren nur noch zu bieten hat. Einen riesigen Haufen, naja, Superhelden-Allmachtsfantasy-Scifi-Spinoff-Merchandises. Wohl bekomms. Ich frage mich nur warum der Betrag im Kultur- und nicht im Wirtschaftsteil steht - wo er mit etwas Sarkasmus besser verortet wäre.
urskenner 29.04.2019
5. Überbewertet!
Dieser Film war das Geld nicht wert. Die ersten 1.5 h kann man komplett ignorieren ohne Teile der Geschichte zu verpassen. Die anderen 1.5 h sind gespickt mit Zeitreise Logikfehler. Und sind wir ehrlich was besseres als Zeitreisen ist den Autorenteam nicht eingefallen? Lächerlich! Habe mich leider von den guten Rezessionen täuschen lassen. Der ganze Film ist zugegeben technisch gut Umgesetzt, aber das war z.B. Jupiter Ascending auch.... Auf diesem Niveau bewegt sich übrigens Endgame, zumindest meiner Meinung nach.
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