Berlinale-Bilanz In großer Geste erstarrt

Man hätte vielleicht doch keinen roten, sondern einen grünen Teppich ausrollen sollen: Mit den Hauptpreisen für ein iranisches Drama endet die 61. Berlinale, die ganz im Zeichen des politischen Symbolismus stand. Leider war die im Wettbewerb gezeigte Filmkunst nicht ganz so glanzvoll.

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Es war klar. Und es passte so gut. Als am vergangenen Dienstagvormittag die Kritiker mal nicht mit müden, sondern mit leuchtenden Augen aus der Pressevorführung des iranischen Films "Nader and Simin, a Separation" kamen und erleichtert waren, nach fünf Tagen Festival endlich einen hervorragenden, einen preiswürdigen Film gesehen zu haben, stand der Gewinner des Goldenen Bären eigentlich schon fest.

Und so überrascht der Preissegen, der Asghar Farhadis Scheidungsdrama am Samstag von der Jury um Isabella Rossellini erteilt wurde, nicht wirklich: Die 61. Berlinale hatte mit einer beherzten Solidaritätsadresse an den in Iran mit Berufsverbot belegten Regisseur Jafar Panahi, der eigentlich in der Jury sitzen sollte, begonnen. Und sie endete mit dem Goldenen Bären für einen Film, der die gesellschaftlichen Zustände in Iran im Privaten spiegelt, so verschlüsselt, wie man es in dem von Zensur und fundamentalistischer Religion gebeutelten Staat nun einmal machen muss, um nicht Jafar Panahis Schicksal und das seiner Kollegen zu erleiden, die Kritik offener geübt haben.

Der Hauptpreis und die beiden Silbernen Bären für jeweils das männliche und weibliche Ensemble von "Nader and Simin, a Separation" sind hochverdient; Regisseur Farhadi ist ein passionierter Humanist, der seine Geschichten mit viel Einfühlungsvermögen in realistische Szenarien und authentische Charaktere erzählt. Und nicht zuletzt blieb sein Film auch bis zum Ende der Berlinale der stärkste Beitrag in einem auffällig schwachen Wettbewerb, der mit 16 Filmen auch noch recht übersichtlich war.

Schön und gut, aber...

So richtig und symbolpolitisch die Jury-Entscheidung also war, so problematisch ist sie gleichzeitig. Denn es ist gut und schön, dem Image des politischen Festivals, das der Berlinale von jeher anhaftet und das sie als Alleinstellungsmerkmal hegt und pflegt, ein weiteres Fanal aufzusetzen, indem man zeigt, dass man die Aufbruchsstimmung in der islamischen Welt wahrnimmt und reflektiert. Ebenso wichtig aber ist es, trotz allem auch noch ein gutes und interessantes Filmfest abzuliefern, das mit den anderen Mitspielern in der internationalen A-Liga mithalten kann. Dazu muss man eben vor allem den Wettbewerb betrachten, und der war nicht gerade mit vielen herausragenden Filmen besetzt, so unfair das auch erscheinen mag, wenn man mitdenkt, dass auf der Berlinale auch in diesem Jahr wieder 400 Filme in den verschiedenen Sektionen gezeigt wurden. Vieles, was dort zu sehen war, war frischer und interessanter als das, was um die wenigen Wettbewerbs-Highlights herumgebastelt wurde.

Die Berlinale ist auch deshalb das wichtigste europäische Filmfestival, weil es Sektionen wie das Panorama, das Forum oder die Perspektive Deutsches Kino gibt. Als einziges der A-Festivals leistet es sich eine ausführliche Retrospektive, in diesem Jahr war sie Ingmar Bergman gewidmet; kaum ein anderes Festival bietet so vielen Nachwuchsfilmern aus aller Welt eine Chance, ihre Debüts einem interessierten Fach- und Massenpublikum vorzustellen, und für den deutschen Film ist die Berlinale ohnehin spätestens seit Antritt des Intendanten Dieter Kosslick zum Schaufenster geworden. Es gibt also eigentlich keinen Grund zu jammern: Ein schlechtes Jahr, na und? Cannes 2010 war auch nicht viel spannender, Venedig hatte Glück, was soll's?

Schwierige Terminlage

So einfach ist es aber eben nicht. Denn mag das Maulen der Kritiker alle Jahre wieder aufbranden, so ist doch nicht zu übersehen, dass die Berlinale, was die Auswahl für den Wettbewerb betrifft, zunehmend ins Hintertreffen gerät und nun zum wiederholten Male das Beste aus einem B-Angebot machen musste. Die prekäre Lage entsteht nicht vorrangig durch die mangelnde Verführungs- oder Überzeugungskraft von Kosslick und seinen Programmierern, die großen Namen nach Berlin zu holen, sie entsteht zunächst durch die ungünstige Terminlage des Festivals.

Durch die immer weiter in den Februar vorgezogene Oscar-Verleihung müssen amerikanische Regisseure ihre neuen Filme möglichst schon im Herbst des Vorjahres auf einem Festival zeigen, um noch vor Jahresende einen Kinostart zu schaffen, ansonsten wären sie für die Oscarsaison irrelevant. Sie gehen also nach Toronto, dem wichtigsten Marktplatz für das nordamerikanische Kino, wo alljährlich die wichtigsten Oscar Contender aufgereiht werden, oder sie gehen zur gleichen Zeit nach Venedig, wo Festivalchef Marco Müller in den vergangenen Jahren immer wieder einige gute Fänge machen konnte.

Wenn dann die neue Saison beginnt, liegt direkt vor Beginn der Berlinale das für US-Independentfilmer wichtige Sundance Festival in Utah. Liefen Filme aber bereits auf einem anderen Festival, werden sie für den Berlinale-Wettbewerb uninteressant oder müssen außer Konkurrenz gezeigt werden, schließlich hat man auch in Berlin zu Recht den Anspruch, möglichst Filme in Uraufführung zu zeigen. Große Stars bleiben in der knappen Zeit zwischen Sundance, kleineren Preisverleihungen in Los Angeles und dem Oscar lieber zu Hause, um auf heimischem Boden präsent zu sein. Oder sie bringen zwecks PR einen oscarnominierten Knüller mit, so wie die Coen-Brüder in diesem Jahr mit dem Eröffnungsfilm "True Grit", der aber außer Werbung für den nahen Deutschlandstart und Prominenz auf dem roten Teppich nichts für den Wettbewerb brachte.

Flucht nach vorne oder Kopf in den Sand?

Und dann wartet im Mai bereits Cannes-Direktor Thierry Frémaux mit sehr weit geöffneten Armen auf seine Stammgäste und zahlreichen Freunde. In diesem Jahr wird der Franzose vermutlich das Glück haben, neue Filme von David Cronenberg und Terrence Malick zeigen zu können, populäre Filmkunstgrößen, die auch der Berlinale gut gestanden hätten. Aber Cannes mit seinem Glamour und seinen Palmen wirkt vor allem auf nordamerikanische Gäste, aber auch für viele namhafte asiatische Filmschaffende eben immer noch attraktiver als das kalte, verschneite, manchmal ein bisschen zu ernsthafte Berlin.

So ist die Lage, und die ist nicht günstig. Die Berlinale verschieben, das hat kaum Sinn, daher muss sich Kosslick für die Zukunft etwas überlegen, wenn er nicht dauerhaft zu kurz kommen will - oder sich, wie in diesem Jahr schon merkbar, auf mehr oder minder prominente Filmemacher aus Deutschland, Asien, Lateinamerika und Osteuropa konzentrieren will. Mancher Kritiker-Kollege mag das gut finden und diese Strategie als Flucht nach vorne würdigen. Und sicher: Dem Nachwuchs eine so große Plattform wie den Berlinale-Wettbewerb zu bieten, ist charmant und nobel. Aber ein gutes Programm lebt eben auch durch die richtige Mischung aus Schwer- und Leichtgewichten. Nur so lockt man letztlich auch Massenmedien und Kinopublikum kontinuierlich auf das Festival und sichert sich die Aufmerksamkeit, die man für die neuen Talente ja erst schaffen muss.

Lieber eine kulinarische Kampagne weniger

Das einzige wirkliche Schwergewicht dieser Berlinale wurde mit dem Großen Preis der Jury ausgezeichnet: der ungarische Kunstfilmer Béla Tarr mit seinem hermetischen, hochästhetischen Existenzdrama "The Turin Horse". Es hat wiederum großen Symbolcharakter, dass der nahezu einzige Regisseur von Weltrang dieses Wettbewerbs nicht mit dem Goldenen Bären, sondern mit einem Sonderpreis geehrt wurde, als akzeptierte man bereits seine Rolle als singuläre Erscheinung, als Sonderling dieses Festivals. Das könnte man eine nette Geste nennen - oder Kapitulation.

Dass die deutschen Filmemacher Ulrich Köhler und Andres Veiel für ihre beiden gelungenen Filme ebenfalls mit Preisen ausgestattet wurden: großartig und ein wichtiges Signal für die heimische Filmwirtschaft. Dass mit Asghar Farhangis Film ein hervorragendes Kunstwerk gewürdigt und gleichzeitig ein politisches Symbol gesetzt wurde: sehr respektabel. Dass die Berlinale Platz für engagierte Gesellschaftsdramen wie Joshua Marstons Albanien-Film "The Forgiveness Of Blood" hat: phantastisch. Dass aber beliebige Lückenbüßer aus Korea, Russland oder der Türkei den Wettbewerb unnötig belasten, wie in diesem Jahr geschehen, ist ärgerlich.

Ein gutes, ein international bedeutsames Festival braucht Stars. Und damit sind nicht unbedingt nur die Star-Schauspieler und -Regisseure gemeint, die das Frühstücksfernsehen zelebrieren kann, damit sind vor allem die Stars des aufregenden Arthouse-Kinos gemeint. Lieber eine kulinarische oder umweltfreundliche Kampagne weniger, aber dafür mehr visionäre Filmemacher wie Park Chan-wook, Alejandro González Iñárritu oder Gaspar Noé. Dieter Kosslicks Aufgabe wird es sein, Berlin für diese Leute attraktiver zu machen. Dann ist alles klar, dann passt alles gut.

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dextermorgan 10.02.2011
1. Großes "B" an der Spree!
Das Panorama überzeugt dieses Jahr leider nur mit seinen Dokumentarfilmen. Meine Favoriten hier sind: -"How Are You" Doku über die Künstler Michael Elmgreen und Ingar Dragset -"Khodorkovsky" über den ehemaligen Öl-Oligarchen und Putin Gegner Chodorkowski -"Mondo Lux- Die Bilderwelten des Werner Schroeter" Das Beste, wie auch in den letzten Jahren ist die Berlinale Sektion "Generation". Mit ihrer großartigen Auswahl an "kplus"- und "14plus"-Filmen bildet sie immer den Lichtstreif an dem Festivalhorizont der Berlinale. Alle guten Filme hier zu nennen, würde den Rahmen sprengen. Hier nur ein paar Goodies: -"Red Dog" aus Australien (14plus) -"The Dynamiter" aus den USA(14plus) -"West is West"aus UK (14plus) -"On the Ice", Coming of Age Drama aus Alaska (14plus) -"Jorgen +Anne=Sant"(kplus) -"De sterkste Man van Nederland" (kplus) -"Mabul", Jugend-Autisten-Drama aus Israel(kplus) -" Knerten Gifter Seg" (kplus) Den absoluten Tiefpunkt dieser Sektion markiert, wen wundert's, der Deutsche" Bauer sucht Mann"- Beitrag "Stadt, Land, Fluss"! Nicht nur für die alten Cineasten unter uns sondern auch für die jungen Cineasten die wirkliche Filmkunst neu entdecken wollen bietet die Retrospektive, die diesmal Ingmar Bergmann gewidmet ist, den einen oder anderen Leckerbissen. Unbedingt mal wieder auf der großen Leinwand sehen: -"The Seventh Seal" ."Wild Strawberries" Da der erste Goldene Bär schon feststeht, er geht dieses Jahr an den grade 80 Jahre gewordenen Schauspieler Armin Müller Stahl, wird dieser auch mit einer Hommage geehrt. Dort kann man dann nochmal so schöne Filme sehen wie "SHINE", Costa-Gavras "Music Box" und Berry Levinsons "AVALON", Jim Jarmuschs "Night on Earth und als besonderer Leckerbissen der Film Lola von Rainer Werner Fassbinder!
dextermorgan 10.02.2011
2. Großes "B" an der Spree!(1)
Nun ist es wieder soweit! Alle Jahre wieder putzt sich Berlin zu dem Filmereignis in Deutschland heraus. Seit Anfang Februar sind am Potsdamer Platz die neuen einfallslosen Plakate der diesjährigen 61. Berlinale zu sehen, die sich wie ein "Testbild bis zum 20.02. in die Gehirne der Passanten einbrennen werden. Für die einen ist es die stilisierte japanische Kriegsflagge, vielleicht wenn man solche in Plakat lange genug anschaut tut sich ein "3D".Logo auf(??) oder ist es, wenn man sie mit einer Spezialbrille betrachtet ein Träger einer unterschwelligen Botschaft?! Zu mindestens ist das Plakat genauso Einfallslos wie der diesjährige Wettbewerb! Am Allerschlimmsten ist allerdings, dass wieder das ewig grienend-tatschende Honigkuchenpferd des deutschen roten Festivalteppichs sein dilettantisches Unwesen treibt: Herr Dieter Kosslick. Auch dieses Jahr wird er in seinem speziellen "Kosslick-English(ähnlich dem Oettinger-English) als Gastgeber "seine" Gäste bis in die Intimsphäre betatschen! Wäre er nicht der Festival-Chef könnte man ihn durchaus für einen Stalker halten! Nach dem letztjährigen Geburtstagsfilmfest, wo im Wettbewerb auch schon nicht die besten Filme des Festivals liefen, bestätigt sich mal wieder die Filmunkenntnis des Herrn Kosslick. Eröffnet wird die diesjährige Berlinale mit der Neuadaption des Romans durch die "Coen-Brüder" "The True Grit" von Charles Portis, dessen Roman den älteren Kinogängern noch unter dem Titel "Der Marshall" mit John Wayne bekannt sein dürfte. Zugegeben hierbei handelt es sich um eine hochgradige Besetzung wie Jeff "DUDE" Bridges, Matt Damon und Josh Brolin. Der Film an sich ist handwerklich gut gemacht und gemessen an den Detaileversessennen "Coen Brüdern" wie immer atmosphärisch dicht und schörkellos. Man merkt sofort, dass sich die Regisseure Den Film "Der Marshal" sehr genau angesehen haben und auswendig kennen. Also durchaus zu empfehlen! Weitere Filme, die zu sehen sich im Wettbewerb lohnt sind: Der "Finanz-Crash –Krimi" "Margin Call" mit Kevin Spacey, Jeremy Irons und Demi Moore. "Coriolanus" Shakespeare-Adaption von und mit Ralph Fiennes, Gerard Butler und Venessa Redgrave. Der Bela Tarr "The Turin Horse" Die deutschen Filme, wenn es diese heutzutage mit als Ko-produktionen eigentlich noch gibt, laufen mehrheitlich, wie die Filme der ewigen Dokumentarfilmer Herzog("Cave of Forgotten Dreams") und Wenders ("Pina" in 3D) außer Konkurrenz. Ansonsten sollte man sich für die "Berlinale Specials" auch etwas Zeit nehmen. Hier warten die Filme "The Kings Speech", mit Colin Firth, Geoffrey Rush, Helena Bonham Carter und 12 Oscar-Nominierungen, "Toast", Mit Helena Bonham Carter und Kenn Scott, und als Cineastischer Leckerbissen "Taxi Driver" mit Robert De Niro und Jodie Foster auf das Kinopublikum. Dieses Jahr kommen auch wieder die Kinogänger auf ihre Kosten, die Erstlingsfilme, Experimentalfilme und das Kino der Welt wieder entdecken wollen. Das Forum und das Panorama bieten hier wieder ein reichhaltiges Füllhorn an Filmen an, die zu gut für den Wettbewerb waren. Für das Forum empfehle ich: -"Heaven's Story" , japanischer 4 ½ Stünder!! -"Folge mir", ein schwarzhumoriger Film aus Österreich -"Patang(The Kite)" aus Indien -"Amnistia(Amnesty") aus Albanien - "Viva Riva" aus dem Kongo! Für Leute die es Experimental Kino lieben, den seien die Filme des sog. "Forums Expended" ans Herz gelegt.
systemfeind 10.02.2011
3. "Eisbär" fake remake als intro song
Zitat von sysopDer Kampf geht weiter: Die Berlinale 2011 präsentiert sich erneut als Politforum. Vom Apo-Drama über Paramilitär-Thriller bis zur Transgender-Hymne ist alles dabei. Wird es große Filmkunst geben? Bleibt trotz sinkender Zuschauerzahlen in Deutschland dem Kino die Krise erspart?
http://www.youtube.com/watch?v=cTuTc_liKS4 zu dumm , es gibt Internet ; die mäßig begabte Musikgruppe zu Beginn der Dummenshow hat doch tatsächlich ein völlig versautes remake von "Eisbär" vorgedudelt . Fremdschäm .
toskana2 10.02.2011
4. große Filmkunst?!
Zitat von sysopDer Kampf geht weiter: Die Berlinale 2011 präsentiert sich erneut als Politforum. Vom Apo-Drama über Paramilitär-Thriller bis zur Transgender-Hymne ist alles dabei. Wird es große Filmkunst geben? Bleibt trotz sinkender Zuschauerzahlen in Deutschland dem Kino die Krise erspart?
"True Grit" als "große Filmkunst"?! Eher ne Käsenummer!
Stefan Herrmann, 11.02.2011
5. Bevor sich wegen der Berlinale wieder alle überschlagen -
eine kleine Ergänzung: "Die Internationalen Filmfestspiele Berlin sind seit 2001 Teil der "Kulturveranstaltungen des Bundes in Berlin GmbH". Sie werden in diesem Jahr mit 6,5 Millionen Euro aus dem Haushalt des Kulturstaatsministers gefördert. Mit 250.000 Euro unterstützt der Kulturstaatsminister außerdem in diesem Jahr den Berlinale Talent Campus. Zusätzliche Mittel in Höhe von 300.000 Euro durch die Kulturstiftung des Bundes gibt es auch für den World Cinema Fund." Es wird ja nur zu gerne unterschlagen, was das Sektglasschwenken der C-Promis den Steuerzahler kostet... Und nun feiert euch weiter!
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