Cannes-Bilanz Festival der verlorenen Kinder

Ein aus Iran herausgeschmuggelter Film und andere wertvolle Newcomer-Beiträge prägten das 64. Filmfestival in Cannes. Doch am stärksten in Erinnerung bleibt Lars von Triers billige Nazi-Provokation. Wie passend: Um verlorene Söhne drehte sich einiges in diesem Jahr.
Lars von Trier: "Persona non grata"

Lars von Trier: "Persona non grata"

Foto: YVES HERMAN/ REUTERS