"Ein ganz gewöhnlicher Jude" Der ewige Gute

Freunde des Bagels und der Klezmer-Musik, frohlocket! Oliver Hirschbiegels neuer Film präsentiert den Juden, wie der Philosemit ihn liebt: innerlich zerrissen, mit seinem Judesein hadernd, in der Tiefe seines verwundeten Herzens aber gutmütig und kooperativ. Hat hier jemand Kitsch gesagt?
Von Henryk M. Broder
"Ein ganz gewöhnlicher Jude": Exot zum Anfassen
Foto: NFP
Fotostrecke

"Ein ganz gewöhnlicher Jude": Exot zum Anfassen