Filmkritik "Funny Games" - Gewalt ohne Motiv

"Lustige Spiele" treiben zwei Jugendliche mit einer Familie in deren Ferienhaus. Gar nicht lustig fand das ein Teil des Publikums bei der Premiere in Cannes: ausweglose Brutalität werde dem Zuschauer da aufgezwungen. Aber selbst wenn einer schreiend aus dem Kino renne, habe der gewalttätige Anti-Gewalt-Film was bewegt, findet der österreichische Regisseur Michael Haneke.
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