Frankreichs Präsident Chirac Peck war ein "teurer Freund"

Unmittelbar nach Bekanntwerden des Todes von Gregory Peck hat Frankreichs Staatspräsident Jacques Chirac den amerikanischen Filmstar als "außergewöhnlichen Künstler" bezeichnet. Doch dies war nicht die einzige Würdigung.


Paris - Frankreichs Staatspräsident Jacques Chirac hat den am Donnerstag gestorbenen amerikanischen Filmstar Gregory Peck als "teuren Freund" und "außergewöhnlichen Künstler" bezeichnet. Die Nachricht von seinem Tod habe ihn zutiefst bewegt, sagte Chirac am Donnerstagabend in Paris.

"Gregory Peck war nicht nur ein Gigant des amerikanischen Kinos", fügte Chirac hinzu. Er sei überdies ein "großer Humanist" gewesen und habe die Ereignisse in der Welt stets mit großem Interesse verfolgt. "Über viele Jahre hinweg ist er für mich ein wertvoller Freund gewesen", sagte der Präsident.

Der Filmstar und seine aus Frankreich stammende Frau Véronique waren im Juli 1998 von Chirac persönlich zum Endspiel der Fußball-WM nach Paris eingeladen worden. Der als "schönster Mann Hollywoods" bekannt gewordene Star starb im Alter von 87 Jahren.



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