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Steve Jobs: Sie nannten ihn iGod

Foto: ROBERT GALBRAITH/ REUTERS

Verstorbener Apple-Gründer Verschollenes Jobs-Interview kommt in die Kinos

17 Jahre lang war es verschwunden, nun ist die Aufzeichnung eines Gesprächs mit dem legendären Apple-Mitgründer in einer Garage wieder aufgetaucht. Und bald soll "Steve Jobs - The Lost Interview" in deutschen Kinos zu sehen sein.

Berlin - Ein Interview mit dem Apple-Mitbegründer Steve Jobs kommt in die Kinos, nachdem es 17 Jahre lang verschollen war. "Steve Jobs - The Lost Interview" ist ab 6. September als Dokumentation in ausgewählten Häusern in Deutschland zu sehen, teilte die Agentur Media Office in Berlin mit.

Regisseur Bob Cringley arbeitete 1995 an einer TV-Serie über die Entwicklung des Computers und führte das ausführliche Gespräch mit Jobs, der im vergangenen Oktober verstarb. Der Film zeige Jobs "als einen brillanten und streitbaren Manager" und dokumentiere "seinen kreativen und technischen Weitblick". Das Interview sei kürzlich in der Garage des Regisseurs wiederentdeckt worden, hieß es weiter.

Steve Jobs, der Mitbegründer des Computerherstellers Apple, starb vergangenen Oktober im kalifornischen Palo Alto im Alter von 56 Jahren. 2004 hatte Jobs wegen Krebs behandelt werden müssen, 2009 bekam er eine neue Leber. Immer wieder musste er Auszeiten vom anstrengenden Tagesgeschäft nehmen und trat nur sporadisch öffentlich auf. Jobs galt als Apple-Mastermind und war maßgeblich verantwortlich für den Erfolg von Produkten wie iPod, iPhone oder iPad.

lei/dapd