US-Kinocharts Karibik-Piraten segeln weiter voran

Die Brise wurde zwar schwächer, aber es reichte noch zur Führungsposition: das Piraten-Abenteuer "Fluch der Karibik 3" segelte auch eine Woche nach seinem Leinwand-Start in den US-Kinos weiter an der Spitze. Deutlich dahinter platzierte sich eine Schwangerschafts-Komödie.


New York - Die Piraten von "Fluch der Karibik" segeln in den
US-Kinos der Konkurrenz weiter davon. Am zweiten Wochenende nach dem Start spielte der dritte Teil der Abenteurer-Trilogie in Amerika 43,2 Millionen Dollar (gut 32 Millionen Euro) an den Kinokassen ein. Laut vorläufigen Angaben der Studios stieg der Studioangaben stieg der Gesamterlös der Leinwand-Piraten in den USA damit auf 216,5 Millionen Dollar.

Segeln der Konkurrenz davon: Leinwand-Piraten der Karibik
Disney Enterprises, Inc.

Segeln der Konkurrenz davon: Leinwand-Piraten der Karibik

Mit deutlichem Abstand auf dem zweiten Platz landete die neue
Schwangerschafts-Komödie "Beim ersten Mal". Die Geschichte einer Klatschjournalistin (Katherine Heigl), die nach einem One-Night-Stand ein Baby erwartet, holte 29,3 Millionen Dollar in die Kinokassen und verwies "Shrek der Dritte" auf den dritten Rang. Der tollkühne Oger brachte es an den Kinokassen noch auf 21,4 Millionen Dollar.

Der Thriller "Mr. Brooks" mit Kevin Costner und Demi Moore
kam bei seinem Debüt mit 10,2 Millionen Dollar auf den vierten Platz, gefolgt von "Spider-Man 3". Der Spinnenmann holte nach fünf Wochen immerhin noch 7,5 Millionen Dollar und ist mit Gesamteinnahmen von mehr als 318 Millionen Dollar der bisher erfolgreichste Film des US-Kinojahres.

kai/dpa



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