Vergewaltigungsdrama "Anonyma" Tränen in rauchenden Trümmern

Das Tagebuch einer Zeitzeugin über die Vergewaltigungen deutscher Frauen durch sowjetische Soldaten am Ende des Zweiten Weltkriegs war ein Bestseller – nun hat sich Max Färberböck an der Verfilmung von "Anonyma – Eine Frau in Berlin" versucht. Doch das Ergebnis enttäuscht.
Von Joachim Kronsbein
Szene aus "Anonyma - Eine Frau in Berlin": Reifes deutsch-russisches "Romeo und Julia"

Szene aus "Anonyma - Eine Frau in Berlin": Reifes deutsch-russisches "Romeo und Julia"

Foto: Constantin Film