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Konrad Wolf

aus DER SPIEGEL 15/1980

ist der renommierteste DEFA-Regisseur ("Sterne«, »Der geteilte Himmel«, »Ich war 19"), 54, und seit 1965 Präsident der Akademie der Künste der DDR. Kommenden Freitag startet der US-Verleih CIC in der Bundesrepublik Wolfs neuen Film »Solo Sunny": die Probleme einer DDR-Schlagersängerin mit Männern, Kollegen, Nachbarn und desinteressierten Zuhörern, ihr rigoroser Widerstand gegen Normen, Zwänge, persönliches Mißgeschick. In Leserbriefen und Diskussionen über den seit langem erfolgreichsten DEFA-Film wird in der DDR neben hohem Lob auch Kritik laut, bis zu dem Vorwurf, Sunny sei kein sozialistisches Vorbild.

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