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SPIEGEL-GESPRÄCH »Künstler sind wie Seelenärzte«

Der Regisseur David Cronenberg über seinen Freud-Film »Eine dunkle Begierde«, die revolutionäre Kraft der Psychoanalyse und den Einfluss der freudschen Erkenntnisse über die menschliche Seele auf die Filme des 20. Jahrhunderts
aus DER SPIEGEL 45/2011
David Cronenberg: verwandelt seit rund vier Jahrzehnten Alpträume in Kunstwerke und gilt als der Psychologe unter den Horrorfilmern. Der kanadische Regisseur, Jahrgang 1943, beschäftigte sich in seinen Filmen immer wieder mit körperlichen Mutationen, etwa in »Die Fliege« (1986), dem Remake eines Gruselklassikers aus den fünfziger Jahren, in dem ein Mensch mit einem Insekt verschmilzt. Zu seinen bekanntesten Werken gehören außerdem die Adaption von William S. Burroughs' Skandalroman »Naked Lunch« (1991) sowie »Crash« (1996), der die sexuell stimulierende Wirkung von Autounfällen zeigt. Nach eher konventionellen Gangster-Thrillern, »A History of Violence« (2005) und »Tödliche Versprechen« (2007), porträtiert Cronenberg in seinem neuen Film »Eine dunkle Begierde« jetzt die Überväter der Psychoanalyse: Sigmund Freud und Carl Gustav Jung.

David Cronenberg: verwandelt seit rund vier Jahrzehnten Alpträume in Kunstwerke und gilt als der Psychologe unter den Horrorfilmern. Der kanadische Regisseur, Jahrgang 1943, beschäftigte sich in seinen Filmen immer wieder mit körperlichen Mutationen, etwa in »Die Fliege« (1986), dem Remake eines Gruselklassikers aus den fünfziger Jahren, in dem ein Mensch mit einem Insekt verschmilzt. Zu seinen bekanntesten Werken gehören außerdem die Adaption von William S. Burroughs' Skandalroman »Naked Lunch« (1991) sowie »Crash« (1996), der die sexuell stimulierende Wirkung von Autounfällen zeigt. Nach eher konventionellen Gangster-Thrillern, »A History of Violence« (2005) und »Tödliche Versprechen« (2007), porträtiert Cronenberg in seinem neuen Film »Eine dunkle Begierde« jetzt die Überväter der Psychoanalyse: Sigmund Freud und Carl Gustav Jung.

Foto: ED ALCOCK / eyevine

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