Buchpreis für Martina Hefter Hey guten Abend, ich habe gewonnen Witzig und feinfühlig: Martina Hefters Roman »Hey guten Morgen, wie geht es dir?« über eine Perfomancekünstlerin aus Leipzig und einen Love-Scammer ist das Buch des Jahres. Worum es geht. Von Enrico Ippolito Zur Merkliste hinzufügen
Roman des Jahres Martina Hefter gewinnt den Deutschen Buchpreis Der Roman »Hey guten Morgen, wie geht es dir?« ist das Buch des Jahres. Autorin Martina Hefter ist ihre eigene Protagonistin – und lässt sich auf Love-Scammer ein. Zur Merkliste hinzufügen
Feier nach Nobelpreisbekanntgabe Papa plante eine große Dorfparty – doch Han Kang redete sie ihm aus Kamillentee statt Kamelle: Literaturnobelpreisträgerin Han Kang will kein großes Aufsehen um sich selbst machen. Ein Festbankett zu ihren Ehren lehnte sie ab. Zur Merkliste hinzufügen
Cartoons der Woche Donald Trump, ein Mann für windige Versprechen Der Wald will seine Ruhe, in der Kita ist kein Platz fürs Fördern. Und Markus Söder liebt an Bayern nur fast alles. So blicken die Cartoonisten Thomas Plaßmann, Klaus Stuttmann und Chappatte auf die Woche. Zur Merkliste hinzufügen
SPIEGEL-Literaturkanon Die besten 100 Bücher aus 100 Jahren Was sind die besten deutschsprachigen Erzählwerke zwischen 1924 und 2024? Gemeinsam mit einer vierköpfigen Literaturjury haben wir eine Entscheidung getroffen: Hier sind die Bücher, die ein Jahrhundert geprägt haben. Zur Merkliste hinzufügen
Ulrike Edschmid: »Das Verschwinden des Philip S.« (2013) Für das Leben, gegen die Utopie 1975 starb der Linksterrorist Philip Werner Sauber bei einem Schusswechsel mit der Polizei. Seine damalige Freundin Ulrike Edschmid hat 40 Jahre gebraucht, ihren Liebesverlust in zarte, tastende Literatur zu verwandeln. Von Miryam Schellbach Zur Merkliste hinzufügen
Friedrich Dürrenmatt »Der Richter und sein Henker« (1952) Von Lars-Olav Beier Zur Merkliste hinzufügen
Robert Musil: »Der Mann ohne Eigenschaften« (1930/1933) Literatur als Gleichgewichtsstörung des Wirklichen Während Deutschland auf den Zweiten Weltkrieg zusteuert, schreibt Robert Musil an einem Roman, der von allen Mechanismen handelt, die Europa in den Ersten Weltkrieg ziehen. Von Joseph Vogl Zur Merkliste hinzufügen
Max Frisch: »Der Mensch erscheint im Holozän« (1979) Das Weltwissen im Erdrutsch Schon in den Siebzigerjahren entlarvt Max Frisch das vermeintlich robuste Wissen über eine ins Wanken geratene Natur, indem er es von einem vergesslichen alten Mann zusammentragen lässt. Von Eva Horn Zur Merkliste hinzufügen