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"Lob der schlechten Laune": Gegen den Zwangsoptimismus

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Plädoyer für schlechte Laune "Wer sich freut, denkt nicht"

Neue Miesepeter braucht das Land: Die Journalistin Andrea Gerk hat ein "Lob der schlechten Laune" geschrieben - und plädiert für einen Imagewandel. Gerade schlechte Stimmung mache produktiv, sagt sie.
Zur Person
Foto: Wassilios Nikitakis
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Andrea Gerk

Lob der schlechten Laune

Verlag: Kein & Aber
Seitenzahl: 250
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