Chinesische Propaganda in "Thalia"-Regalen Mit Lesen wäre das nicht passiert 

Eine Buchhandlung handelt nicht nur mit Büchern, sie handelt auch mit Glaubwürdigkeit. Für den Großfilialisten Thalia kann der Skandal um chinesische Propaganda in den Regalen gefährlich werden. 
Eine Analyse von Tobias Becker
Thalia: In drei Filialen wurden gegen Bezahlung Regale mit chinesischer Literatur bestückt

Thalia: In drei Filialen wurden gegen Bezahlung Regale mit chinesischer Literatur bestückt

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DPA/Monika Skolimowska

Busch sollte die Kooperation mit dem chinesischen Unternehmen schleunigst beenden. Im Sinne der Glaubwürdigkeit, aber womöglich auch im Sinne des Geschäfts.