Ein Jahr "Esra"-Urteil Wie ein Roman-Verbot die Buchbranche einschüchtert

Vor einem Jahr wurde Maxim Billers Roman "Esra" verboten. Medienrechtsexperte Tobias Gostomzyk macht für SPIEGEL ONLINE die Folgeschäden des Urteils deutlich: Autoren und Verlage sind verunsichert und zensieren sich selbst. Profit aus der Misere schlägt nur die Presse.
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