"Esra" bleibt verboten Weniger Verständnis für die Kunst

Das Bundesverfassungsgericht hat entschieden: Der Roman "Esra" von Maxim Biller bleibt verboten. Leicht haben es sich die Karlsruher Richter nicht gemacht: Die Entscheidung war knapp. Aus Sicht der Literatur ist sie unschön, aber keine Katastrophe.
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