Roman von Jenny Erpenbeck Trifft ein Berliner Professor auf Flüchtlinge

Ein gelangweilter Professor im Ruhestand mischt sich unter Asylbewerber: Jenny Erpenbecks neuer Roman "Gehen, ging, gegangen" will die Flüchtlingsdebatte als informative Groteske darstellen, bedient aber nur Wohlstandsbürger-Klischees.
Von Dana Buchzik
Flüchtlinge im bayerischen Rosenheim (im August): Waren sie je im Bode-Museum?

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Andreas Gebert/ picture alliance / dpa
Schriftstellerin Erpenbeck: Auf Feuilletons und Preisjurys hin geschrieben

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Thomas Frey/ picture alliance / dpa
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