Literaturbetriebsroman "Die Betrogenen" Geistesgecken, ganz nah am Würdeverlust

Potente Großliteraten, graumüde Akademiesitze, übereifrige Agenten: Man könnte meinen, der Literaturkritiker Michael Maar habe mit "Die Betrogenen" einen Schlüsselroman auf den Betrieb geschrieben. Doch dann wäre man bereits auf eine der grotesken Gaukeleien des Autors hereingefallen.
Von Hans-Jost Weyandt
Coverausschnitt von "Die Betrogenen": Verschachtelt nach dem Steckpuppenprinzip

Coverausschnitt von "Die Betrogenen": Verschachtelt nach dem Steckpuppenprinzip

Foto: C.H.Beck
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