Martin Mosebachs "Blutbuchenfest" Die Sauerei der Reichen

Martin Mosebach, Vorzeige-Großbürger der deutschen Literatur, begibt sich in seinem neuen Roman "Das Blutbuchenfest" ins selbstzufriedene Milieu Frankfurter Geldmenschen - und konfrontiert es mit einer bosnischen Putzfrau.
Von Thomas Andre
Martin Mosebach: Attitüde des katholischen Hardliners

Martin Mosebach: Attitüde des katholischen Hardliners

Foto: Marc Tirl/ picture alliance / dpa