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»Musik, die dem Sozialismus nützt«

Zwei Jahrzehnte lang wurden die Werke des Komponisten Hanns Eisler außerhalb der DDR nicht zur Kenntnis genommen. Doch jetzt erwacht auch im Westen das Interesse für seine sozialistischen Kantaten und Massenchöre, für seine Kammer- und symphonische Musik. Das Grazer Festival »Steirischer Herbst« widmete im Oktober dem 1962 verstorbenen Schönberg-Schüler und Brecht-Freund eine »Hanns-Eisler-Retrospektive«. Ein Münchner und ein Leipziger Verlag bringen die theoretischen Schriften des unermüdlichen Klassenkämpfers heraus.
aus DER SPIEGEL 45/1971
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