Abgehört - neue Musik Das nackte Glück, das nackte Elend

Zwei tolle, hypnotische Pop-Platten: Warpaint emanzipieren sich vom Indierock, Max Rieger lässt die Nerven summen. Außerdem: Pianist Lambert über Yann Tiersen - und ein paar Worte zu Frida Gold.

Von


Warpaint - "Heads Up"
(Rough Trade Records/Beggars/Indigo, ab 30. September)

Man hätte schon beim letzten Album von Warpaint aus Los Angeles darauf kommen können, dass sich eine größere musikalische Umwälzung ankündigt, wenn nicht eine Art Befreiungsschlag. "Disco//Very" hieß der in der zweiten Albumhälfte versteckte Track, der sich plötzlich ganz unverschämt elektronisch in einen verführerischen Hüftschwung groovte: Die bisher noch im sich verflüchtigenden Nebel des sterbenden Gitarrenrocks herumtastende Band hatte Disco und Funk für sich entdeckt.

Und blieb nun auch bei dieser Discovery. Wie zu lesen war, wurden zur Vorbereitung aufs dritte Album Platten von Nile Rodgers, Janet Jacksons "Janet" von 1993 und viel stilistisch ausgreifender HipHop aus den Neunzigern konsumiert, und das hört man den Songs von "Heads Up" auch durchaus an. Eine der vielleicht letzten wichtigen Rockbands der vergangenen fünf, sechs Jahre verabschiedet sich mutig aus dem Indierock und verblüffte ihre Fans bereits vorab mit der optimistisch hüpfenden Pop-Single "New Song". "I have never felt this strong, dancing to you all night long", heißt es darin, eine Liebeserklärung, nicht nur an einen neuen Lover, sondern auch an einen neuen Sound.

Am radikalsten äußert sich die fortschreitende Transformation in "By Your Side", dem zweiten Song, der schon fast Post-R'n'B ist, eine auf elektronischen Geräuschen, zittriger, zischender Percussion und vertrackten, geisternden Bass-Figuren ratternde Summe einzelner, betörender Teile. Darüber beschwört Sängerin Emily Kokal den neu bestätigten Zusammenhalt der Gruppe: "Got my girls, I'm not alone". Die Gitarren von Kokal und Theresa Wayman, bisher eher dominant, dienen über weite Strecken des Albums lediglich zur Akzentuierung, nur noch selten als Grundierung.

Wichtiger sind nun die Funk-Bassläufe von Jenny Lee Lindberg und vor allem die in mittlerweile jeder Stilistik versierten Drums von Stella Mozgawa. Eine musikalische Kompetenz, die gleich im offenen, mit Polyrhythmen und Dub spielenden Opener "Whiteout" demonstriert wird - und gegen Ende, in "Dre", das als HipHop-Skelett um kunstvoll arrangierte Leerstellen, Glitches, kreiselt, noch einmal verstetigt. Der folgende Titelsong nimmt dann noch einmal die Rhythmik von "Disco//Very" auf und addiert wiederum ein paar Tropfen Süßstoff.

An dieser Stelle auf "Heads Up" ist man bereits ganz versunken in diesem Album, das wie kaum eine andere Platte zurzeit dazu auffordert, in einem berauschenden, hypnotischen Flow durchgehört zu werden: Rumpf und Beine noch in der Hitze der Nacht, Kopf und Augen bereits geblendet von den ersten, bleichen Sonnenstrahlen und der Kühle eines neuen Morgens.

Die Musik von Warpaint bleibt auch im aufreizend modifizierten Gewand euphorisch und gedämpft zugleich, durchzogen von einer sinnlich-verträumten (vielleicht auch dauerbedröhnten) Dancing-on-my-own-Melancholie, ein faszinierender, ganz und gar selbstgenügsamer Tanz mit den eigenen, neu entdeckten Möglichkeiten. (8.2) Andreas Borcholte

All diese Gewalt - "Welt in Klammern"
(Staatsakt/Caroline/Universal, seit 23. September)

Ähnlich hypnagogisch wie bei Warpaint, aber viel weniger euphorisch geht es auf dem zweiten Album von Max Rieger zu. Rieger ist Lesern dieser Kolumne vielleicht als Kopf der schwäbischen Postpunk-Gruppe Die Nerven bekannt; neben dem doch eher extrovertierten Lärm, mit dem diese sehr gute Band an den Zuständen der aktuellen deutschen Gesellschaft zerrt, nagt und hämmert, betreibt Rieger seit einigen Jahren sein Ein-Mann-Projekt All diese Gewalt. Mit "Welt in Klammern", seine erste Solo-Veröffentlichung, die beim Berliner Staatsakt-Label erscheint, gelang ihm seine bisher ausformulierteste Musik. Eine nach tiefer Versenkung verlangende Reise in ein betrübtes Gemüt.

Die Wut seiner Band, weicht hier, in dem einsamen Zimmer, in dem Rieger an Laptop, Schlagzeug und Gitarre Klang um Klang, Musikspur um Musikspur, Dröhnen um Drone über- und nebeneinander schichtete, einem Sound, der die blanken Nerven zur Ruhe bringen will, der sie vom Zittern und Vibrieren in ein dunkles Summen zwingt.

Nicht umsonst bedient er sich in den ersten beiden Stücken des Albums einer Gitarrenfigur, die aus dem Intimitäts-Pop von The xx zu stammen scheint. So lockt er nicht nur ein an Pop gewöhntes Publikum in seine zwischen Elektro-Avantgarde, Postrock und aufwallendem Gothic-Pathos oszillierende Kammermusik, so erschafft er auch ein ähnliches Unter-der-Bettdecke-Gefühl, einen Halbwachzustand, in dem "Jeder Traum eine Falle" ist, wie es im dritten Song heißt.

Diese tückische Innenwelt ist eine monochrome, eher unbehagliche Umgebung, in der man laut denken muss, um all die irritierenden Geräusche zu übertönen, hinter den Fenstern des Verstands gähnt immer nur Leere, aber trotzdem ist alles voller "Stimmen" und "Klang", ein schemenhaftes, Geister-Gwimmel der Synapsen.

Mit dem behutsam an einem schroffer werdenden Soundwall emporkriechenden Song "Wie es geht" beginnt dieser Trip, doch Rieger tut nur so, als würde er etwas definieren oder als könne und wolle er erklären. "Sag Du mir, wie es geht", offenbart er letztlich mit hinterlistiger Abgeklärtheit in der Stimme seine eigene Ahnungslosigkeit - und führt seine Zuhörer mit bedrohlichen Gitarrenriffs und Unheil signalisierenden Synthie-Sounds ins Kriegsgebiet seines Gemüts, wo sich Formen, Stimmungen und Temperaturen ständig ändern, eingeklammert und zusammengehalten durch Myriaden Schattierungen von Graublau: "Alles, was du sagst, prallt an den Wänden zurück".

Wenn das Jahr zu Ende geht, also bald, und man über die wichtigsten deutschsprachigen Platten des Jahres nachdenkt, wird über dieses Album sicher noch einmal zu reden sein. (8.0) Andreas Borcholte

Andreas Borcholtes Playlist KW 39
  • SPIEGEL ONLINE

    1. Banks: Gemini Feed

    2. Warpaint: Whiteout

    3. Jenny Hval: Conceptual Romance

    4. Yung Hurn: Rot

    5. All diese Gewalt: Jeder Traum eine Falle

    6. Helmut: Overcome

    7. Friends Of Gas: Hinter uns

    8. The Lemon Twigs: These Words

    9. The Divine Comedy: How Can You Leave Me On My Own

    10. Robbie Williams: Heavy Entertainment Show

Yann Tiersen - "Eusa"
(Mute/Rough Trade, ab 30 September)

Im Jahre 2002 begab ich mich mit Dottore Piroli auf eine Reise durch Europa, die uns eines schönen Tages ins südfranzösische Carcassonne führte: eine attraktive Mischung aus Kleinstadt und mittelalterlicher Festung. Sehr schön! Innerhalb der Burgmauern setzen wir uns im Hof einer gemütlichen kleinen Herberge in die Sonne. Dort rauchten wir eine starke Zigarette und lauschten den Klängen der Musik, die aus einer mittelalterlichen Stereoanlage zu uns vordrang.

Was für ein Soundtrack zum Wegdösen! Wirklich einschlafen wollten wir allerdings nicht, der Moment war zu schön, obwohl oder gerade weil eine lange Zeit gar nichts passierte. Ich glaube, Filme von Jean Becker funktionieren nach dem gleichen Prinzip: Alles schön, nichts passiert, lieblich umsäuselt einen die Musik.

Die Ruhe wurde durch den zotteligen Herbergsbesitzer gestört, der an uns herantrat und uns erklärte, er sei nicht glücklich darüber, dass wir uns nicht an das strenge Rauchverbot gehalten hätten, erst recht nicht, wenn es dazu führte, dass wir seinen schönen Hof als Mittagsschlafplatz missbrauchten.

Wir klärten ihn darüber auf, dass wir zu keinem Zeitpunkt wirklich geschlafen hätten, da wir den Moment mit dieser Musik keinesfalls verpassen wollten! Wir fragten ihn mit welchen Klängen er uns denn verzaubert hätte (auch um sein Gemüt zu besänftigen). Und so freute er sich sehr, uns in die fabelhafte Welt der Musik von Yann Tiersen einzuführen - und spielte uns bis in den späten Nachmittag hinein alle seiner bis dato erschienenen Alben vor (womit das Rauchverbot wieder vergessen war).

Über 14 Jahre später sitze ich in der Badewanne eines ranzigen Hotelzimmers in Thessaloniki und höre Yann Tiersens neues Album "Eusa" über einen mittelalterlichen Kopfhörer. Die Wanne hat ein Leck, so dass ich immer wieder heißes Wasser nachfüllen muss. Mir wird dadurch natürlich immer wärmer. Wieder bewundere ich Tiersen dafür, eine eher unspektakuläre Situation durch seine Musik so aufzuwerten, das man glaubt, dies könnte eine tolle Filmszene sein, auch wenn eigentlich nicht viel passiert.

Die Geschichte, die uns zum Album erzählt wird, funktioniert ebenfalls sehr gut. Man schließt die Augen und kann sich die Orte, die Tiersen mit diesem Album beschreibt, wunderbar vorstellen. Es hat den Künstler raus aus der Großstadt auf eine ruhige Insel am Ausgang des Ärmelkanals verschlagen. Hier, auf Ushant oder Eusa, wie es auf Bretonisch heißt, wohnen zwar nur einige Hundert Menschen aber Tiersen sagt, er habe dort jetzt schon mehr soziale Kontakte als zu Zeiten seines Stadtlebens. (Ich frage mich ob es mir in der deutschen Provinz auch so ginge: Choriner Schorfheide, Usedom, Bautzen, Heidenau: Nein, das werde ich nicht ausprobieren!)

Zu seinen Lieblingsorten auf der Insel hat Tiersen Stücke komponiert, die fast alle auf starken rhythmischen Strukturen beruhen über die dann Akkorde und Melodien lieblich hinwegtänzeln. Chopin, Satie und Moderat würden sich allesamt an ihrem Einfluss auf diese Werke erfreuen. Zwischen den Stücken sollen Improvisationen als Pfade zwischen den einzelnen Orten fungieren. Zwar sind diese nicht unbedingt die musikalische Stärke des Albums, bieten aber einen musikalischen Kontrapunkt, da die rhythmische Komponente der Kompositionen gebrochen wird. Tiersen besinnt sich hierbei auf viel Platz und Atmosphäre und hilft dem Hörer durch zusätzliche Field Recordings zu den jeweiligen Orten zu gelangen.

Am Anfang und am Ende des Albums erklingt eine weibliche Stimme und säuselt uns im Yogalehrer Tonfall ein paar französische Sätze ins Ohr. Ich verstehe nicht was sie sagt und muss kurz an die einzige Yogastunde meines Lebens denken.

Ganz gleich ob man nun in die Geschichte hinter der Produktion des Albums eintaucht oder die Musik dazu nutzt, banale Situationen cineastisch aufzuwerten: "Eusa" ist ein sehr gutes Album. (8.0) Lambert

Lambert ist ein aus Norddeutschland stammender Pianist und Soundtrack-Komponist, der seinen echten Namen gerne geheim hält und sich auf der Bühne mit einer expressiven, sardischen Stiermaske aus Leder tarnt. Er lebt in Berlin und hat seit 2014 auf dem Label Staatsakt drei Alben veröffentlicht. www.listentolambert.com

Best-of "Abgehört"

Unsere wöchentlich aktualisierte Playlist

Frida Gold - "Alina"
(Warner Music, ab 30. September)

Wenn nichts mehr geht, geht immer noch ausziehen. Die aus Hattingen stammende Schlagerpopgruppe Frida Gold, in Deutschland erfolgsverwöhnt, dann aber drei Jahre angenehm still, wollte ihr Comeback eigentlich mit einem ambitiösen Schritt auf die internationale Bühne inszenieren. Ein komplettes Album mit auf Englisch gesungenen Songs wurde aufgenommen, aber dann wieder verworfen, nachdem die Single "Run Run Run" beim Stammpublikum durchfiel und im Ausland niemanden interessierte. Kein Wunder, wer braucht schon eine Möchtegern-Sia mit furchtbarem deutschen Akzent? Akzente dürfen im Pop nur Skandinavier, bei denen gilt das als niedlich.

Gut, das war nichts. Also ausziehen. Sängerin Alina Süggeler spielte mit ihrem letzten verbliebenen Bandmitglied, Bassist Andreas "Andi" Weizel, schnell alles noch einmal neu ein, diesmal (beinahe) komplett auf Deutsch - und veröffentlichte vor einigen Wochen die Single "Langsam", wobei es wohl weniger um das Lied ging, einen tranigen Aufguss süßlicher Pop-Generika (klingt ein bisschen wie Laith al-Deens "Bilder von Dir", auch schon 16 Jahre alt), sondern darum, dass sich Süggeler im Clip komplett nackig machte. Bis auf ein turbanartig um den Kopf gewickeltes Bade-Handtuch, was bei Süggelers raspelkurzer Haarmode so gar keinen Sinn hat, wie der Kollege Linus Volkmann ganz richtig feststellte.

Aber das sind Details. Diverse Medien witterten Clickbait und lobten Süggelers Verzweiflungstat zur Belohnung als mutige Geste. Worin genau die besteht, erschließt sich zumindest mir noch nicht so ganz, zumal der zaghafte Liedtext und die nicht sehr kunstsinnige Erotikvideo-Inszenierung eher wenig dafür tun, mir die Sängerin als neue Heldin weiblicher Körperbilder- und Selbstermächtigung zu zeigen. Wer das ungleich besser, weil radikaler und Voyeurismus brechender beherrscht, ist die kalifornische Sängerin Banks in ihrem Videoclip "Fuck With Myself".

Süggeler eigenlobt ihre Entblätterung derweil als "Symbol für Ehrlichkeit, Wahrheit und Authentizität", alles Begriffe, die im Pop noch nie viel Bedeutung hatten, vielleicht eines der größten Missverständnisse deutscher Musiker, die dadurch immer wieder an Pop scheitern. Wie - leider - auch Frida Gold auf ihrem dritten Album, das nun einfach nur "Alina" heißt. Armer Andi, aber er wird dafür im ersten Song als braver Begleiter gewürdigt.

So wie Süggeler überhaupt immer einen - vermutlich männlichen - Anlehnungspunkt zu brauchen scheint. In der einen Hälfte der Lieder geht es beleidigt darum, dass der eine sie belogen hat und jetzt nicht mehr ihr Freund ist, sondern ihr "Faaaaheieiend" ("Dbnmmf"), in der anderen Hälfte hat sie schon wieder einen Neuen, und ohne den geht gar nichts. "Nur mit Dir weiß ich, wer ich bin", barmt sie in "Wir sind zuhaus" und sorgt sich gleich darauf in "Ich hab Angst", ob er stark genug ist für sie und ihre "Monster": "Zähmst Du mich, wenn ich heul und fauch?" Hauptsache, der Mann ist daheim und alles ist "safe" und schön. "Immer schaun wir Richtung Himmel, aber was, wenn's den gar nicht gibt, nur Dich und mich?", fragt sie einmal - und offenbart nicht nur als weibliches Individuum einen erschreckend beschränkten Horizont.

Was dann nicht nur in den neuen Biedermeier-Zeitgeist, sondern auch zur Musik passt, die das alles mal mit Ekel-EDM-Bombast, mal mit gefühligem Klaviergeklimper bedudelt, ohne dabei besonders originell oder feinfühlig zu sein. Das deutsche Pop-Elend vertraten Frida Gold auch schon vorher recht kompetent, nun ist es also noch dazu nackt. (1.0) Andreas Borcholte

ANZEIGE

Wertung: Von "0" (absolutes Desaster) bis "10" (absoluter Klassiker)


Abgehört im Radio
Mittwochs um 23 Uhr gibt es beim Hamburger Web-Radio ByteFM ein Abgehört-Mixtape mit vielen Songs aus den besprochenen Platten und Highlights aus der persönlichen Playlist von Andreas Borcholte.
Mehr zum Thema
Newsletter
Abgehört: Die wichtigste Musik der Woche


insgesamt 3 Beiträge
Alle Kommentare öffnen
Seite 1
tcdk 27.09.2016
1. und schon wieder....
wird hier der Rock zu Grabe getragen. Warum hassen Sie Gitarrenrock eigentlich so, Herr Borchholte? Kann man nicht auch Plattenrezensionen schreiben, bei der nicht irgendeine Spielart des Indie oder Rock als obsolet, verschwindend, nicht innovativ etc. gebrandmarkt wird? Muss man sich aus dem Rock emanzipieren um für Ihre Ohren hörbare Musik machen zu können? "Nettes Post - elektronik - R'N'B whatever, 9 Punkte" tut es doch auch!
Ringmodulation 27.09.2016
2. Abba Gold - Frida Gold - Madonna Gold
Frida Gold: Klar, sowas ist künstlerisch vollkommen wertlos. Aber auch nicht schlechter als jetzt z.B. Adel Tawil. Und der findet auch sein Publikum. Also warum nicht? Banks: Musikalische Komplexität vergleichbar mit Madonnas "Die Another Day". Keine Ahnung, was daran jetzt wertvoller sein soll.
sekundo 28.09.2016
3.
Wie stark einschläfernd die Mucke wirkt, zeigt sich sehr deutlich an den Rezensionen. "Hallo Wach" oder eine kräftige Watschn bringt die Autoren aber wieder sicher in's real existierende Leben zurück.
Alle Kommentare öffnen
Seite 1

© SPIEGEL ONLINE 2016
Alle Rechte vorbehalten
Vervielfältigung nur mit Genehmigung


TOP
Die Homepage wurde aktualisiert. Jetzt aufrufen.
Hinweis nicht mehr anzeigen.