Abgehört - neue Musik Er sieht sie noch, die Dunkelheit

Süßer klang sein Gesang nie, aber Country-Kauz Bonnie Prince Billy bleibt dennoch sinister. Außerdem: Earl Sweatshirt findet seinen Sound, Shake Stew den Groove und Dominique Fils-Aimé ihre Stimme.

Bonnie Prince Billy - "I Made A Place"
(Domino/Goodtogo, ab 15. November)

"Where can we hide when bombs will fly/ To save ourselves when all others die", fragte Will Oldham vor einigen Wochen in seiner neuen Single "At The Back Of The Pit", die nun aber gar nicht auf seinem neuen Album enthalten ist, dem ersten Solo-Werk als Bonnie "Prince" Billy seit 2011. In dem etwas merkwürdigen Song, ganz zu schweigen vom Video mit den Cowboy-Freaks, ging es darum, lieb gewonnene Dinge und Erinnerungen (Wollsocken, Matchbox-Autos) in eine Grube zu legen, aus der man dann nach der Apokalypse die Welt neu entstehen lassen kann - oder so. "And it won't matter then if the rest of the world is dead/ Yes, between you and me we've got a repopulation kit", singsangt er anzüglich zu seiner Liebsten, wink-wink, nudge-nudge.

Oldham wird nächstes Jahr 50, da kann man schon mal auf komische Gedanken kommen. Allerdings war Bonnie "Prince" Billy ja immer schon ein komischer Kauz, daher ist es naheliegend, dass er seine Musik nun sozusagen von bitterer Waldschratigkeit befreit, sie süßt und zuckert. Das halbe Leben sei ja schon vorbei, sinniert er in "This Is Far From Over", aber mit der zweiten Hälfte lässt sich ja noch genug anfangen.

Zum Beispiel den lupenreinsten und schönsten Country singen (nicht brummeln oder murmeln), den man von dem Kauz aus Kentucky je gehört hat. Vielleicht haben ihn seine Coverversionen von Merle Haggard, die er kürzlich veröffentlichte, zum klaren Gesang inspiriert, vielleicht war's einfach das Familienglück. Angeblich habe er die ersten Versionen der neuen Songs seiner schwangeren Frau vorgesungen, es sei also die erste Musik, die sein noch ungeborenes Kind im Leben gehört habe - da kann man schon verstehen, dass das eher Karge und Unbehauste, das seine Musik seit einem guten Vierteljahrhundert prägt, einer optimistischeren Stimmung weichen sollte. Auch wenn draußen alles dem Doomsday entgegen ahnt.

Das Zeitkapsel-Motiv aus der Single wird im ersten Song des Albums, "New Memory Box", ähnlich schwungvoll wieder aufgenommen: Das Alte wird weggepackt, für das Neue wird eine nach frischem Holz duftende, natürlich selbst geschreinerte Schachtel eingerichtet. "Dream Awhile" und "You Know The One" sind - vermutlich - zärtliche Balladen an seine Gattin Elsa Hansen, in "Mama Mama" träumt er vom Gutenachtkuss seiner Mutti, während die Band einen gemächlichen Walzer zupft und klimpert: "Heaven is such a pretty place/ Kiss me as I fall asleep", singt Oldham, ins hohe Register greifend. Ein plüschäugiger Daddy im Rausch der Endorphine, ganz kurz vor Kitsch.

Anscheinend träumt sich Oldham hier eine Prepper-Fantasie zusammen, ein Dorfidyll fernab von Twitter, Trump und anderen Unbehaglichkeiten der Moderne. In seinem Country-Ideal tragen die Männer Hosenträger überm Knopfleisten-Unterhemd, Schäfchen laufen über die Wiese, Schaukelstühle knarzen auf Veranden, irgendwo spielen bärtige Männer Mandoline und Banjo - hach!

Aber nicht nur im Titelstück sickert dann doch jene Gothic-Americana wieder herein, die Oldhams Musik seit frühen Palace Music/Palace Brothers-Zeiten durchspukt: "I have many friends/ And children call me master", singt er darin mit dem fiebrigen Unterton eines Sektenführers, der seiner Gemeinde als nächstes vergiftete Limonade ausschenken wird, um sie zu Gott zu bringen. Die Gitarre dazu züngelt zu Beginn so bedrohlich wie im notorischen "The End" der Doors, am Ende des doppelbödigen Stücks löst sich alles in einer trötenden Hippie-Kakophonie auf.

Diese Schrägen und Falltüren gibt es in fast allen Songs des Albums - manchmal macht die Musik einen sinisteren Schlenker in ihrer demonstrativen Geradlinigkeit, manchmal ist es Oldhams Engelsgesang, der plötzlich doch wieder brüchig und schartig zu werden droht. Und wenn er am Ende seines unheimlich-heimeligen Country-Albums singt: "We're building a fire" - dann ist man sich nicht sicher, ob auf diesem Scheiterhaufen nicht auch die Zombies verbrannt werden, die außerhalb seiner Enklave des Lichts marodieren. Er sieht sie noch, die Dunkelheit. (8.2) Andreas Borcholte

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Earl Sweatshirt - "Feet Of Clay"
(Tan Cressida/Warner, seit 1. November)

Thebe Kgositsile ist erst 25 Jahre alt, hat aber schon mehrere Hip-Hop-Leben hinter sich. Als Teil des Kollektivs Odd Future aus Los Angeles war er zu Beginn des Jahrzehnts ein Kinderstar, der den Celebrity-Absturz zelebrierte, obwohl es mit seiner Berühmtheit gerade erst losging. Unter dem niedlichen Namen Earl Sweatshirt rappte sich Kgositsile mit Songs über Vergewaltigung, Verstümmelung und kreative Formen der Selbstmedikation direkt in eine samoanische Besserungsanstalt. Er war unfassbar wortgewandt und grausam, gedankenschnell und abgestumpft. Ein Wahnsinnstalent. Oder vielleicht auch einfach ein Wahnsinniger.

Odd Future zerfiel schnell in seine ultratalentierten Einzelteile: Frank Ocean und Tyler, The Creator wurden zu Popstars, die Sängerin und Produzentin Syd legte eine erstaunliche Karriere als Solokünstlerin und Mitglied der Jam-Band The Internet hin. Kgositsile aber ließ erst mal alle Rollos herunter. Im Frühjahr 2015 veröffentlichte er das kurze Album "I Don't Like Shit, I Don't Go Outside" und legte in mies gelaunten Liedern die Verkorksung seiner Familienverhältnisse offen. Fast vier Jahre lang verschwand der Rapper anschließend von der Bildfläche.

Heute veröffentlicht er seine Musik noch immer unter dem bewährten Künstlernamen, doch mit Earl Sweatshirt hat Kgositsile nur noch die turbulente Vergangenheit gemeinsam. Ende letzten Jahres stellte er auf dem Album "Some Rap Songs" seinen neuen Stil vor: Samples aus allen Avant-Jazz-Plattenkisten, die der kalifornische Retrobeatmaker Madlib noch nicht aufkaufen konnte. Worte und Gedanken, die in maximal zweiminütigen Songs miteinander verschmelzen. Der Teenager-Nihilist von einst rappte über afroamerikanische Geschichte, Depression und Selbstermächtigung. Das Album klang so benommen und verschwommen, als wäre es durch einen besonders dicken Flaschenboden hindurch aufgenommen worden.

Kgositsile erfüllte mit "Some Rap Songs" seine noch ausstehenden vertraglichen Verpflichtungen gegenüber der Major-Plattenfirma Columbia. Danach sagte der Rapper, er freue sich auf die wirklich riskante Musik, die er in Zukunft schreiben und produzieren werde. Angst und Bange konnte einem deshalb werden - zurecht, wie das vierte Earl-Sweatshirt-Album "Feet Of Clay" nun beweist. Nur sieben Songs und 16 Minuten ist es lang, doch die restliche Zeit dieses Rap-Jahres ließe sich schon allein damit totschlagen, die vielen Verweise der Lieder auf ehemalige und aktuelle Basketballspieler zu entschlüsseln.

Sumpfig wie im Houstoner Jahrtausendwenden-Rap klingt der Bass auf "Feet Of Clay". Es gibt keine Anflüge von Verspieltheit mehr, nur noch unsichtbare Kräfte, die an allen Ecken und Enden der Songs zerren. Alles droht immerzu zerrissen zu werden, vor allem das hochgepitchte Akkordeon und die Streichinstrumente, aus denen Kgositsile den Beat von "East" herausgefiltert hat. Ein Album über ein Empire wollte er machen, das langsam unter den Fußtritten seiner Bewohner zerbröselt. So hat es der Künstler im Interview mit Apple Music gesagt, und so hört sich "Feet Of Clay" auch an.

Zugleich ist es das erste Album, das Kgositsile nach dem Tod seines Vaters geschrieben hat. Keorapetse Kgositsile war Poet Laureate von Südafrika, ein Polit- und Jazzaktivist, der die meiste Zeit über abwesend blieb im Leben seines US-amerikanischen Sohns. Zahlreiche Stücke von Earl Sweatshirt haben diesen Umstand bereits verhandelt, doch keins davon kann es mit der unergründlichen Traurigkeit aufnehmen, die aus den Andeutungen, Gesprächsfetzen und plötzlich wegradierten Stimmen von "El Toro Combo Meal" spricht. Thebe Kgositsile hat den Song mit seinem Rapperfreund Mavi und dem Produzenten Ovrkast aufgenommen. Sein Quatschtitel mag noch einmal auf Earl Sweatshirt zurückverweisen. Sein Sound aber ist die Zukunft der Kgositsiles. (8.9) Daniel Gerhardt

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Dominique Fils-Aimé - "Stay Tuned"
(Ensoul Records/Modulor, ab 15. November)

Was mag aus Claudia Emmanuela Santoso werden, die gerade die jüngste Staffel der Edel-Castingshow "The Voice of Germany" gewonnen hat? So schön ihre Stimme auch sein mag, so eindrucksvoll sie auch jede Powerballade zu schmettern weiß: Am Ende, ahnt man, wartet keine große Pop-Karriere. Oder erinnern Sie sich noch an Natia Todua, Tay Schmedtmann und Samuel Rösch, die Gewinner der letzten Jahre? Genau.

Aber manchmal geht es gar nicht ums Gewinnen. Max Giesinger, Inbegriff des besinnlichen deutschen Popschlagers, ob man ihn nun mag oder nicht, kam 2011, im Finale bei der ersten "Voice"-Staffel nur auf Rang vier, knapp hinter Michael Schulte, der dann beim ESC für einen Achtungserfolg sorgte.

Dominique Fils-Aimé landete 2015, beim frankokanadischen "TVOG"-Pendant "La Voix" nur auf dem zweiten Platz, nutzte die Teilnahme an der Show aber für eine selbstermächtigende Erkenntnis: Es braucht kein klassisches Training, keine musikalische Ausbildung, es reiche aus, wirklich zu meinen, was man singt, um die Menschen zu erreichen, sagte die 35-Jährige aus Montreal im Frühjahr in einem Interview, als ihr Album "Stay Tuned!" für den Polaris-Musikpreis nominiert war, den kanadischen Grammy.

Das Casting-Spektakel ist also nur eine Episode in der jetzt erst beginnenden Karriere der Sängerin mit haitianischen Wurzeln. "Stay Tuned!" ist bereits ihr zweites Album und das zweite in einer geplanten Trilogie über die Herkunft und Entstehung schwarzer Musik und der darin hinterlassenen Spuren von Feminismus. Ihr Debüt "Nameless" würdigte im vergangenen Jahr die afroamerikanischen Sklavengesänge und den Blues, "Stay Tuned!" erweitert das Spektrum nun um den Jazz, am Ende will sie die Gegenwart mit R&B und Hip-Hop erreichen. Ein ambitioniertes und ziemlich aufregendes Projekt.

Aufregend deshalb, weil Fils-Aimé sich auf eine Gesangsstimme verlassen kann, der sie in den reduzierten Arrangements ihrer skizzenhaften Songs reichlich Raum zur Entfaltung gibt. Manchmal steuert ihre Band nur leichte Percussion und Handklatschen bei, wie im geisterhaften "Where There Is Smoke", während sich die Sängerin mit Chören, Summen oder Doo-Wop-Loops selbst begleitet, sie kann sinnlich wie Sade klingen, aber auch anklagend scharf wie Nina Simone.

Alles klingt so intim und improvisiert, als wäre es gerade bei einer Live-Session lässig, aber kompetent hingeworfen worden, im Afterglow eines hitzigen Konzerts, wenn die Spannung noch als Grundrauschen in jedem Ton simmert. So entsteht eine seltsame, aber suggestive Mischung aus Barjazz, Gospel und Trip-Hop.

Das ergibt Höhepunkte wie "Gun Burial" oder "Big Man Do Cry", droht aber auch zu gediegen zu werden, wenn in der zweiten Albumhälfte, in "Free Dom" oder "Joy River" die Botschaft zu sehr in den Vordergrund rückt. Aber mit der Latin-beeinflussten Schlussnummer "Old Love" macht Fils-Aimé dann schon wieder neugierig auf ihr drittes Legacy-Album. Gut, dass sie nicht zum Sklaven des TV-Entertainments wurde, sondern ihre Stimme nun nach eigenen Regeln erhebt. (7.7) Andreas Borcholte

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Shake Stew - "Gris Gris"
(Traumton/Indigo, seit 1. November)

Der psychedelisch offene, aber Groove-verliebte Jazz der Siebzigerjahre verlässt das Himmelszelt, wo er mehrere Jahrzehnte kaltgestellt war, und findet in jungen Bands einen neuen heißen Körper. Kamasi Washington ist das berühmteste Beispiel, das von der Ära durchwirkt scheint, deren Beginn viele mit Miles Davis und dem Doppelalbum "Bitches Brew" von 1970 verbinden. Frei (und freier als Miles) war Jazz schon vorher. Aber niemand blies so schön zum Appell wie er: Hinfort mit den Harmonien aus dem alten Europa, weg mit dem geraden Taktstock - aber immer schön locker in der motherfucking Lende bleiben!

Man hört den neuen, nicht ganz so wilden Bands die Freude an, frei und komplex aufzuspielen, aber auch außereuropäisch zu grooven. Es ist ja nie verkehrt, Musik zu machen, die auch jenen Freundeskreis elektrisiert, den man nicht aus der Jazzschule kennt. Ein schönes Beispiel: Shake Stew, ein Setptett aus Wien mit Berliner Verstärkung. "Gris Gris" ist schon ihr drittes Album, aber ihr erstes in dieser Besetzung. Auf dem Album spielen sogar acht Musiker, doch der Kölner Gitarrist Tobias Hoffmann ist nicht ständiges Mitglied wie der Tenorist Johannes Schleiermacher und der Bassist Oliver Potratz, beides Berliner. Bandleader ist ein weiterer Bassist, Lukas Kranzelbinder, der alle 11 Nummern dieses so durchkomponierten wie zugleich befreiten Doppelalbums geschrieben hat. Nicht nur Bässe, auch Schlagzeuge gibt es zwei (von Matthias Koch und Nikolaus Dolp), dazu die sehr klare Trompete von Mario Rom und das raue Alto von Clemens Salesny.

Im Jazz muss man immer so viele Namen nennen, denn der Einzelne spielt eine andere Rolle als im Pop. Allerdings, und da geht der aktuelle Jazz entscheidende Schritte weiter als die Superbands der Siebziger: Es sind Solisten, die gar nicht so oft solieren. Die Kompositionen und der Klang des Kollektivs haben an Selbstbewusstsein zugelegt. Mal setzen die Melodien später ein, mal verschwinden sie gleich und melden sich später überraschend anders zurück, immer bewegen sie sich geschmeidiger durch den Track, als nur statisch das Thema am Anfang und am Schluss zu markieren. Shake Stew verlangt den Musikern nüchterne Konzentration ab, den Hörenden aber verpasst sie ein herzflatterndes Räuschchen wie klebriger Haschischtee am Nachmittag, angereichert mit etwas marokkanischer Minze gegen die Müdigkeit.

Tatsächlich gibt es manche Rhythmen, die man afrikanisch nennen möchte, wenn das nicht schon wieder so ungenau wäre (wie europäisch ja auch). Aber bei "Grilling Crickets in a Straw Hat (Part II)" spielt Kanzelbinder eine Guembri, eine Kastenlaute mit drei Saiten, die vor allem im Maghreb gespielt wird. Ungeheurer Drive jetzt, das geht nur mit Disziplin, wie im Funk. Und da ist dieses so überlegte, unterhaltende und mitunter lustvoll dem Jazz in den Arsch tretende Album leider schon fast vorbei. (8.0) Tobi Müller

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Wertung: Von "0" (absolutes Desaster) bis "10" (absoluter Klassiker)

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