Abgehört - neue Musik Ein Soul-Bruder erwacht

Mit seinem berührenden neuen Album wird R&B-Insider Raphael Saadiq endgültig zum Soulklassiker. Außerdem: Nullerjahre-Nostalgie mit !!!, Indie-Rock-Übungen von Jay Som und Space-Swing von Salami Rose Joe Louis.

Von , Laura Ewert und


Raphael Saadiq - "Jimmy Lee"
(Columbia/Sony, seit 23. August)

Die Chancen stehen gut, dass Sie in den vergangenen Jahren das Werk von Raphael Saadiq in Ihr Herz geschlossen haben, ohne dass Ihnen der Name etwas sagt. Zusammen mit Solange schrieb er mit "Cranes In The Sky" einen ihrer eindringlichsten Songs und produzierte ihr bahnbrechendes Album "A Seat At The Table". Mit Mary J. Blige schrieb er ihren Song "Mighty River" für den Film "Mudbound" und bekam eine Oscarnominierung. In der Marvel-Serie "Luke Cage" spielte er nicht nur mit, sondern sang auch einige Songs.

Die Liste ließe sich ewig fortführen: Raphael Saadiq ist das, was man einen Artist's Artist nennt: Seit den späten Achtzigerjahren, als er mit Sheila Es Band und Prince auf Tournee war, hat sich Charles Ray Wiggins aus Oakland einen blendenden Ruf als Sänger, Gitarrist, Bassist, Produzent und Songwriter erarbeitet und wird in der Musikbranche als legitimer Nachfolger von Marvin Gaye und Stevie Wonder verehrt. Anders als sein Mentor Prince und diese anderen großen Stars, in deren Spuren er tritt, hielt sich Saadiq jedoch stets im Hintergrund, stellte seine Fähigkeiten in den Dienst einer Band (in den Neunzigerjahren: Tony! Toni! Toné, später: Lucy Pearl) oder eines distinktiven Sounds (wie 2002 auf seiner Motown-Hommage "Instant Vintage").

"Jimmy Lee", Saadiqs erstes eigenes Album seit acht Jahren, markiert nun eine verblüffende Zäsur. Es klingt wie ein Klischee, aber so persönlich wie auf diesem mit 43 Minuten klassischen Album hat man den heute 53-Jährigen noch nie gehört. Auch wenn er sich natürlich mal wieder nicht selbst in den Vordergrund stellt. "Jimmy Lee" ist eine Hommage an seinen in den Neunzigerjahren an Drogensucht und einer HIV-Infektion verstorbenen Bruder. Saadiq, der zuvor bereits zwei weitere Geschwister verloren hatte, brauchte bis heute, bis er seine Gefühle über ein Leben im Rampenlicht, unter Druck, verführt von Drogen und Ruhm, in eindrucksvolle Soulsongs verwandeln konnte.

Doch Saadiq wäre nicht der große Soul-Interpret, der er ist, wenn er aus der privaten Tragödie aus Sucht und Verlust nicht eine universelle Geschichte über afroamerikanische Kultur, Repression, Marginalisierung und Rassismus machen würde. In seinen besten Momenten, dem traurigen Minneapolis-Funk von "This World Is Drunk", dem Edwin-Starr-haften "Kings Fall" oder dem raumgreifenden Gospel "Rikers Island", in dem es mit rhythmischem Kettenrasseln gegen das ungerechte Justizsystem geht, streckt sich "Jimmy Lee" tatsächlich nach Soulklassikern wie "What's Going On" oder "Innervisions".

In eigener Sache: Start für das soundlab vom SPIEGEL

Musikalisch hebt sich "Jimmy Lee" angenehm von zeitgenössischen R&B-Produktionen ab, die meisten Songs komponierte Saadiq an Bass und Gitarre, eine Retro-Erdigkeit, die man spürt, auch wenn hier nichts wirklich altmodisch klingt. Gleich im ersten Song, "Sinners Prayer", versammelt Saadiq viele seiner frühen Prägungen und Einflüsse aus den Achtzigerjahren: Das Intro zitiert die "Nightshift" der Commodores, die Strophe erinnert an Howard Hewett und Shalamar, der Bass und die Gesangsharmonien im Mittelteil holen den Jazzfunk und Pop von Level 42 aus der Mottenkiste. "So Ready", der heimliche Hit des Albums, zelebriert dann Michael Jackson, und gegen Ende tritt Saadiqs Onkel, der ehrenwerte Reverend E. Baker in einem nostalgischen Spiritual auf.

Der andere prominente Gast kommt ganz zum Schluss, in "Rearview". Es ist Rap-Superstar Kendrick Lamar, der hier zusammen mit Raphael Saadiq letztlich den Kreis zu den anderen großen, erwachten Soul-Alben der vergangenen Jahre schlägt. "Jimmy Lee" mag eine persönliche, schmerzhafte Vergangenheit aufarbeiten, aber es berührt und durchdringt auch die sorgenvolle Gegenwart Amerikas. Ein Triumph. (9.5) Andreas Borcholte

Preisabfragezeitpunkt:
26.08.2019, 12:53 Uhr
Ohne Gewähr

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Raphael Saadiq
Jimmy Lee

Label:
Smi Col (Sony Music)
Preis:
EUR 11,99

!!! (Chk Chk Chk) - "Wallop"
(Warp/Rough Trade, ab 30. August)

Ist es möglich, dass wir uns in einer Zeitschleife befinden? In der die Wiederholungszyklen immer kürzer werden? Dass "retro" jetzt nur wenige Jahre zurückliegt? Haben die Nuller- die Neunzigerjahre abgelöst? Es sieht so aus. Friedrich Merz wäre fast wieder Politiker geworden, Zlatko ist wieder im "Big Brother"-Haus, Röhrenjeans waren ja irgendwie nie weg. Und es klingt auch so. Ein paar Musikalben sind eindeutige Zeichen: Hot Chip haben ein neues Album veröffentlicht, LCD Soundsystem zumindest ein Livealbum, und jetzt kommt auch noch !!!.

Es ist bereits das achte !!!-Album der Amerikaner aus Sacramento. Verrückt. "Wallop" heißt es, also "Verprügeln". Und dass Nostalgie durchaus nichts Schlechtes sein muss, beweist das Funktionieren dieses Spätsommerwerks. Hier wird wie immer gebasst, gerasselt, gegniegelt, virtuos gesungen, sprechend gesungen. Und ja, sorry, es wird krass gegroovt.

Abgehört im Radio
Mittwochs um 23 Uhr gibt es beim Hamburger Web-Radio ByteFM ein Abgehört-Mixtape mit vielen Songs aus den besprochenen Platten und Highlights aus der persönlichen Playlist von Andreas Borcholte.

!!! wird "chk-chk-chk" ausgeprochen. Doch ob dieses "chk" wirklich so prononciert wird wie das Buch von Wolfgang Herrndorf, ist unklar. Was wir wissen: 1996 in Kalifornien gegründet, heute in New York ansässig. Das erste Album erschien 2001. Und seitdem macht die Band um Sänger Nic Offer funky Dance-Punk, aber elegant. Nach dem Wechsel zum britischen Edelpop-Label Warp kam dann so etwas wie eine Art Durchbruch in Indie-Dancehausen: 2007 erschien das bisher beste Album "Myth Takes", eine gute Zeit! Es war das Jahr des Delphins und das Jahr, in dem die Mehrwertsteuer um drei Prozent stieg, was die, die damals !!! feierten, heute nicht mehr erinnern.

!!! sind auch heute immer noch etwas zu krachig, um sie nebenbei zu hören und Cini-Minis zu frühstücken. Den Hit "Off The Grid" etwa möchte man dringend mal auf einer Festivalwiese, zur Not auch von Lars Eidinger in einer Insta-Story vorgespielt bekommen. "Domino" wiederum passt auch gut, um den Kids bei Urban Outfitters unauffällig Buffalo-Schuhe anzudrehen. Es hat sich also nicht sehr viel geändert. !!! rödeln, marodieren, prügeln immer noch in allerlei Musikstilen rum. Es gibt wunderbare Sekunden, wo alles stimmt, bis dann mit einem Stilwechsel wieder alles rumgerissen wird. So wie im echten Leben. Gefangen in den Jahrzehnten. (7.2) Laura Ewert

Preisabfragezeitpunkt:
26.08.2019, 12:55 Uhr
Ohne Gewähr

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!!! (Chk Chk Chk)
Wallop

Label:
Warp (Rough Trade)
Preis:
EUR 16,99

Jay Som - "Anak Ko"
(Lucky Number/Rough Trade, seit 23. August)

Eigentlich liest sich das alles ungefähr so spannend wie die Gebrauchsanweisung einer Yogamatte: Nach zwei Alben habe die kalifornische Musikerin Melina Duterte nicht mehr so recht gewusst, was sie mit ihrem Jay Som getauften Soloprojekt anfangen solle, heißt es sinngemäß im Promo-Zettel zu deren drittem Album. Also habe sie sich als Selbstmedikation einen radikalen Wandel verschrieben. Für eine Woche sei sie alleine in die Wüste gezogen, um dort zu meditieren und ihr Telefon nach Freunden zu durchkämmen, die ihr helfen könnten. Gibt es eigentlich irgendwo eine Fabrik für solche Geschichten?

Sei's drum. An Telefon gegangen sind letztlich drei Typen für Gitarre, Bass und Schlagzeug sowie Laetitia Tamko alias Vagabon, die nun auf "Amak Ko" in einigen Songs ihren tollen Gesang beisteuert. Denn Duterte hat im achtsamen Schneidersitz zwischen Kakteen wohl vor allem eins gelernt: loszulassen. Während ihre bisherigen Alben "Turn Into" und "Everybody Works" noch im heimischen Wohnzimmer entstanden waren, ist "Amak Ko" eine richtige Bandplatte.

Das kommt Dutertes Musik zugute. In der neuen Besetzung scheint sie endlich über die Mittel zu verfügen, ihre musikalischen Ideen bis zum Ende auszuformulieren. Und daran mangelt es ihr keineswegs.

"Anak Ko" klingt ungefähr so, als habe Duterte kurz nach ihrem Wüstenausflug "Alternative Rock" in den Browser gehackt und sich entschlossen, alles in ihre neue Platte zu packen, was da an Referenzen auf dem Bildschirm erschien. Im Verlauf von nur 34 Minuten Musik finden sich so allerhand alte Bekanntschaften. "Superbike" klingt wie Alanis Morissette im Proberaum von The Sundays, "If You Want It" und "Peace Out" changieren irgendwo zwischen Snail Mail und Elliott Smith, "Nighttime Drive" kanalisiert die wunderschöne Traurigkeit von The Shins und Pavement. The Cranberries oder der Soundtrack des nächstbesten High-School-Rom-Com sind auch nie weit. Und im abschließenden "Get Well" schmiegt sich dann sogar noch eine gute alte Pedal-Steel-Gitarre heran.

Das ist alles sehr gut gemacht. Aber klingt so radikaler Wandel? Und sollte man diesen im Jahr 2019 überhaupt von einer jungen Rockmusikerin erwarten? Denn am Ende liefert "Anak Ko" genau das, was es verspricht: Neun Songs, die 60 Jahre Genregeschichte in sich tragen, sie transformieren und ins Jetzt übersetzen. Auftrag erfüllt. (7.5) Dennis Pohl

Preisabfragezeitpunkt:
26.08.2019, 12:57 Uhr
Ohne Gewähr

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Jay Som
Anak Ko

Label:
Lucky Number
Preis:
EUR 8,99

Salami Rose Joe Louis - "Zdenka 2080"
(Brainfeeder/Goodtogo, ab 30. August)

Ein Name, der wie eine handfeste Sandwich-Kreation zu Ehren der Boxlegende Joe Louis klingt: Da erwartet man meaty stuff, mindestens. Die Musik von Salami Rose Joe Louis jedoch, die in Wahrheit Lindsay Olsen heißt, könnte ätherischer und verflüsterter nicht sein. Olsen hat früher in einem Asbestlabor gearbeitet und stammt aus dem Örtchen Crockett im Norden der Bay Area um San Francisco und Oakland. Sie ist zurzeit die einzige Frau im Portfolio des als wegweisend geltenden Neo-Jazz/Future-Hip-Hop-Labels Brainfeeder von Musiker und Plattenfirmenboss Flying Lotus, abgesehen von Georgia-Anne Muldrow natürlich, aber die veröffentlicht eh mal hier, mal da und andauernd.

Das allein - und dieser Name - macht "Zdenka 2080" aber noch nicht zu einem speziellen Popereignis. Erst verblüffend, dann irritierend, dann unwiderstehlich ist der durch viele Membranen und Filter gesungene und gefilterte Popentwurf von Olsen, den man am besten mit Vierzigerjahre-Swing und Easy-Listening from Space bezeichnen könnte: Es plingt, perlt, spult und leiert ein bedröhnendes Soundgelichter durch insgesamt 22 kurze Tracks, als hätte eine künstliche Intelligenz in ferner Zukunft ein Retro-Faible für Salonjazz des 20. Jahrhunderts entwickelt und würde darauf schüchtern-kindliche Gesänge à la Marilyn Monroe üben.

Andreas Borcholtes Playlist KW 35
SPIEGEL ONLINE

Playlist auf Spotify

 1. Raphael Saadiq: The World Is Drunk

 2. Howard Hewett: Stay

 3. Commodores: Nightshift

 4. Missy Elliott: Throw It Back

 5. Shari Vari: Out Of Order

 6. Kim Gordon: Sketch Artist

 7. Salami Rose Joe Louis: Nostalgic Montage

 8. Jay Som: Peace Out

 9. Bonnie Prince Billy, Bryce Dessner: Beast For Thee

10. Faber: Generation YouPorn

Damit kommt man dem Konzept von Salami Rose Joe Louis schon ziemlich nah, denn basierend auf dystopischen Romanen von Octavia Butler und Gene Wolf ersann Olsen eine Science-Fiction-Welt, die sie mit Sphärenklängen ausstattete. Kurz gefasst: Die Erde im Jahr 2080 ist hin, und die Reichen haben sich mit einem Raumschiff aus dem Staub gemacht. Das Album folgt einer jungen, auf der Erde zurückgelassenen Frau, die eine Art interdimensionales Portal entdeckt, einen achteckigen Raum mit ebenso vielen Gemälden, die eine Künstlerin namens Zdenka erschaffen hat.

Die ist deprimiert und malt sehr düstere Bilder, was blöd ist, da dieser in Track zwei besungene "Octagonal Room" sich als Erdgehirn entpuppt, dessen Gedanken und Emotionen durch eben jene Bilder gesteuert werden. Die Erdenfrau reist also durch die Gemälde, auf der Suche nach der Künstlerin, um sie in positivere Stimmung zu versetzen. Ungefähr so. Und das alles in nur 44 Minuten.

Sagen wir so: Wenn es am Ende wie nach jedem guten Narrativ heißt "To Be Continued" und schon wieder alles flirrt und bleept wie im Inneren eines Moog-Synthesizers, dann ist man bester Dinge und man kann die Fortsetzung kaum erwarten. Fun fact: In Olsens Heimatstadt Crockett gibt es eine Zuckerfabrik, also rieche es manchmal den ganzen Tag nach Marshmallows und Karamell, sagt sie. Kein Wunder, dass sie weiß, wie man süße Sucht erzeugt (und sich heimlich nach Salami sehnt). (7.8) Andreas Borcholte

Preisabfragezeitpunkt:
26.08.2019, 12:51 Uhr
Ohne Gewähr

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Salami Rose Joe Louis
Zdenka 2080

Label:
Brainfeeder (Rough Trade)
Preis:
EUR 14,99

Wertung: Von "0" (absolutes Desaster) bis "10" (absoluter Klassiker)

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insgesamt 46 Beiträge
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Seite 1
ambulans 27.08.2019
1. was
soll man zu dieser auswahl schon sagen? fangen wir diesmal umgekehrt (also vorne) an): no 1 (raphael saadiq) ist vor allem prince- und michael jackson-lastig, s. etwa das gebet des sünders; my walk ist allerdings durchaus interessant; no 2 ("har, har, har") ist - richtig - zeitschleife a la früh-80er "avantgarde" auf dem niedrigeren niveau; im akustischen vorwärts/rückwärts ist z.b. serbia drums aber schon bemerkenswert; no 3 (jay som) ist vor allem akustische (wohlfühl?-)tapete für hier und dort; no 4 (salami rose joe louis - ?) werfe ich vor allem ihren dreisten rippoff des bühnenbilds von "cube e" der residents vor, andere übergriffe diesen kalibers sind aber auch unverkennbar. die songlist mit den dommodorse "nightshift" und kim gordon "sketch artist" reißts aber wenigstens einigermaßen wieder heraus ... dr. ambulans (alle kassen)
hard_frost 27.08.2019
2. Hello? Is This Thing On?
Das sieht ja auf dem Papier diese Woche ganz interessant aus. Doch lassen wir uns nicht täuschen. 1. Raphael Saadiq: Für ehm modernen Soul vermutlich ne reife Leistung.. auf der anderen Seite meine ich, dieses bollerige, ständige Überrepräsentieren der Drums geht mir schnell auf die Nerven. Das hätte man doch dezenter handhaben können. 2. !!! : Das erste Album erschien 2000. Da scheint aber auch von dem ständig zergniedelten Post-Punk-Funk nicht mehr so viel übrig geblieben zu sein. Stattdessen wirkt es ein Tickchen zu bieder gewordener Indie-Dancefloor, und ob jemals wieder ein "Heart Of Hearts" möglich sein kann.. wer weiß. 3. Jay Som : Indie Pop/Rock.. mal n bischen cocteau-twinsig, mal lo-fi-trippig.. ja, ok, aber alles schon mal so oder so ähnlich gehört 4. Salami Rose Joe Louis : hm..tja. wirklich schwierig einzuordnen.. Dies 60er Farfisa-Experimental-Synthesizer-Ding kombiniert mit dieser leierigen Pop-Niedlichkeit könnte mir gefallen. Andererseits.. Die Adventures In Stereo (wenn auch völlig ver-lo-fied) und auch Fantastic Plastic Machine hauten in eine ähnliche Kerbe anno dunnemals und die Platten hab ich auch irgendwann wieder gehen lassen..
freddykruger 27.08.2019
3. @ambulans
Hallo Doc. Bei diesen Forum muß du mit mir allein vorlieb nehmen. Papazaca ist von uns gegangen, zumindest bis zum Wochenende. patou wir wohl noch das 1:3 in den Knochen stecken und Gewaltfantasien beim Anblick meines Namens bekommen. Raphael Saadiq hat mir sehr gut gefallen. So gut das ich mir das komplette Album anhören werde. Der rest der hier vorgestellten Alben sagt mir ja garnicht zu. Salami Rose (warum erinnert mich da was an Doc ambulans, lach) ist mit Abstand das mieseste was ich seit langen gehört habe. Die anderen beiden vorgestellten Alben zeichnen sich durch gepflegte Langeweile aus. Alles in allen, es gab schon schlechteres bei Abgehört zu hören.
ambulans 27.08.2019
4. hi freddy,
Zitat von freddykrugerHallo Doc. Bei diesen Forum muß du mit mir allein vorlieb nehmen. Papazaca ist von uns gegangen, zumindest bis zum Wochenende. patou wir wohl noch das 1:3 in den Knochen stecken und Gewaltfantasien beim Anblick meines Namens bekommen. Raphael Saadiq hat mir sehr gut gefallen. So gut das ich mir das komplette Album anhören werde. Der rest der hier vorgestellten Alben sagt mir ja garnicht zu. Salami Rose (warum erinnert mich da was an Doc ambulans, lach) ist mit Abstand das mieseste was ich seit langen gehört habe. Die anderen beiden vorgestellten Alben zeichnen sich durch gepflegte Langeweile aus. Alles in allen, es gab schon schlechteres bei Abgehört zu hören.
du rambo - wenn unser voodoo priest eine auszeit (sein sabbatical - waren wir wirklich so schlimm?) genommen - und dabei auch noch ".patou" (nur echt mit dem bewussten ".") verschreckt haben sollte, wäre das richtig schlimm: mein gott, was haben wir getan, und warum hast du uns verlassen ... (weiteres unter: AT/NT)? rafe's sinners prayer ist o.k. - und: der rest gefällt dir auch? für mich reißens eigentlich die commodores mit ihrer "nightshift" (das thema hab ich als student damals aus der nähe kennen gelernt ...), und dass du dich auf "rose" in all seinen schattierungen nicht einlassen willst, weiß ich ja seit deinem unsterblichen statement "rose ... gibts (doch) beim aldi" - eben! also - auf ein neues ... dr. ambulans (alle kassen)
freddykruger 27.08.2019
5. @ambulans
Hallo Doc, nein so schlimm waren wir nicht. Voodoopapa hat sich wegen seiner Fahrradtour, gestern morgen pflichtgemäß per E-Mail bei mir abgemeldet. patou mit Punkt wird wegen dem 1:3 schmollen und Verwünschungen gegen mich aussprechen. Zitat UFO, Doctor Doctor Please, sogar ich habe Nightshift von den Commodors. Dieses Stück sollte jeder haben. Was das heutige Abgehört betrifft, ich habe mir nochmals Raphael Saadiq angehört und werde mir Freitag das Album holen. Bin schon ganz nervös. Freitag erscheint auch Orchsteral Favorites von Frank Zappa. Hab es zwar schon seit Jahren als Bootleg, aber der Sound ist halt bescheiden. So so (lach), dann hast du doch noch meinen Aldi post gelesen.
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