Britische Musikerin Fleetwood-Mac-Sängerin Christine McVie ist tot

Christine McVie, Sängerin der Band Fleetwood Mac, ist im Alter von 79 Jahren gestorben. Sie sei nach kurzer Krankheit im Kreise ihrer Familie friedlich eingeschlafen, heißt es in einer Erklärung.
Christine McVie

Christine McVie

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Evening Standard / Getty Images

Christine McVie, die in Großbritannien geborene Sängerin, Songschreiberin und Keyboarderin der Band Fleetwood Mac ist im Alter von 79 Jahren gestorben. Mit ihrer kühlen, gefühlvollen Altstimme hat sie Klassiker wie »You Make Loving Fun«, »Everywhere« und »Don't Stop« geprägt.

Ihr Tod wurde auf den Social Media Accounts der Band bekannt gegeben. Es wurden weder die Todesursache noch andere Details bekannt gegeben, aber in einer Erklärung der Familie hieß es, sie sei heute Morgen im Krankenhaus im Kreise ihrer Familie nach einer »kurzen Krankheit« friedlich eingeschlafen.

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»Sie war wirklich einzigartig, besonders und über alle Maßen talentiert«, heißt es in der Erklärung der Band.

Christine McVie war eine feste Größe in einer Band, die für ihre häufigen Besetzungswechsel und unbeständigen Persönlichkeiten bekannt war, insbesondere die Singer-Songwriter-Kollegen Stevie Nicks und Lindsey Buckingham.

Eigene Kämpfe in Songs verarbeitet

In den kommerziellen Spitzenjahren von 1975 bis 1980 verkaufte die Band Millionen von Platten und faszinierte ihre Fans immer wieder, weil sie persönliche Kämpfe der Bandmitglieder in melodische, fesselnde Songs verwandelte. McVie selbst war mit dem Bassisten John McVie verheiratet, und ihre Trennung – ebenso wie die von Nicks und Buckingham – wurde auf dem 1977 veröffentlichten Album »Rumours« dokumentiert, welches zu den meistverkauften Alben aller Zeiten zählt.

Fleetwood Mac, 1967 von Schlagzeuger Mick Fleetwood mitbegründet, wurde 1998 in die Rock'n'Roll Hall of Fame aufgenommen. Zu den vielen anderen Hitsingles der Gruppe gehören »Dreams«, »Go Your Own Way« und »Little Lies«.

czl/dpa
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