Album der Woche mit John Cale Erfrischender Blutrausch

Mit 80 Jahren veröffentlicht Alt-Avantgardist John Cale das moderne Soulalbum »Mercy«: Statt Spiritualität findet er Inspiration bei der jungen Popgeneration. Und: das Debüt der schelmischen Hamburger Indieband Uwe.
Musiker John Cale

Musiker John Cale

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Madeline McManus / Beatsinternational / picture alliance / dpa

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Album der Woche:

John Cale – »Mercy«

Die Song-Lyrics, die John Cale am liebsten selbst geschrieben hätte, sagte er neulich der britischen »Times«, stammten von Soul-Ikone Marvin Gaye: »Oh, mercy mercy me / Things ain’t what they used to be / Where did all the blue skies go? / Poison is the wind that blows / From the north and south and east«, sang der einst auf seinem berühmten Album »What’s Going on«. Nun ist Soulmusik eigentlich immer verbunden mit einer spirituellen Geste. Der Ruf nach Gnade in schwerer, tumultöser Zeit, den Gaye in seiner lyrisch trübsinnigen, aber musikalisch leichtgängigen Hymne herausseufzte, richtete sich also aller Wahrscheinlichkeit nach an Gott. Mit Gott und Glaube aber hat der bald 81 Jahre alte John Cale, klassisch ausgebildeter Bratschist, John-Cage-Adept, ehemaliger Warhol-Intimus und Mitgründer der bahnbrechenden New Yorker Band Velvet Underground, nie viel zu tun gehabt. Wie also nimmt man endlich ein Soulalbum auf, ohne in religiöse Duselei zu verfallen, könnte die Frage gelautet haben, die sich Cale im stillen Kämmerlein während der Coronapandemie gestellt hat. Das Ergebnis, nach mehr als zwei Jahren offenbar fruchtbarer Analyse und Arbeit, ist »Mercy«, Cales erstes Album mit neuer Musik seit 2012. Es ist ein später Triumph dieses immer noch rastlosen Altmeisters der Avantgarde.

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Wie Marvin Gaye im Jahre 1971 bespiegelt auch Cale die Beschwernisse der Gegenwart: Gleich zu Beginn, im sphärischen Titelstück, sinniert der in Los Angeles lebende Waliser über Black Lives Matter, Trump und den endlosen Kreislauf der politisch motivierten Gewalt. Später, in »The Legal Status of Ice« denkt er über den Rechtsstand des schmelzenden Polarkappeneises nach und damit natürlich auch über die Klimakrise. Die Texte zu beiden Songs sind nicht die besten, die Cale, kein geübter Kritiker der Zeitläufte, je geschrieben hat, man kann sie sogar ein wenig verschroben finden, zumal wenn der Eissong in den seltsamen Refrain »Ding dong the wicked witch is dead, dead, dead« mündet. Aber manchmal liegen Gnade und Erlösung ja auch darin, sich der Absurdität des Aktuellen voll und ganz hinzugeben.

Schöner und berührender sind andere Momente des Albums, das mit rund 70 Minuten Spielzeit und gemächlicher, raumgreifender Komposition viel Aufmerksamkeit und Geduld vom Zuhörer erfordert. Wer sich einlässt, wird mit schwermütiger, aber auch hypermoderner und hoffnungsvoll in die Zukunft pulsierender Musik belohnt. In einem Interview mit dem »New Yorker« sagte Cale, er habe die neuen Songs nicht wie sonst am Piano oder Keyboard geschrieben, sondern sie auf Rhythmuspatterns entworfen, bevor Melodie und Texte dazukamen. Diese aus Hip- und Trip-Hop entliehenen Patterns sind das perfekte musikalische Gerüst, um die zahlreichen jungen Mitstreiter und Cale-Schüler zu integrieren, die er als Gäste gewinnen konnte, darunter die Postpunk-Band Fat White Family, die Indie-Intellektuellen Animal Collective, Elektronik-Muse Laurel Halo und Sängerin Tei Shi, die den bittersüßen Trennungssong »I Know You’re Happy« zu einer fast waschechten, aber natürlich streng abstrahierten Soulballade im Motown-Stil werden lässt.

Höhepunkt des Albums ist das tief in sich verschachtelte, aber dennoch mitreißende »Story of Blood«, das der inzwischen sonor deklamierende Cale zusammen mit der sirenenhaften US-Musikerin Natalie Mering alias Weyes Blood singt. Nicht Gott biete Halt und Trost, sondern der beruhigende, erfrischende Flow des eigenen Blutes, den man am Morgen, nach dem Aufwachen spürt und der einen in die Lage versetzt, jeden Tag aufs Neue zu mit Energie und Licht im Herzen zu begehen: »Swing your soul«, fordern die beiden umwerfend ineinander verschränkten Stimmen: Rockhistorie und junge Pop-Avantgarde aufs Erlösendste vereint.

Selbst wenn Cale, der nach seinem Rauswurf bei Velvet Underground zum einflussreichen Produzenten (u.a. Stooges, Patti Smith, Modern Lovers) und ewig am Klang forschendem Solokünstler wurde (Drohnen-Orchester!), doch mal wehmütig zurückblickt, dann sorgt er dafür, dass seine Musik ihn immer wieder nervös und progressiv klopfend aus den Nostalgie-Wolken holt: so wie in der elegischen, mit Streichern schmachtenden Ode »Moonstruck« an die von ihm einst produzierte Sängerin Nico, durch die ein dumpfes, forderndes Pulsen gegen den Takt wummert. Oder der überraschend forsche Swingbeat in »Night Crawling«, mit dem Cale seine offenbar sehr schelmische Zeit mit David Bowie in New York zelebriert. Ein durchaus gnädiger Pop-Moment dieses manchmal doch arg andächtigen Albums.

Dem Inspirierenden, oft amüsanten Lärm seiner zahlreichen musikalischen Weggefährt:innen, von denen Cale einer der letzten Überlebenden ist, trauert er in der glockenhellen R&B-Ballade »Noise of You« nach, doch der einsetzenden Stille und Düsternis im Privaten wie im Politischen lässt Cale keine Chance: »Heute Nacht geht die Welt nicht unter«, singt er, am Ende doch noch ein bisschen demütig beschwörend, vor anschwellenden, sakralen Chören, in »Not The End of The World«. Er selbst ist ohnehin noch nicht am Ende seiner Kreativität angelangt: Zwischen 60 und 80 neue Songs habe er während der Lockdowns geschrieben, sagt Cale. Anders als bei anderen, noch aktiven Rock- und Pop-Zeitgenossen seines Alters muss man sich vor dem, was da noch kommen mag, wohl nicht fürchten – wenn es nur annähernd so kraft- und seelenvoll ist wie »Mercy«. Allein das ist natürlich eine große Gnade. (8.2)

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Kurz abgehört:

Biig Piig – »Bubblegum«

Mit der Liebe ist es ja oft wie mit einer Kaugummiblase: Hat man erst das Kunststück vollbracht, sie zu voller, praller Größe aufzupusten, platzt das schillernde, süße Ding – und alles ist nachhaltig verklebt. Es dauert ewig, bis man alle Reste beseitigt hat. Von diesen banalen, aber halt auch essenziellen Dingen singt die aus Irland stammende Musikerin Jessica Smyth schon seit einer ihrer allerersten Singles »Crush’n« von 2017. Jetzt veröffentlicht die inzwischen in London und L.A. lebende 24-Jährige nach zahlreichen weiteren Track-Veröffentlichungen, Features und massiven Radioeinsätzen bei BBC Radio One ihr erstes sogenanntes Mixtape »Bubblegum«. Und natürlich erzählen die sieben Songs vom schnellen, heftigen High und dem langen Kater danach. Biig Piig, die manchmal auch auf Spanisch singt und rappt, weil sie einen Teil ihrer Jugend in Spanien verbracht hat, ging durch die harte DIY-Schule des britischen Kollektivs Nine8 und hat gelernt, wie man somnambul und träumerisch gesungene Texte auf diverseste Beats murmelt, ohne dass der Flow gestört wird: »Kerosene« ist ein verknallter Dancetrack mit Brandbeschleuniger; das nervös vor dem stummen Telefon wartende »Picking Up« explodiert in rasendem Drum’n’Bass; »This Is What They Meant« ist Rumpfschüttel-Discopop über jenen Euphoriemoment kurz vor dem Platzen der Bubblegum-Bubble, der klarmacht, warum Smyth als eine der großen Pop-Entdeckungen des Jahres gilt. (7.5)

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Uwe – »Uwe«

Die Hamburger Band Uwe, die aus den beiden Vornamen Uwe und Jansen besteht, mehr erfährt man nicht, hatte letztes Jahr bereits einen Fame-Moment, als sie ein Deepfake von Elon Musk durch den Video-Clip ihres Songs »Junge Milliardäre«  flanieren ließen. Dafür gab’s Aufmerksamkeit, einen Preis und TV-Auftritte. Das Frechste an der schmissigen Single von der zugehörigen »Café Togo«-EP war allerdings der schamlos appropriierte Afrobeat im »Graceland«-Stil. In diesem Provo-Stil machen die beiden auch auf ihrem Debütalbum weiter: Mit Van-Halen-Riff am Klavier und Liedermacher-Duktus verspotten sie gleich im ersten Song die Bigotterie der sogenannten Awareness-Szene: »Politisch korrekt sein und trotzdem Dreckschweine«. Dazu werden im Video deutsche Politikergesichter gruselig zusammengemorpht. Na gut, aber Danger Dan winkt ein bisschen müde von der Seitenlinie. »Endlich alt« war eigentlich ein Stück, das Gitarrist Uwe für Deichkind schrieb (das ist so das Umfeld), aber nun hier als schräge Rocknummer mit Banjo den überholten, weißen Männern hinterherwinkt. In die gleiche Kerbe haut auch »Als er noch Rockstar« war, passend dazu werden auf dem gesamten Album allerlei Rockismen, von Buddy Holly bis Grunge, durch den Ironie-Wolf gedreht. Dass Uwe, also vor allem der sehr gute Sänger Uwe, auch ganz normale Lieder über die emotionale Tristesse des Gemüts können, beweisen sie in »Immer grad an Dich« oder »Nachtschicht«, in dem sich Element of Crime und Peter Gabriel zum Saxofonsolo die Hand reichen. Ja, wirklich! »Ich gehöre nirgendwo dazu«, singt der Album-Protagonist in einem Song, der klingt wie eine rührende Straßenkapellenversion von »Road to Nowhere« von den Talking Heads. Mal sehen, wo das noch alles hinführt. (7.3)

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Rasha Nahas – »Amrat«

Erst in Berlin, fernab ihrer Heimat Haifa, fühlte sich die junge, israelisch-palästinensische Musikerin Rasha Nahas frei genug, um in ihrer Muttersprache Arabisch zu singen. 2021 erschien bereits ihr Album »Desert«, damals noch mit englischen Texten und eher sperriger, zuweilen übertheatralischer Rockmusik. Ganz anders und ungleich intimer nun »Amrat«, was übersetzt »Manchmal« heißt. Manchmal, singt sie, sinnierend nach einer Fahrt in der Berliner U8 zwischen Kreuzberg und Neukölln, die das atmosphärische Intro setzt, sehne sie sich nach ihrem Heimatland, nach sich selbst – und zweifelt an dem Weg in die Diaspora, den sie vor fünf Jahren genommen hat: »If I wasn’t scared I would pack my things and go«. Ihre traurig-besinnlichen Lieder berühren mit tiefer Seelenqual, die sich auch über die Sprachbarriere hinweg vermittelt. Die Instrumentierung ist leicht und sparsam, von nahöstlicher Rhythmik durchwirkt, nur ab und zu, wie in »Nbeed« (»Wein«) gniedelt noch die geliebte E-Gitarre von Nahas etwas deplatziert in ihre ansonsten sanften und tastenden Klänge und Arrangements. Die Protagonistinnen der Lieder rauchen viel und wittern die warmen, aus der Levante herüberwehenden Landwinde in der kalten Urbanität Berlins, träumen von Vögeln, Flüssen und Freiheit der Seele. Ist das politisch? Wie könnte es anders sein, wenn es um den Konflikt zwischen Israel und den Palästinensern geht. Aber Nahas, soweit man es versteht, will sich nicht auf Lagerkämpfe einlassen, sie pocht auf die Autonomie – und auch die verbindende Kraft der Musik. Sie verstehe die Notwendigkeit eines politischen Boykotts Israels, sagte sie 2016 nach ihrer Sympathie für die umstrittene BDS-initiative gefragt, aber nicht in Bezug auf künstlerische Aktivitäten: »Ich bin es leid, politisch korrekt zu sein. Ich glaube an die Menschen und ich glaube an die Kunst. Ich habe den Nationalismus satt. Ich habe es satt, jede Kunst mit einer Flagge zu versehen«, sagte sie in dem Interview  anlässlich ihres Auftritts bei einem gemeinsamen Festival muslimischer und jüdischer Künstler:innen im Pariser Bezirk Belleville. Sie sei für die Koexistenz von Israel und Palästina, sagte sie im Sommer 2022 der Zeitung »Haaretz«, »aber ohne Gleichberechtigung wird es nicht gehen. Das Problem liegt beim Establishment, das die Palästinenser nicht gleichbehandelt.« Solche direkten politischen Statements enthalten die Songs von »Amrat« nicht. Dafür aber die universell gültige Sehnsucht nach einem Zuhause, in dem sie sich und ihre Identität ebenso frei entfalten kann wie in ihrer Wahlheimat Berlin. (7.0)

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Ghost Woman – »Anne, If«

Und hier noch ein paar verführerische, nach Weihrauch und Pfefferminz duftende Nuggets für alle Liebhaber des Hippie-Folkrocks und des psychedelischen Garagensounds der Sechziger- und frühen Siebzigerjahre: Ghost Woman, das Quasi-Soloprojekt des kanadischen Musikers Evan Uschenko, bringt nur ein paar Monate nach einem aufsehenerregenden Retrorock-Debüt gleich die nächste halbe Stunde analoger, schön bedröhnter Pop-Tunes aus dem sehr weiten Feld zwischen Byrds, frühen Stones, Creation, CCR, CSNY, Captain Beefheart, Sonics und Amboy Dukes heraus. Hier wirkt jedes zweite Gitarrenriff, dass er zunächst allein zu Hause mit einem Stapel alter VHS-Videos und einer Tascam-Achtspur-Bandmaschine aus den Achtzigern aus dem Dunst der Nostalgie kitzelte, wie ein vertrauter oder verschollener Sixties-Hit: »3 Weeks Straight« zitiert »All Along The Watchtower«, das Instrumental »Street Meet« klingt nach »Suzie Q« und so weiter. Grundiert wird das Ganze von der stoisch taktgebenden Schlagzeugerin Ille van Dessel und Nick Hay, der alles andere und den Bass bedient. Könnte auch ein vergessenes Garagenfundstück von 1970 sein, so authentisch und stoned klingt’s, wenn sich das Trio im hervorragenden »Broke« ins Sound-Nirwana daddelt. »Groovy«, sagt man da wohl. (7.6)

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Wertung: Von »0« (absolutes Desaster) bis »10« (absoluter Klassiker)

Abgehört im Radio

Mittwochs um Mitternacht (0.00 Uhr) gibt es beim Hamburger Webradio ByteFM  ein »Abgehört«-Mixtape mit vielen Songs aus den besprochenen Platten und Highlights aus der persönlichen Playlist von Andreas Borcholte. Seit 1. Januar 2022 sendet ByteFM in Hamburg auch auf UKW (91,7 und 104,0 MHz).

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Die Wiedergabe wurde unterbrochen.