Abgehört - neue Musik Allein, allein - mit und ohne Dollarbündel

KeiyaA aus Detroit zeigt sich als kommende R&B-Stimme. Haszcara mischt das deutsche Rapperinnen-Game auf, Ufo361 verschanzt sich im Money-Trap, Car Seat Headrest bauen einen Unfall. Die Pop-Alben der Woche.
KeiyaA - "Forever, Ya Girl"

(Eigenveröffentlichung via Bandcamp, seit 27. März)

Dieses ganze Zuhauserumsitzen kann schnell nach hinten losgehen. Man denkt zu viel nach, klimpert zu viel auf dem E-Piano herum, fühlt in sich hinein - wer weiß, was da alles plötzlich an die Oberfläche kommt? Mit Dämonen aus der Gefühlswelt und quälenden Fragen an das eigene Selbstbewusstsein plagt sich offensichtlich auch die aus Detroit stammende Sängerin und Produzentin KeiyaA herum. Aber das Ergebnis ist ganz und gar nicht kläglich, sondern packt einen gleich in den ersten Momenten ihres Debüt-Albums "Forever, Ya Girl" so vehement, dass man in eine Art Trance verfällt.

"Why won't you love me? Is it cause I'm so damn easy to love, I'm so damn easy to trust?" singt sie im programmatischen "I Thot There Was One Wound In This House, There's Two", das trotz der Länge des Titels nur etwas über zwei Minuten dauert. Genug, um der bitteren Erkenntnis nachzusinnen, dass wo eine Wunde hinzugefügt wurde, meistens auch schon die Narbe einer früheren war. Autsch.

Die Musik dazu ist so simpel wie effizient: Ein paar wabernde, traurig-blaue Sounds aus der Synthieorgel, dazu jene verstolperten, versprengten Beats und Geräusche, die als Instrumentarium des intimen, elektronischen Bedroom-R&B neuerer Prägung geläufig sind. Denn KeiyaA gehört zu jenen zunächst im heimischen Schlafzimmer vor sich hin probierenden Künstlerinnen, die das Soul-Genre in den vergangenen Jahren dekonstruiert und - mit Funk-, Jazz- oder Hip-Hop-Elementen erweitert - neu erfunden haben, von James Blake bis Solange, von Moses Sumney bis Georgia Anne Muldrow.

KeiyaAs Prägung liegt aber eindeutig auch im House und Techno ihrer Heimatstadt, das macht ihr Album zu einem Hybrid aus R&B-Sensibilität und extrem entschleunigter Dance-Music. "Way Eye" und "Rectifya" sind reizvoll simmernde, sanft anschubsende Dancefloor-Hymnen, deren gegen den Rhythmus verschobene Gesangs- und Melodieparts einen irritierenden, aber auch fesselnden Effekt haben. Minimale Produktionsunterstützung erhielt die Selfmade-Frau von dem Rapper MIKE, der hier unter seinem Alias DJ Blackpower agiert.

Durch das zentrale Stück "Hvnli" leiert über die ganze Strecke hinweg ein enervierender Heulton, der das Sehnen nach Liebe und Nähe, um das es im Song und auf dem ganzen Album geht, fast ein bisschen zu plakativ verdeutlicht. Die Lage, das kommt durch, ist trist und existenziell prekär im Herzens-Hause von KeiyaA: "I can barely afford to eat, but my love is heavenly", barmt sie.

Ohne dass dabei zu sehr auf die Ermächtigungstube gedrückt wird, schält sich im weiteren Verlauf auch heraus, warum die Einsamkeit und Autarkie der Künstlerin vielleicht auch selbst gewählt ist, denn nicht jeder dahergelaufene, im Zweifel egoistische oder rücksichtslose Kerl ist recht: Now I'm alone/ Feelin' free Freer than the butterfly flyin' high now/ I don't claim no riches or any miracles/ But I'm doin' better on my own", zitiert sie Prince aus seinem "1999"-Outtake "Do Yourself A Favor", eine erstaunliche, in die Fusion-Zeitlupe entrückte Coverversion des quirligen Originals.

Auch KeiyaA kann Uptempo - und scharfzüngigen Humor, wie sie eindrucksvoll in "Every Nigga Is A Star" zeigt, der den seufzenden Klassiker von Boris Gardener noch mal ganz anders verarbeitet als Kendrick Lamar einst in "Wesley's Theory" - als charmanten Rant gegen die Wichtigtuer im Rap-Game: "I'm a leo so I prefer to cook with high heat (…) My mission's bigger than your trite beef", gurrt sie, begleitet von einem lauten Klickerklacker, das an klappernde Küchengeräten erinnert. Großer Spaß. Aber es geht eben auch darum, dass es ihre Produktionsmittel sind und ihr Talent, das hier verhandelt wird: "I want my things back", heißt es an einer Stelle, und: "All I really want is peace of mind". Der auf den metaphorischen Tisch pochende Track dazu heißt "I! Gets! Weary!", übersetzt also: Mir reichts!

Damit ist das üblicherweise allzu spreizende Gehabe der Männer im Musikgeschäft ebenso gemeint wie die ganze Debatte über kulturelle Aneignung afroamerikanischer Musik und die oft weniger wahrgenommenen Leistungen weiblicher Künstler. Dazu gehört auch die Tatsache, dass KeiyaA sich hier zwar eindeutig als eine der kommenden Größen ihres Genres empfiehlt, ihre Musik zurzeit komplett in Eigenregie herausbringt - unabhängig, aber eben auch missachtet von kleineren wie größeren Plattenfirmen.

Es dauert dadurch zwar manchmal etwas länger, bis man auf Alben wie "Forever, Ya Girl" aufmerksam wird - das Album erschien bereits Ende März -, aber dafür ist die Freude über eine Entdeckung wie diese umso nachhaltiger. (8.0) Andreas Borcholte

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Ufo361 - "Rich Rich"

(Stay High/Groove Attack, seit 24. April)

Auf seinem Instagram-Profilbild  scheint Ufo361 tatsächlich zu schweben. Da ist nur er, über den Bergen. Eine Sonnenbrille verdeckt seine Augen, der Kopf wirkt, als lasse er ihn etwas hängen. Dass Ufuk Bayraktar irgendwann abheben würde, hat der aus Kreuzberg stammende Rapper, heute 31, schon vor acht Jahren als eine Art selbsterfüllende Prophezeiung in den Titel einer EP reingeschrieben. Die hieß "Bald ist dein Geld meins".

Sein neues Album heißt "Rich Rich", ein einzelnes "reich" reicht nicht. "Du kannst nicht von Prada reden in deinem Zara-Hemd", rappt er in "Fokus auf die Zukunft". Oder, im Titeltrack: "Wenn du ein' Job brauchst, (…) sei mein Fahrer." Superreich und abgehoben also. Oder?

Die Überhöhung des Reichseins als Geste der Abgrenzung wirkt nur folgerichtig bei einem, der, wie es in seinem Hit "Beverly Hills" hieß, aus einer "Drogenstadt" komme, in der nur zähle, ob man Kohle hat. Drogen und Kohle, das sind die Kulissen, vor denen Ufo361 seit Jahren seine Geschichte der Selbstbehauptung erzählt. Die zieht sich nun auch wieder durch "Rich Rich", dabei muss man sich das "Selbst" in fetten Majuskeln geschrieben vorstellen, die Schriftart wie im Gucci-Logo.

Trap, dieses Rap-Genre des mit Selbstzerstörung liebäugelnden Hedonismus, übersetzt Ufo361 so gut ins Deutsche, dass man fast nie das Gefühl hat, einen Hollywoodfilm mit bräsiger Synchronisation zu gucken: Dass er nur auf Lean, dem in der Szene beliebten Hustensaft-Drink, schlafen gehen könne, rappte er schon vor Jahren. Auf "Rich Rich" zeigt sich diese Elder-Statesman-Rolle nicht nur an einem Feature des US-Trap-Stars Future, sondern vor allem in einem durch dunkelste Klubecken schlafwandelnden Sounds. Der mäandert nicht mehr, wie noch auf dem letzten Album "Wave", sondern ist jetzt in sich geschlossen wie eine Mauer aus gestapelten Dollarbündeln.

Dahinter scheint sich aber auch eine große Melancholie zu verbergen. Die trägt Ufo361 zwar nicht vor sich her wie Drake, der sich auf dem Cover seines Albums "Views" einsam an der Spitze des CN Tower seiner Heimatstadt Toronto zeigte. Aber ganz so weit weg von dieser Pose erscheint Kreuzberg auch nicht, wenn Bayraktar jetzt auf Instagram abzuheben scheint. Eine "Ekipa" wie Raf Camora oder das, was bei der 187 Straßenbande stets mitschwingt, die Entourage, kommt in der Selbstinszenierung von Ufo361 nicht vor. Im Video zu seinem Song "Fokus auf die Zukunft" sitzt er in einem weißen Raum, der an die letzten Momente aus Stanley Kubricks Film "2001" erinnert, in denen der Astronaut Bowman am Ende sich selbst überlassen ist.

Vor ein paar Jahren rappte Ufo361, er habe keinen echten Freund, er lasse die Leute nicht mehr in seine Nähe. Auf dem nur 35 Minuten langen "Rich Rich" sitzt er nun "im Lamborghini auf den Highways", "nie wieder mit euch: Lieber bin ich jetzt allein, ey" ("Final Fantasy"). Er zählt sein Geld auch lieber solo, aber macht ihn das glücklich? Gleich im ersten Stück des Albums, "Eliantte", ermahnt er sich selbst wehmütig - und ein wenig bitter - daran, nie zu vergessen, wo er herkommt: "Und wenn es regnet, du ein' Versace-Schirm hast - und all die Leute, für die du so viel getan hast, weg sind." Doppelter Reichtum macht eben nicht einfach happy. (7.4) Jurek Skrobala

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Haszcara - "Hautnah" EP

(Audiolith, seit 24. April)

Sich eine Festung der Einsamkeit aus Geldbündeln bauen wie Kollege Ufo (siehe oben), so weit ist die aus Göttingen stammende Rapperin Haszcara noch nicht. Frauen haben es im deutschen Rap-Game nach wie vor schwer, wahr- und ernstgenommen zu werden, daran ändert bisher leider auch die Tatsache nichts, dass es immer mehr von ihnen gibt. Anders als ihre männlichen Pendants werden Rapperinnen nämlich gern in einen Gender-Eintopf gerührt und miteinander verglichen, ohne dass es wirklich stilistische oder inhaltliche Ähnlichkeiten gibt (das ist übrigens seit langer Zeit auch ein Phänomen im Singer-/ Songwriterinnen-Genre).

Über diesen Umstand macht sich die Mittzwanzigerin, die inzwischen in Berlin lebt, im Track "Schon lange" lustig, allerdings mit müder Lakonie in der Stimme: "Sie sagen: Hey, du klingst wie Nura/ Jajaja, die ist auch super/ Doch die Bitch ist nicht wie ich/ Denn sie hat richtig viele Klicks/ Ich bin einfach nur ein Girl (…) Ich bin die, die keiner kennt, ich verdiene keinen Cent." Einen bissigen Seitenhieb gegen die erfolgreichere Kollegin (Ex-SXTN) verkneift sich Haszcara trotzdem nicht, und im Refrain wird dann zusätzlich ein bisschen Abgrenzungs-Battle angezettelt: "Sie sind krass, doch ich bin krasser" - und nein, Haszcara ist auch nicht Robbery (also Haiyti), Eunique oder die neue Sookee, und sie klingt auch nicht wie Cora E., die ewige Patin des deutschen Female-Rap. In Wahrheit geht es in dem Stück aber natürlich um Solidarität und gegen die Ignoranz der Kerle: "Ich find' alle diese Girls dope, aber jede von uns ist'n anderes Girl, Bro", reimt sie ihnen frontal mitten ins selbst gefällige Grinsen. Ho, snap!

Es sind nur vier neue Tracks, die Haszcara auf ihrer EP "Hautnah" veröffentlicht, aber jeder einzelne von ihnen macht deutlich, warum sie zu den sprachlich versiertesten und produktionstechnisch talentiertesten Rap-Künstlern und -Künstlerinnen des Landes gehört. Den Frust über verlorene Freunde und das schleifende Leben zwischen Erfolgsdruck, Tournee und Videodreh, das Außenstehende so wahnsinnig glamourös finden, verwandelt sie mit Old-School-Beats im unvermeidlichen Reggaeton-Rhythmus (von unkn0wnz productions) in einen Sommerhit mit Killer-Hook ("Niemand der so redet").

"Riker", neben dem Titelstück eine von zwei selbstbewussten Popballaden ("Ich brauche dich nicht, aber Baby, ja, ich will dich/ Und wenn du mich auch wirklich willst, Baby, dann bemüh' dich"), spielt erneut mit Popkultur-Referenzen (Hinweis: "Star Trek"). Schon auf ihrem Debüt "Polaris" (2018) gab es ja den einen oder anderen cleveren Griff in die TV-Welt, als sie "Hannah Montana" schonungslos auf nicht jugendfrei drehte. Kurzum: Bewerft diese Rapperin ausnahmsweise mal nicht mit Häme oder Missgunst, sondern mit Geldbündeln - damit sie ihr zweites Album fertigstellen kann! (7.9) Andreas Borcholte

Da es wegen der Corona-Beschränkungen gerade kein Release-Konzert geben kann, gibt Haszcara am 1. Mai um 19.30 ein Konzert im Livestream beim Berlin Culture Cast zusammen mit dem Berliner Rapper PTK. Die Veranstaltung auf Facebook 

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Car Seat Headrest - "Making A Door Less Open"

(Matador/Beggars, ab 1. Mai)

Will Toledo ist kein Typ, den man sich mit "Men's Health"-Abo vorstellen könnte: ein großer, dünner Mann, der aussieht, als hätte er drei Friseurtermine in Folge verpasst. Wenn seine Band Car Seat Headrest einen Song namens "Weightlifters" veröffentlicht, liegt deshalb der Verdacht nahe, dass es nicht um kalorienvernichtende Motivationsmusik geht, sondern um eine Geschichte aus Highschool-Tagen: Sportskanonen gegen Hornbrillenträger, Jocks vs. Nerds, Star-Quarterback gegen trauriges Einzelkind am Ende der langen Cafeteria-Bank. Toledo ist gut darin, solche Geschichten mit viel Sarkasmus und einem ausuferndem Rock'n'Roll-Soundtrack zu erzählen. Viele seiner Songs enthalten bereits das Drehbuch für ihre eigene Netflix-Verfilmung. Diesmal aber ist alles anders.

"Making A Door Less Open" ist das zweite Album von Car Seat Headrest, seit die Band aus Seattle vor fünf Jahren einen Vertrag mit der renommierten Plattenfirma Matador abgeschlossen hat. Die Unterschrift dieses Vertrags hatte symbolträchtige Wirkung, sie brachte Toledo nicht nur dort unter, wo aufregende Rockbands seit bald 30 Jahren ihre Musik veröffentlichen, sondern schien auch ein Friedensabkommen zwischen zwei Gitarrenlagern zu besiegeln, die sich traditionell feindselig gegenüberstehen: Billy Corgan oder Stephen Malkmus? Will Toledos Songs brachten die weltherrschaftlichen Ambitionen und geschwollenen Ausdrucksweisen der Smashing Pumpkins mit dem Witz und der Schluffigkeit von Pavement zusammen.

Gern hätte die Geschichte von Car Seat Headrest noch einige Doppelalben und 13-Minuten-Songs lang weitergehen können. Stattdessen gründeten Toledo und sein Schlagzeuger Andrew Katz die Band 1 Trait Danger, ein post-postironisches EDM-Projekt, bei dem jeder Bass-Drop durch mehrere Metaebenen gleichzeitig hindurchkracht. Allen eigenen Bedenken (und denen ihres Labels) zum Trotz markiert "Making A Door Less Open" den Versuch, dieses Ventil für langweilige Tourbus-Fahrten mit dem Gitarrenrock der Hauptband zu verheiraten. Es gibt nun also Beats, Loops, Raps und andere Steroide für Toledos schmalen Körperbau.

Im schlimmsten Fall klingt das wie die Starkult-kritische Single "Hollywood", ein Autowerbespot-Lied, das die Dandy Warhols auch nicht effektvoller vor die Wand hätten fahren können. Car Seat Headrest berappeln sich glücklicherweise schnell. "Can't Cool Me Down" ist ein clever heruntergekühlter Funk-Versuch über Schweißausbrüche, Hitzewallungen und andere Vorboten einer nahenden Panikattacke. "There Must Be More Than Blood" verbindet einen Drum-Computer auf Autopilot mit Toledos improvisierten Gitarrenschnörkeln - als wollte Siri erklären, was ein Neil-Young-Song ist. Siebeneinhalb Minuten lang scheint der Masterplan des Songwriters hier immerhin doch noch aufzugehen.

Der wortreiche Erzählstil aber, den Will Toledo auf seinen zahlreichen Studentenwohnheims-Platten kultiviert hatte, bleibt bei dieser Neuerfindung ebenso auf der Strecke wie die epischen Melodiebögen der späteren Bandversion. Ein Song über die Freuden des Gewichthebens ist "Weightlifters" natürlich trotzdem nicht geworden. Ein Drehbuch für eine weitere mögliche Verwertbarkeit enthält das Stück allerdings auch nicht. (6.3) Daniel Gerhardt

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Wertung: Von »0« (absolutes Desaster) bis »10« (absoluter Klassiker)

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