Abgehört Die wichtigste Musik der Woche

Elektro-Enigma Aphex Twin meldet sich nach 13 Jahren zurück. Wie "Syro" klingt? Lesen Sie hier! Außerdem: noch ein Meisterwerk von Element Of Crime, ein Familienduell von Jeff Tweedy und Sohn - und eine Liebeserklärung an Juli.

Von , und Jan Wigger


Aphex Twin - "Syro"
(Warp/Rough Trade, seit 19. September)

Anders als es das gemeine Vorurteil über Richard D. James alias Aphex Twin will, ist er schon lange nicht mehr primär Avantgardist und Neutöner, sondern ein Popstar. Nur eben einer, der ungern Interviews gibt, sperrig tut und Musik veröffentlicht, die nicht für jedermann ist. Schon die Markteinführungskampagne zu "Syro", dem ersten Aphex-Twin-Album seit 13 Jahren, dürfte eine der gelungensten Pop-Aktionen des Jahres gewesen sein: Erst ließ James ein grünes Luftschiff mit aufgemaltem Aphex-Twin-Logo über London kreisen - im Wissen, dass nichts mit der Macht der Bilder konkurrieren kann, die die Fans selbst machen und ins Netz stellen. Dann tauchte die Trackliste zur Platte im Darknet auf. Nach dreizehn Jahren Stille heißt es, die Ankündigung, dass etwas Neues kommt, gut zu verstecken! Und wer eine fanatische Geek-Gemeinde als Fans hat, tut dies am besten dort, wo sich nur Nerds wirklich orientieren können.

Für einen gefeierten Klangexperimentator, der in den Neunzigerjahren als "Mozart der elektronischen Musik" gehandelt wurde, ist die DNA der Musik von Richard D. James allerdings immer schon relativ leicht entschlüsselbar gewesen. Da gibt es das experimentelle Geplocker, das früher Ambient genannt wurde und in den Neunzigerjahren, als die elektronische Klangforschung sich gerade erst zum Genre formte, noch keine Regeln kannte. Dann gibt es die Noise-Passagen, die vor allem als Ausweis klanglicher Radikalität funktionieren, Avantgarde soll ja auch wehtun. Das wird gerne mit zuckersüßen Spieldosen-Melodien kontrastiert, was zusammen eine Art Kindesmissbrauchs-Kunst-Effekt ergibt: Unschuld, die immer wieder vom Krach brutalisiert wird. Außerdem klimpert gerne ein Klavier Satie-artig vor sich hin. Acid wie Elektro mag James auch und baut diese alten, dreckigen Sounds gerne in seine Stücke ein. Gerne kombiniert er das alles dann auch in der einen oder anderen Form miteinander. Das ist Aphex Twin. Und so ist auch "Syro".

Gekonnt ist natürlich gekonnt. Es werden dieses Jahr nicht viele Home-Listening-Platten in der elektronischen Musik erscheinen, die eine so stimmige Klangsprache sprechen und derer man so lange nicht müde wird. Aber ein bisschen ist es wie mit Kraftwerk. Auch von denen erwartet man ja immer, dass sie die elektronische Musik noch einmal neu erfinden. Machen sie natürlich nicht. Wie auch? Aphex Twin kann und tut das auch nicht. "Andere machen in 13 Jahren ihr Abitur", lästerte man bei "das filter", dem klugen Blog für elektronische Musik, und machte sich über die endlose Liste der Synthesizer lustig, die James ins Booklet gestellt hat: bestimmt hundert Namen. Als käme es im Zeitalter der gecrackten Musiksoftware, mit der sich jedes Gerät am Computer nachstellen lässt, auf so etwas noch an.

Trotzdem schön, dass es ihn gibt, diesen Richard D. James alias Aphex Twin. Toll auch, dass es nach 13 Jahren wieder ein Album gibt. Ein bisschen egal ist es allerdings auch. (8.0) Tobias Rapp

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Element Of Crime - "Lieblingsfarben und Tiere"
(Vertigo Berlin/Universal, ab 26. September)

Bevor ich gleich doch wieder anfange, von Dingen zu erzählen, die mit dem Thema rein gar nichts zu tun haben, mal eine ernsthafte Frage: Was soll man zu einer neuen Element-Of-Crime-Platte noch schreiben? "Läuft wieder gut rein!"? Ich fange doch im Jahr 2014 nicht an darüber zu diskutieren, dass diese Gruppe fast nur Meisterwerke aufgenommen hat: "Weißes Papier", "Damals hinterm Mond", "An einem Sonntag im April", "Romantik", "Die schönen Rosen" und ja, vielleicht auch "Psycho", hören Sie da doch noch mal etwas genauer hin.

Die Zeit machte beinahe alle Erzählungen von Element Of Crime noch schöner, Sven Regener hat den "Edeka des Grauens" erfunden, dazu unendlich viele Sinnsprüche und Sentenzen, die heute niemand mehr aufschreibt, die kein anderer so aufschreiben könnte. Deshalb dürfen zwischen zwei EOC-Alben ruhig ein paar Jahre vergehen: Kehren sie zurück, hat sich nichts verändert, ist alles noch an seinem Platz. Oder ist es bloß Faulheit, das zu denken? Und macht man sich strafbar, wenn einen das gemütliche Rumpeln (denn genau das ist falsch, es handelt sich zuallererst um virtuoses Spiel der ganzen Band) von "Rette mich (vor mir selber)" oder "Schade, dass ich das nicht war" einfach nur an Zuhause erinnert?

"Lieblingsfarben und Tiere" ist, Sie ahnen es, schon wieder ein Meisterwerk, bloß diesmal so richtig, mit einer süffigen und sehr deepen Dylan-Hommage ("Dunkle Wolke"), Regeners berühmter Trompete, Saxofon, Liebesbriefen, Zornausbrüchen und der gerechten Konzentration auf das, was wirklich zählt: "Denk an Lieblingsfarben und Tiere/ Dosenravioli und Buch/ Und einen Bildschirm mit Goldfisch/ Das ist für heute genug." Irgendwo hinter dem Himmel, in "Liebe ist kälter als der Tod", taucht dann auch das Gitarrenmotiv des Jahrhundertsongs "Weißes Papier" wieder auf, dann verbrennen Gardinen und Regener spricht ein bittersüßes If you see her, say hello: "Wenn du sie siehst, grüß' sie von mir/ Sag ihr, hier sei alles im Lot/ Und je länger man kaut, desto süßer das Brot/ Irgendwas ist immer, irgendwas ist immer/ Und Liebe ist kälter als der Tod." Geil scheppernd und verzerrt: "Immer so weiter", in dem jemand "aufs Amt gehen soll, wo sie wissen wollen, ob man noch lebt." Und gerade weil das All nichts davon weiß: Es lebe die Erfindung Element Of Crime! (8.8) Jan Wigger

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Tweedy - "Sukierae"
(dBpm Records/ANTI-Records/Indigo, seit 19. September)

"Man verliebt sich nicht schnell in 'Sukierae', aber umso länger wird einen die Platte begleiten", schrieb der stets weise Kollege Arne Willander über Tweedy im "Rolling Stone". Der erste Teil dieser Sentenz ist schon deshalb wahr, weil das Album nicht weniger als 20 Songs enthält, eine in Zeiten schwindender Aufmerksamkeitsspannen schier überfordernde Zahl. Gleichzeitig ist es nahezu unmöglich, singuläre Songs herauszuheben. Was sollte man nehmen? Den rotzigen, eingängigen, aber auch nur anderthalb Minuten langen Opener "Please Don't Let Me Be So Understood"? Hübsch, aber kaum mehr als eine Lockerungsübung. Die Schwergewichte kommen später: "Diamond Light" mit seiner über sechs Minuten mäandernden Prog-Struktur, der traurige Walzer "Wait For Love", das beatlesk rumpelnde "Low Key", das vernebelt-verhallte "Slow Love", das street-smarte "I'll Sing It", die zerkratzte Dylan-Hommage "New Moon", die Schwermutsballade "Down From Above". Aber all das entfaltet seine Kraft nur im gemächlichen Flow des gesamten Albums.

Für langjährige Anhänger Jeff Tweedys, erst mit Uncle Tupelo, dann mit Wilco oder Golden Smog, findet sich hier nichts, was unbekannt wäre. Tweedy ist einer besten Songwriter der zeitgenössischen US-Rockmusik, aber längst nicht mehr nur ein Americana-Folkie, sondern ein ewiger Experimentierer und Ausprobierer, der in nahezu jedem Genre wiedererkennbar ist. Für "Sukierae", sein erstes Solo-Album, reduzierte er seinen Sound auf Gitarren und Bass (die er selbst spielte) und Drums, die sein älterer Sohn Spencer übernahm. Daher dient der Familienname Tweedy als Albumtitel. Aufgenommen wurde im vertrauten Loft-Studio von Wilco in Chicago.

Der 18-jährige Spencer, ein langsam bekannter werdender Session-Drummer, zuletzt auf Mavis Staples' jüngstem Album zu hören, ist ein solider Perkussionist, der die teils markigen, teils behutsamen Arrangements zumeist brav und kompetent untermalt und antreibt, nur manchmal erlaubt er sich eine Tempo-Verzögerung oder lässt bewusst ein paar Schläge hängen, fast als wollte er den Vater necken. Es ist ein lustiges und intimes, aber auch sehr hermetisches Familienduell, das sich Vater und Sohn hier liefern, hermetisch deshalb, weil man die Generationen-Vibes im Studio auf der Meta-Ebene erspüren muss, mit dem Wissen um den dramatischen Hintergrund des Albums. Tweedys Ehefrau Susan Miller, deren Familienspitzname Sukierae ist, leidet unter einer seltenen Form von Blutkrebs, der in ihrem Fall nicht tödlich zu sein scheint und inzwischen durch Chemotherapie in Schach gehalten werden konnte. Dennoch handeln die Songs, insgesamt waren es angeblich 90, die Tweedy in den vergangenen zwei Jahren schrieb, von seiner Beschäftigung mit der Beziehung zu Susan, dem Hadern mit Tod und Vergänglichkeit, der Sehnsucht nach alten, unbeschwerten Zeiten und der Hoffnung auf Transzendenz, sollte es zum Schlimmsten kommen.

Aus den Texten liest man das allerdings nur heraus, wenn man um diese Umstände weiß, so sympathisch unplakativ gestalten die Tweedys diese rührende Würdigung von Geliebter und Mutter. Diese bei aller Schwere fast beiläufige, beschwingt-seelenvolle Haltung macht "Sukierae" zu einem Monument, das tatsächlich dauerhafte Resonanz zeitigen wird. Um die exorbitanten Kosten der Chemotherapie zu decken, sammeln Freunde und Bekannte von Susan Miller Tweedy übrigens gerade Geld über die Website der amerikanischen Leukemia & Lymphoma Society. Mit großer Wahrscheinlichkeit wird auch ein Teil der Album-Erlöse dazu dienen, Krankenhaus- und Arztrechnungen zu bezahlen, auch wenn Jeff Tweedy zu diskret ist, auch nur einen Aufruf oder einen Weblink auf das Albumcover zu drucken. Noch ein guter Grund mehr, diese sehr feine Platte zu erwerben. (8.0) Andreas Borcholte

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Juli - "Insel"
(Island/Universal, ab 3. Oktober)

Wer auch immer mir vor einiger Zeit das neue Juli-Album "Insel" geschickt hat: tausend Dank! Werde ja ansonsten eher mit Indie-Kram zugekleistert, dabei weiß doch jedes Kind, dass ich der Mainstream-Mann bin. Vom großen Produzenten und Musiker Tobias Siebert (Klez.e, And The Golden Choir usw.) wusste ich, dass Juli ziemlich knorke sein sollen, man muss mir so was ja extra sagen, denn ein Radio nutzte ich zum letzten Mal am 34. Spieltag der Bundesliga-Saison 1992/1993 beim Autowaschen. Kollege Borcholte wird jetzt lachen, so wie er auch bereits ein süffisantes "Deine neue Lieblingsband Juli" fallen ließ, aber ich finde Lary und Balbina unhörbar, "Insel" dagegen richtig gut. Und zwar dezidiert deswegen, weil ich als Rezipient und Hörer nicht belästigt werden will - und Eva Briegel (bitte adde mich auf Facebook!) nicht erst seit dem berückenden "Du lügst so schön" eine der wohlklingendsten Stimmen hat, denen man im etwas weiter gefassten Mainstream der Jetztzeit so begegnen kann.

An "Insel" rührt mich (neben der Tatsache, dass auch Briegel in einer Stadt an der Lahn lebte, nostalgisch ist, umherirrt, sucht, irrlichtert, fiebert) das Unperfekte, Unentschiedene, denn natürlich sind Textzeilen wie "Mein Herz ist eine Insel", "Wie ein Sonnenschirm im Plattenbau" oder "Unsere Liebe ist'n Wasserfall" nicht der Weisheit letzter Schluss. Aber die Melancholie von "2004", die Gewichtlosigkeit von "Es ist nicht viel" und die Interpol-Momente in "So fest ich kann" unterscheiden sich nach wie vor deutlichst von Landplagen wie Mia., Frida Gold oder Silbermond (ganz recht, ein echter Gähn-Vergleich). "Ich wohn im Zug und ich schlaf im Laufen/ Wenn sich alles bewegt, komm ich zur Ruh/ Und wo ich herkomm/ Ein Scherbenhaufen/ Wenn sich alles bewegt, komm ich zur Ruh/ Ich will nicht weg und ich will nicht bleiben/ Wenn sich alles bewegt, komm ich zur Ruh." Das ist überhaupt nicht doof und mir zwei, drei Tränen wert. (6.9) Jan Wigger

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Wertung: Von "0" (absolutes Desaster) bis "10" (absoluter Klassiker)

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insgesamt 4 Beiträge
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Seite 1
harry_beau 23.09.2014
1. Skandalös wichtig oder egal?
Aphex Twin scheint in seiner musikalischen Entwicklung irgendwo in den 90ern stehengeblieben zu sein. Auf Pink Floyd-Nostalgiker wie Radiohead mag er noch Einfluss haben, aber interessant ist das wirklich nicht. Auch die Lobhudeleien zum neuen Element of Crime-Album kann ich nicht nachvollziehen. Musikalisch variieren die seit Jahrzehnten bereits ein, zwei Ideen und textlich klingt das so nichtssagend und abgedroschen, dass man vor Langeweile kollabiert. An dieser Stelle empfehle ich - zum Aufwachen - wärmstens das unglaublich gute neue Album der Berliner Band MUTTER. Was war noch? Altherren-Poprock mit Tweedy und Teenie-Schlager mit Juli. Das klingt alles so egal und abgehangen, dass nach wenigen Minuten schon wieder der nächste Langeweile-Kollaps naht. WICHTIG ist das nicht, lediglich lächerlich.
enver.frasheri 26.09.2014
2.
Aphex Twin ist in den 90ern stehengeblieben, aber freiwillig. Könnte er 'ne Dubstep-Platte machen? Sicherlich. Wollen wir das wirklich? Ich jedenfalls nicht. Syro ist für mich das Elektro-Album des Jahres. Ihr Kommentar: "Als käme es im Zeitalter der gecrackten Musiksoftware, mit der sich jedes Gerät am Computer nachstellen lässt, auf so etwas noch an." verrät eine für einen Musikjournalisten (?) beachtliche Ahnungslosigkeit. Findet sich von Ihnen auch das Statement, dass es für den Klang unbedeutend sei, ob man nun CD oder Vynil hört? Da lesen Sie doch besser noch eine Weile im klugen Blog Ihrer Wahl, Herr Rapp.
Knuuth 05.10.2014
3.
Zitat von enver.frasheriAphex Twin ist in den 90ern stehengeblieben, aber freiwillig. Könnte er 'ne Dubstep-Platte machen? Sicherlich. Wollen wir das wirklich? Ich jedenfalls nicht. Syro ist für mich das Elektro-Album des Jahres. Ihr Kommentar: "Als käme es im Zeitalter der gecrackten Musiksoftware, mit der sich jedes Gerät am Computer nachstellen lässt, auf so etwas noch an." verrät eine für einen Musikjournalisten (?) beachtliche Ahnungslosigkeit. Findet sich von Ihnen auch das Statement, dass es für den Klang unbedeutend sei, ob man nun CD oder Vynil hört? Da lesen Sie doch besser noch eine Weile im klugen Blog Ihrer Wahl, Herr Rapp.
Lieber Hr. Rapp, nachdem ich soeben ihre Einschätzung zu den neuesten Machenschaften von Tokio Hotel bei SpiegelTV gesehen habe und nun ihre Rezension zu Aphex Twin hier lesen musste, komme ich zu dem Schluß, daß sie von der Materie leider keine Ahnung haben (können). Mein Tip, kaufen sie sich einen Plattenspieler und hören sie mal in die neue Shellac LP mit Steve Albini rein, aber bitte keine Musikrezensionen mehr. Epic Fail.
5b- 11.11.2014
4. Aphex Twin, Syro
Super, das Forum ist noch offen. Wer von einer bestimmten Art Musik nichts versteht und diese anscheinend auch grundsätzlich nicht mag, dem sollte es nicht erlaubt sein darüber zu schreiben. Syro ist definitiv eine klangliche Entwicklung James zu entnehmen. Selten hat er so viele Elemente konventioneller Pop/Live Musik verwendet. Klar, es handelt sich dabei meist nur um Rhythmuselemente, trotzdem sofort bemerkbar. Meiner Meinung nach hört sich Syro wie ein Familienalbum an. Ich konnte auch viele sofort erkennbare Zitate der 90er hören, kann aber nicht verstehen, dass jemand denkt, dass James dies nicht bewusst tut und irgendwie stecken geblieben ist. In vielerlei Hinsicht ist James seiner Linie unter dem Künstlernamen Aphex Twin treu geblieben. Bei einem radikal anderen Stil hätte ich von James aber auch ein anderes Pseudonym erwartet. Ich muss zwar gestehen, dass Syro nicht so magisch wie Drukqs ist, bin aber dennoch hin und weg von dem Album. Werde im Anschluss nachforschen ob auf SPON Isolée, Matthew Dear und andere elektronische Musik, besprochen wurde.
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