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AUSWAHL Oskar Maria Graf: »Gelächter von außen«.

aus DER SPIEGEL 22/1966

1933 forderte der Autor,

Sohn eines Bäckers und einer Bauerntochter vom Starnberger See, die Nazis auf, auch seine Bücher zu verbrennen - der linksvitale Bayer wollte nicht als Blut-und-Boden-Dichter mißverstanden und geschätzt werden. Das machte ihn auch international so bekannt, wie er es in der Republik von Weimar bereits war. Er emigrierte über Brünn nach New York. In seiner neuen Autobiographie rekapituliert Graf, nun 71, was das Leben ihm an Suff und Sex gebracht hat - ein Voralpen-Gorki und kernig-radikaler Bürgerschreck. (Desch; 360 Seiten; 24,50 Mark.)

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