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LITERATUR Patriarch mit großer Pranke

Das Skandalgeraune, das der Neu-Edition des Jahrhundertromans »Der Leopard« voranging, ist verflogen. Doch das Buch belegt den einsamen Rang des Autors Giuseppe Tomasi di Lampedusa, dessen Lebensgeschichte ein britischer Biograf nachgegangen ist. Von Urs Jenny
Von Urs Jenny
aus DER SPIEGEL 27/2004

Die »Frankfurter Allgemeine« brachte, im November 2001, die empörende Nachricht über die Alpen: »Der Familienzensur aus Angst vor einem Skandal ist ein Hauptwerk der italienischen Literatur zum Opfer gefallen: ''Il Gattopardo'', der einzige Roman des sizilianischen Fürsten Giuseppe Tomasi di Lampedusa (deutsch ''Der Leopard''), 1958 postum erstmals von Feltrinelli in Mailand publiziert.« Von den Erben, so die »FAZ«, sei ein »Teil des Manuskripts« unterdrückt worden, den sie »als anstößig empfanden«, weil er eine »geheime Leidenschaft« des Romanhelden preisgab.

Die »Süddeutsche Zeitung«, zwei Monate später, wusste schon Genaueres über die »Sensation": Offenbar wäre, im Interesse der Literaturgeschichte, wieder einmal der Brauch der Witwenverbrennung von Nutzen gewesen, denn die Überlebende habe das Werk »zensiert«, »beschnitten«, »verstümmelt« und zum Teil »im Dunkel des Familienarchivs« verschwinden lassen. Ihr Motiv, wie die »SZ« enthüllte: Die »aus deutschem Kleinadel stammende Gemahlin war dem aristokratischen Standesdünkel verfallen« und hatte den »hochadeligen, hochgebildeten Lampedusa« heruntergestutzt.

Im Frühjahr 2002, als die italienische Neu-Edition des »Gattopardo« auf dem Tisch lag, schwiegen »FAZ« und »SZ«, um nicht »April! April!« melden zu müssen, da sie nur heißen Dampf aus einer obskuren Gerüchteküche verbreitet hatten. Der revidierte Romantext ist nun auch auf Deutsch erschienen, herausgegeben von Gioacchino Lanza Tomasi, dem Adoptivsohn des Autors, Musikwissenschaftler, ehedem Direktor des Italienischen Kulturinstituts in New York und jetzt Opernintendant in Neapel*.

Der Wortlaut mag in vielen Winzigkeiten (vor allem im Eigensinn der Interpunktion) »authentischer« als der bisher

bekannte sein, er hat diesem Text aber aus dem angeblichen Dunkel eines angeblichen Familienarchivs nur ein paar Fragmentchen ohne Belang hinzuzufügen, jedenfalls nicht den Krümel einer »geheimen Leidenschaft«.

Die Ausgabe gewinnt ihr Gewicht durch einen Anhang, der die wahrhaft paradoxe Entstehungsgeschichte des Werks dokumentiert: Es ist die Schöpfung eines stillen, unauffälligen Mannes, der sich durch Stand und Erziehung zum Dasein eines schöngeistigen Müßiggängers bestimmt fühlte, dann aber, in den letzten zweieinhalb Jahren seines Lebens, wie in einem plötzlichen Ausbruch aus sich selbst den berühmtesten italienischen Roman des 20. Jahrhunderts schrieb, den Epochenroman vom »Verfall einer Familie«, einer sizilianischen Fürstenfamilie, die - mit dem Urgroßvater als Zentralfigur - unverkennbar die Züge der eigenen trägt.

Giuseppe Tomasi, geboren 1896, war um die Jahrhundertwende das einzige Kind, das im weitläufigen Palast der Lampedusa

in Palermo heranwuchs, ein scheues, braves, von Gouvernanten verhätscheltes Muttersöhnchen, das früh in Büchern ein farbigeres, leidenschaftlicheres, befriedigenderes Leben fand. Giuseppe studierte ein wenig Jura, doch das Erlernen eines Berufs oder der Verwaltung des eigenen (unaufhaltsam schwindenden) Erbes wurde von niemandem in der Familie erwartet; eigentlich nicht einmal mehr das Zeugen von Kindern. Nur einer der vier Brüder des Vaters stellte sich auf eigene Füße, wurde Diplomat, war der letzte italienische Gesandte am Zarenhof, dann Außenminister und in den zwanziger Jahren Botschafter in London, bis Mussolini das alte Corps durch eigene Leute ablösen ließ.

Auf seinen langen, gelehrsamen Bildungsreisen kreuz und quer durch Europa war Giuseppe Tomasi öfter zu Gast bei diesem Onkel in London. Dessen Frau, eine italienische Sängerin, war zuvor in Sankt Petersburg mit einem lettischen Baron und Staatsrat des Zaren verheiratet gewesen, der während der Revolution ums Leben kam, und hatte zwei erwachsene Töchter in die Familie mitgebracht. So lernte Giuseppe Tomasi 1925 in London die 30-jährige Alexandra Wolff Stomersee kennen, die in Berlin und Wien studiert hatte, als Herrin auf dem väterlichen Schloss bei Riga lebte, als Psychoanalytikerin praktizierte und überdies, warum auch immer, mit einem baltischen Baron verheiratet war, der seine Homosexualität kaum bemäntelte.

In einem langen Gespräch über Shakespeare kamen Giuseppe und Alexandra einander näher und wurden - dabei mögen weniger erotische als literarische Leidenschaften gewirkt haben - ein Paar. Fast zwei Jahrzehnte lang haben die beiden aber nur Urlaube miteinander verbracht, lange in Lettland, kurze in Sizilien, da Tomasis herrische Mutter wahrscheinlich keiner Frau, und bestimmt keiner (anfangs verheirateten, später geschiedenen) russisch-orthodoxen Intellektuellen, die ihr Sohn Licy nannte, viel Lebensraum im Familienpalast einzuräumen bereit war.

1932 heirateten die beiden in Riga ohne Wissen seiner Familie (zu der ja auch ihre Mutter gehörte), was ein mächtiger Affront war. Wenig später, nach dem Tod des Vaters, erbte Giuseppe den Rang des Fürsten von Lampedusa, doch noch immer war die Baronesse Licy auf ihrem Schloss wesentlich reicher als er mit seinem Titel.

Auf Dauer nach Palermo kam sie erst 1943, als ihr der Ausgang des Kriegs absehbar erschien, und da hatten den Lampedusa-Palast schon amerikanische Bombardements in Trümmer gelegt. Seine Bibliothek, immerhin, hatte der Fürst im Wesentlichen gerettet; doch noch Mitte der achtziger Jahre fand sein britischer Biograf David Gilmour in der unaufgeräumten Palastruine Fotos und Familienpapiere*. Nach dem Krieg und dem Tod der Mutter kaufte Tomasi für den Rest seines Erbes ein altes, unbequemes Stadthaus, zu dessen wenigen Vorzügen gehörte, dass es einst im Besitz des als »Gattopardo« verehrten Urgroßvaters gewesen war. Alexandra Wolff eröffnete dort eine eigene Praxis und setzte sich bald auch als Organisatorin für die Verbreitung der Psychoanalyse in Italien ein.

Mit 55 Jahren war Giuseppe Tomasi ein gelangweilter, von sich selbst und dem Leben enttäuschter Flaneur, der zu viel rauchte und zu viel Kaffee trank, während er einsam seine gleichförmigen Kreise durch Palermo zog. Er verließ zum Frühstück das Haus, verbrachte den Tag lesend in verschiedenen Cafés, wo man wusste, dass er sich nur selten in ein Gespräch ziehen ließ, und aß abends mit seiner Frau in einem der bescheidenen Restaurants des Quartiers.

Von Zeit zu Zeit fuhr er für ein paar Tage aufs Land zu den einzigen Jugendfreunden aus der Verwandtschaft, an denen er hing, Casimiro und Lucio Piccolo, zwei ziemlich weltfremden, exzentrischen Brüdern. In ihrer feudalen Villa fand er einen Nachhall paradiesischer Kindheit und Spaß

am Spiel: Lucio (der noch ein paar Sprachen mehr als Giuseppe sprach) schrieb melancholische Lyrik; Casimiro malte in Spät-Jugendstil-Manier zarte Nymphen und Trolle; und eine Meute halb verwilderter Hunde hielt ungebetene Gäste fern.

Zu Hause in Palermo waren Tomasis glücklichste Stunden die abendlichen, in denen Licy und er einander abwechselnd vorlasen, hauptsächlich Gedichte, in vier Sprachen quer durch die europäische Literatur. Das Geld, das er für Bücher ausgab, war sein einziger Luxus, und so fand er sich (wie er später schrieb) schon »nahe daran, völlig zu verdorren«.

Es kam anders. Und wie, vor nunmehr 50 Jahren, aus dem passiven, trägen Literatur-Träumer fast wie auf einen Schlag ein Täter wurde - das ist eine Geschichte gegen alle Wahrscheinlichkeit. Der scheue Lucio Piccolo hatte sich ein Herz gefasst und ein Bündel eigener Gedichte an den berühmten Lyriker Eugenio Montale geschickt; Montale (der 1975 den Nobelpreis erhielt) fand so viel Geschmack an Piccolos Versen, dass er den vermeintlichen Nachwuchsautor zu einem Dichtertreffen ins Kurbad San Pellegrino einlud. Der weltscheue Piccolo, da er sich allein nicht dorthin traute, überredete Tomasi, ihn zu begleiten, und der wiederum hielt es für ratsam, das Abenteuer nicht ohne Beistand eines Dieners zu wagen.

Im lombardischen Literatensommer 1954, in dem Neorealismus und politisches Engagement auf der Tagesordnung standen, müssen die beiden sizilianischen Aristokraten in ihren schwarzen Anzügen wie bizarre Irrläufer aus einer anderen Epoche gewirkt haben - doch sie machten auch Eindruck, durch ihren Lakaien wie durch ihre polyglotte Noblesse. Tomasi aber, der bisher zu Dichtern aus anbetender Distanz aufgeblickt hatte (mit Shakespeare, Keats und Stendhal in den höchsten Rängen), kam nach den Begegnungen auf Augenhöhe in San Pellegrino offenbar zu dem Schluss, was jene könnten, könne er auch, und begann zu schreiben - ein lustvoll ausfabuliertes Porträt seines Urgroßvaters, das unter der Hand Züge eines Epochenromans anzunehmen begann.

Ein zweiter Zufall hatte schon kurz zuvor den Reichtum an Gelehrsamkeit, den er bisher in sich verschlossen gehalten hatte, zum Fließen gebracht: Ein junger Verwandter, der 20-jährige Gioacchino Lanza, und dessen Freundin hatten Tomasi, der immer lesend in einem ihrer Stammcafés herumsaß, in einen Literatur-Gesprächskreis hereingezogen, und als er dabei, zur eigenen Überraschung, eine bisher ungeahnte Mitteilungslust in sich entdeckte, wurde aus den Café-Plaudereien eine geordnete Vorlesungsrunde - erst zur englischen, später zur französischen und zur deutschen Literatur.

Tomasis für diesen Kreis verfasste Porträts englischer Dichter umfassen über tausend Manuskriptseiten (drei Auswahlbändchen sind in den vergangenen Jahren auch auf Deutsch im Berliner Verlag Wagenbach erschienen), und die Texte zur französischen und deutschen Literatur sind vermutlich nur knapper, weil inzwischen die lustvolle Arbeit am Roman die Vorlesungsvorbereitungen beiseite schob.

Anfangs wollte er die Geschichte des fiktiven Fürsten Fabrizio Corbèra di Salina nach »Ulysses«-Art auf jenen Mai-Tag des Jahres 1860 komprimieren, an dem mit der Eroberung Palermos durch Garibaldis Freischärler die Einigung Italiens begann, dann weitete er - rasch und offenbar ohne rigorose Planung voranschreitend - den Stoff auf das ganze Jahr 1860 aus und fügte zwei markante Schlussstücke hinzu: den mit grandiosem Pathos erzählten Tod des Fürsten, ein knappes Vierteljahrhundert später, und einen sarkastischen Epilog anlässlich der 50-Jahr-Feier von Garibaldis »Revolution«.

Natürlich ist der »Gattopardo«, was biografische Fakten und familiäre Details angeht, ein Porträt des Urgroßvaters. Aber natürlich ist dieser »Gattopardo«, der ja kein Held des Handelns, sondern ein Held der passiven Selbstbehauptung ist, zugleich ein überlebensgroßes Selbstbildnis des Autors. Seine Vision des ewig stolzen und ewig geprügelten, des verfluchten und unverwüstlichen Sizilien unter der sengenden Sonne; sein Stoizismus im Angesicht historischer Umwälzungen, die immer gleich viel Unglück nur immer neu verteilen; seine Weigerung, sich über sich selbst Illusionen zu machen; seine Hundeliebe, seine Einsamkeit unter dem Sternenhimmel und sein geheimes Todesverlangen - all das ist Tomasi di Lampedusas ganz Eigenes und macht, zusammen mit der dichten, bilderreichen Fülle der Erzählung, den Jahrhundert-Rang seines Buchs aus.

Auch der unwiderstehlich charmante, eroberungslustige Neffe Tancredi, von dem

der Fürst entschieden mehr als von den tranigen eigenen Söhnen hält, hat ein Vorbild in der Familiengeschichte. Doch wie er im Roman erscheint, in der ganzen Unwiderstehlichkeit des Jungseins und in seiner Liebe zu der bäuerlichen Schönheit Angelica, hat er sein Vorbild ebenso sehr in der Person jenes Gioacchino Lanza und seiner schönen »heimlichen« (weil leider nicht standesgemäßen) Verlobten Mirella Radice, deren Elan den Literatur-Eigenbrötler Tomasi aus seiner Verschlossenheit aufgeweckt hatte. Zusammen mit Gioacchino hat er (wie der Roman-Fürst zusammen mit seinem Neffen Tancredi) auch die einzige eigentliche Recherchereise für den »Gattopardo« unternommen: zu jenem Benediktinerinnenkloster in Palma di Montechiaro, das ein (inzwischen heilig gesprochener) Tomasi um 1700 gegründet hatte, weshalb es als einziger Mann der Fürst von Lampedusa betreten darf.

Schon während der Roman erstaunlich rasch im Lauf des Jahres 1955 wuchs, begann Tomasi in einem engen Bekanntenkreis daraus vorzulesen, und nachdem einer von Gioacchinos Freunden des Ganze abgetippt hatte, übernahm der San-Pellegrino-Gefährte Lucio Piccolo die Suche nach einer Publikationsmöglichkeit. Es bleibt ein Rätsel, warum der Freund sich nicht an seinen Entdecker Montale wendete (denn der gehörte, als das Buch dann erschienen war, zu seinen ersten begeisterten Fürsprechern). Vielmehr ließ Piccolo den Text durch einen Mittelsmann im Mai 1956 dem berühmten Autor Elio Vittorini zukommen. Der nahm sich viel Zeit, konnte sich jedoch als puritanischer Marxist und Chefideologe des Neorealismus letztlich wohl aus Prinzip nicht zum Fürsprecher eines Werks machen, das so tief gegen seine Überzeugungen ging.

Mitte Juli 1957 kam Vittorinis respektvolle, aber entschiedene Absage bei Tomasi an. Der Autor, 60 Jahre alt und mit Lungenkrebs in einer Klinik in Rom schon dem Tode nah, starb ein paar Tage später. In einem Abschiedsbrief bat er seine Erben - Licy und Gioacchino, den er einige Monate vorher adoptiert hatte -, alles für eine Veröffentlichung des »Gattopardo« zu tun, aber nicht auf eigene Kosten: »Dies würde ich als große Demütigung empfinden.«

Auf den absurden Umwegen des Zufalls landete eine Kopie des Manuskripts ohne Autorenname Anfang 1958 in Mailand bei dem Schriftsteller Giorgio Bassani, der später durch »Die Gärten der Finzi-Contini« berühmt wurde. Bassani war auf Anhieb begeistert, gewann den ehrgeizigen jungen Verleger Feltrinelli und fuhr nach Palermo zu der Witwe des Autors. Von ihr erfuhr er, dass es zwei große Romankapitel gab, von denen er bisher nichts wusste. Das eine hatte Tomasi selbst aus Unsicherheit beiseite gelassen, weil es fern vom Fürstenhaus in der dörflichen Heimat des Hauspaters spielte, und das andere Kapitel hatte Tomasi erst in den letzten Wochen vor seinem Tod geschrieben: die große, bildmächtige Ballszene, mit der sich der Fürst von Salina symbolisch verabschiedet, während das Landkind Angelica den Aufstieg in die neue herrschende Klasse feiert. Mit diesen Erweiterungen ist der »Gattopardo« 1958 erschienen, rasch zu einem Weltbestseller und durch Luchino Viscontis prächtigen Film von 1963 zum Kino-Evergreen geworden.

Mit wesentlich mehr kann nun auch die revidierte Textfassung nicht aufwarten. Das Halbherzigste der neuen deutschen Ausgabe ist ihr Titel »Der Gattopardo«. Offenbar haben die Lampedusa (und im Roman die Salina) ihr leopardenähnlich getüpfeltes Wappentier »gattopardo« genannt. So heißt auf Italienisch einerseits eine kleine lateinamerikanische Wildkatze (deutsch »Ozelot"), andererseits eine afrikanische (deutsch »Serval"), doch beides passt nicht zu der majestätischen, für ihre Prankenhiebe gefürchteten Großkatze, mit der Tomasis Held sich identifiziert.

Die erste deutsche Übersetzung legte sich, wie die englische, in diesem Dilemma auf den Leoparden fest, während die französische den Geparden zum Titeltier erhob. Die neue deutsche Übersetzerin Giò Waeckerlin Induni hat sich für den eher poetischen »Pardel« entschieden, der durchaus gute Figur macht, wenn der Fürst im Rückblick auf die eigene Größe verkündet: »Wir waren die Pardel, die Löwen; die uns ersetzen, werden die Schakälchen sein, die Hyänen.«

Doch den Roman selbst nun »Der Pardel« zu nennen, hat der Verlag sich nicht getraut. Im Übrigen ist die neue Übersetzung - verglichen mit der damals zu Recht viel gerühmten von Charlotte Birnbaum - dem Zeitgeist entsprechend etwas knapper, auch drastischer in der Art, wie sie Tomasis tiefgründige Ironie zur Geltung bringt. So bestätigt sich auch in der Textfassung Tancredis leichtfertiger Spruch, in dem der Fürst eine tiefere Weisheit erkennt: »Wenn alles bleiben soll, wie es ist, muss sich alles ändern.«

* Giuseppe Tomasi di Lampedusa: »Der Gattopardo«. Aus demItalienischen von Giò Waeckerlin Induni. Piper Verlag, München; 368Seiten; 22,90 Euro.* David Gilmour: »The Last Leopard«. The Harvill Press, London;224 Seiten; 14 Pfund.

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