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Affären Phantom im Dschungel

Dubiose Rechnungen, ominöse Quittungen und eine undurchsichtige Firma nähren einen schlimmen Verdacht: Ist beim »Klavier-Festival Ruhr«, dem größten Pianistentreffen der Welt, falsch gespielt worden? Hat der künstlerische Leiter das Vertrauen seiner Künstler mißbraucht und seine Geldgeber hinters Licht geführt?
aus DER SPIEGEL 14/1995

Zum Empfang war alles herrschaftlich gerichtet. In der ehemaligen Schloßküche des alten Adelshauses Herbede, mitten im Ruhrgebiet, knisterte das Kaminfeuer, man reichte Champagner. Im Rittersaal war die Tafel mit schwerem Damast gedeckt; blaue Kerzen flackerten zwischen Schalen voll blauer Hortensien; der blaublütige Piano-Professor Arnulf von Arnim spielte mit seligem Lächeln Chopin.

Dann, nach Gemüsetatar, Schaffhausener Weißweinsuppe und Tessiner Kalbfleischröllchen, durften - Mitte März - die geladenen Medienvertreter vernehmen, was von Juni bis August wieder mal auf den Kohlenpott zukommt: das mittlerweile »weltgrößte Klavierfest« (Süddeutsche Zeitung), »das international größte Pianisten-Treffen« (FAZ), ein »Beispiel verantwortungsvollen Sponsorentums, gescheit geplant und klug organisiert«, wie die Berliner Zeitung rühmt.

Tatsächlich kann sich das Programm des »Klavier-Festivals Ruhr ''95« hören lassen: In 66 Konzerten an 12 Orten werden 86 Musiker aus 20 Nationen zwischen den Pütts zu einer Olympiade der Tasten-Matadore antreten - solo, im Duo und als Begleiter von Sängern oder Streichern.

Gestandene Klavieristen wie Bruno Leonardo Gelber, Rudolf Buchbinder, Leon Fleisher und Christian Zacharias teilen sich das Marathon der Flügelmänner mit Novizen der Zunft und Exoten der Szene - eine Mixtur, die großen Anklang findet: 1994 meldete das Festspiel 87 Prozent Platzausnutzung, für den kommenden Sommer sind schon jetzt zwei Drittel aller Billetts verkauft.

Veranstaltet und finanziert wird das Klavierturnier von dem seit 1989 aktiven »Initiativkreis Ruhrgebiet«, in dem heute 64 Großunternehmen - ein Gotha erster Adressen - »Attraktion und Image der Region« fördern. Mit einem Jahresetat von über 10 Millionen Mark wollen Autobauer wie Opel und Daimler-Benz, die Deutsche und die Dresdner Bank, RWE, Karstadt und Strabag dem Industrierevier wieder Glanz verleihen.

Unter dem Schlachtruf »Wir an der Ruhr - Gemeinsam nach vorn« veranstaltet der PR-Klub Ruderregatten und Seminare mit Nobelpreisträgern. Besonders gern aber schmückt er sich mit Kultur; die soll zwischen den Kohlenhalden genauso ihren festen Platz haben wie Brieftauben, Pils und Schalke 04.

Wenn im Sommer die Pianisten kommen, kommen auch Aufsichtsräte und Vorstandsherren ins Konzert, und so manche Soiree wirkt dann wie ein Industriellen-Meeting mit angehängtem Klavierkonzert.

Das Gipfeltreffen der Pianisten ist dem Initiativkreis inzwischen jährlich 1,4 Millionen Mark wert, der höchste Einzelposten im Etat. Im kommenden Sommer dient Ulrich Hartmann, der Vorstandsvorsitzende der Veba AG, als stolzer Schirmherr: »Wir sind hier im Ruhrgebiet und erleben ein Festival, wie man es in New York oder London nicht erlebt.«

Und sie alle, die erlebnishungrigen Konzernherren, die Klaviervirtuosen und die _(* Am 31. Juli 1991 im Bochumer ) _(Thürmer-Saal. ) Konzertbesucher, vertrauen bei diesem Großereignis einem Mann: Jan Thürmer, 47, Klavierbauer aus Bochum und künstlerischer Leiter des Festivals. Der schlanke Kavalier mit dem sauber geschnittenen Schnauzer und der Kuschelstimme im Mezzoforte gilt als Motor und Seele der pianistischen Ruhrfestspiele.

Bislang war »Janibutz«, wie seine Freunde den Unternehmer nennen, von untadeligem Ruf. Als Ururenkel des Firmengründers Ferdinand Thürmer, der 1834 im sächsischen Meißen seine »Pianofortefabrik« eröffnet und sogar Königshäuser beliefert hatte, ist der Jurist und schlagende Verbindungsmann ein Profi im Tastengewerbe.

1984, zum 150jährigen Jubiläum des Familienunternehmens, hatte Thürmer den »Bochumer Klaviersommer« ins Leben gerufen: klein noch, aber dank illustrer Gäste durchaus schon oho.

Vier Jahre später setzte sich der erfolgreiche Mittelständler im Herzen von Bochum ein Denkmal. Er errichtete ein aus Werkstatt, Lager und Ausstellungsräumen komponiertes Klavierzentrum und krönte das architektonisch reizvolle Ensemble mit einem Konzertsaal, dem Thürmer-Saal.

Der agile Klavierbauer und sein lokales Pianisten-Treffen machten auf die Herren aus Großindustrie und Geldwirtschaft einen so seriösen Eindruck, daß sie Thürmers »Klaviersommer« übernahmen und ab 1989 als »Klavier-Festival Ruhr« weiterführten und finanzierten.

Nun war Thürmer fein raus. 1990 noch für 900 000, inzwischen für 1,4 Millionen Mark im Jahr konnte er, ganz nach seinem Gusto, »herausragende Künstler von internationalem Ruf« engagieren. Außerdem kassierte er für jedes Konzert eine (bescheidene) Aufwendungspauschale. Schließlich verblieben ihm die Einnahmen aus allen Konzerten im Thürmer-Saal, dem bevorzugten Festspielplatz. Jeden Sommer macht das gut und gern 120 000 Mark, ein angemessenes Entgelt für Thürmers Arbeit als Macher, Makler und Vermieter.

Allein mit dem Batzen für Künstlergagen stünde Thürmer eigentlich die Creme des weltweiten Pianisten-Marktes zur Verfügung. Denn immerhin könnte er heute für jedes Konzert durchschnittlich 20 000 Mark Musikerhonorar springen lassen - satt und genug, um im globalen Überangebot an Klaviervirtuosen erste Sahne abzuschöpfen.

Doch der Festivalier rechnet anders. Neben ein paar teuren Piano-Promis mit Ruhm und Glamour holt er gern Karriereanfänger und Mauerblümchen der Szene an die Ruhr, und die kauft er meist recht günstig ein.

Von Thürmers sparsamer Ausgabenpolitik hätte allerdings nur der geldgebende Initiativkreis profitiert. Denn die Mittel der Industrie sind zweckgebunden, Thürmer darf sie laut Vertrag »nur zur Begleichung von Honoraren« und, Kleinkram, »für die Erstellung von Einleitungen und Vorworten für die Konzertprogramme« verwenden. »Nicht benötigte Mittel« muß er »zurückzahlen«.

Nun gibt es erhebliche Zweifel, ob da wohl alles mit rechten Dingen zugegangen ist. Dem SPIEGEL liegen viele Belege dafür vor, daß beim Klavierfestival dubiose Honorarrechnungen und ominöse Quittungen ausgestellt worden sind. Offenbar wurde dabei der gute Ruf ahnungsloser Musiker mißbraucht und der Initiativkreis Ruhrgebiet übers Ohr gehauen. Die Frage hat sich in der deutschen E-Musik-Szene wohl noch nie gestellt: Klavierkunst in kriminellem Umfeld?

Der Auftakt war immer in Ordnung. Dann zahlte Thürmer den Künstlern nämlich die vereinbarte Gage aus, und zwar, wie es im Metier immer noch Brauch ist, in der Pause oder am Schluß des Konzerts, in bar oder mit Scheck.

Wenig später wurde Thürmer dann für dieselbe Veranstaltung von einem Unternehmen namens »Klassik-Konzerte« mit einer Honorarrechnung belastet. Komisch nur: Zwischen der von Thürmer gezahlten und der von Klassik-Konzerte berechneten Gage lagen Unsummen.

Den Pianisten Thomas Duis aus Hachenburg beispielsweise entlohnte Thürmer mit 2000 Mark; Klassik-Konzerte berechnete dafür 15 500 Mark. Der Dresdner Klavierspieler Peter Rösel quittierte am 20. Juli 1990 den Empfang seines Honorars von 2000 Mark; bei Klassik-Konzerte kostete der Auftritt 17 500 Mark. Der Dortmunder Pianist Arnulf von Arnim und das britische Brodsky-Quartett gaben im Juli 1990 zwei Kammermusikabende für insgesamt 13 000 Mark Bruttogage; Klassik-Konzerte stellte dafür 50 000 Mark in Rechnung. Korrekterweise brachte Klassik-Konzerte die den Musikern ausgehändigten Gagen stets in Abzug.

Laut eigenhändig abgezeichnetem Beleg erhielt der Pianist Jeremy Menuhin, Sohn der Violin-Legende Yehudi Menuhin, für seine Auftritte am 11. und 14. Juli 1990 von Thürmer 9000 Mark brutto; macht, nach Abzug von Ausländerlohn- und Mehrwertsteuer: 6544,74 Mark netto - ein reeller Preis. Klassik-Konzerte fakturierte das Konzertdoppel inklusive Mehrwertsteuer mit 39 900 Mark.

Künstler, die der SPIEGEL auf die schwindelerregende Preisspanne ansprach, staunten nicht schlecht; keiner hatte je von Klassik-Konzerte gehört oder Geld erhalten. Ein Musiker räumte ein, »von solch herrlichen Summen«, wie Klassik-Konzerte sie für ihn ausweist, könne er »leider nur träumen«; ein anderer sah gleich die ganze hehre Kunst in Verruf: »Derartige Praktiken habe ich bislang nur im Dschungel der Popbranche vermutet.«

Kein Denken dran. Selbst Gagen von Spitzen-Stars der Klassikzunft schlugen bei Thürmers Klavierfestspielen durchaus unterschiedlich zu Buch.

Ende Juli 1991 erhielt das Klavier-Duo Martha Argerich und Alexander Rabinowitsch für zwei Auftritte zusammen 50 000 Mark brutto, »ein Freundschaftspreis für Thürmer«, wie ein Vertrauter der beiden Virtuosen kommentiert. Der Nettobetrag dieser Gagen wurde den Künstlern von Thürmer per Commerzbank-Schecks 6540784167/8 und, zu einem geringen Teil, bar ausgezahlt. Die entsprechende Rechnung von Klassik-Konzerte, Datum 2. August 1991: 100 000 Mark plus 14 000 Mark Mehrwertsteuer.

Wahrhaft eine Preisfrage: Wer steckt hinter Klassik-Konzerte? Für Künstler und Künstleragenturen ist es ein Noname. Im aktuellen Verzeichnis des Verbandes der Deutschen Konzertdirektionen kommt das Unternehmen, das angeblich mit Scharen von Pianisten schwunghaften Handel treibt, nicht vor.

Der Sitz des Phantoms ist, laut Briefkopf, im niederbayerischen Landshut, Flurstraße 2. Doch unter seinem Namen und dieser Anschrift ist es weder im zuständigen Handelsregister noch beim Gewerbeamt der Stadt geführt worden.

Der Bochumer Jan Thürmer allerdings kann mit der Adresse was anfangen. Dort war nämlich bis vor kurzem der Kollege Klavierbauer Ludwig Willis jun. tätig, der in Landshut sogenannte Rasten (Resonanzböden mit Saiten) und Klaviergehäuse herstellte, die Thürmer bei sich in Bochum mit Spielwerk und Klaviatur zu kompletten Instrumenten montierte.

Fünf Jahre lang, von 1985 bis 1990, war Thürmer bei der Willis KG einziger Kommanditist mit 400 000 Mark Einlage. Nach seinem Ausscheiden im August 1990 schlaffte die Fabrikation ab. 1993 stellte Willis den Betrieb ganz ein und zog sich als »Ruheständler«, wie er sagt, ins benachbarte Essenbach zurück.

Auf Nachfrage des SPIEGEL gab der Rentier zwar zu, Klassik-Konzerte unter der Anschrift seiner Klavierfabrik zu kennen; das Unternehmen sei »Teil meines Betriebes« gewesen. Über Details aber blieb er die Auskunft schuldig.

Thürmer selbst weist alle diese »Unterstellungen mit Entschiedenheit zurück«. »Alle meine Vertragspartner«, auch Klassik-Konzerte, hätten »ihre Leistungen vertragsgemäß erbracht«; »Angaben über Honorare« seien »geschützte Daten«, »kein Festival diskutiert Vertragsinterna öffentlich«.

Ahnungslos kann Thürmer kaum sein. Denn am 18. September 1991 hat er eine Honorarrechnung von Klassik-Konzerte an sich selbst gerichtet und eigenhändig aufgesetzt; das Manuskript liegt dem SPIEGEL in Kopie vor.

Wort für Wort und Ziffer für Ziffer stellte er sich dabei auf einem unbedruckten Blatt Papier eine Rechnung aus, und die sieht genauso aus wie die vielen anderen, die ihm aus Landshut maschinengeschrieben ins Haus gekommen waren: Unter den Firmennamen notierte Thürmer sein eigenes Sekretariat als Empfänger, dann, unterstrichen, das Kennwort »Rechnung« und schließlich den Standardsatz »Vereinbarungsgemäß berechnen wir Ihnen nachfolgende Honorare . . .«

Auch in diesem Thürmer-Autograph sind die Honorare phantastisch: 84 000 Mark plus 11 760 Mark Mehrwertsteuer veranschlagt Thürmer da namens Klassik-Konzerte für fünf Auftritte von drei Pianisten. Tatsächlich gezahlt wurden 14 400 Mark netto.

Und noch ein anderes Dokument beweist Thürmers Verbindung zur Landshuter Flurstraße, obwohl er dort als Willis-Kommanditist längst ausgeschieden war. Am 3. April 1991 übersandte ihm die Pieper Druck + Verlag KG aus Herne nach Bochum einen »Korrekturabzug mit der Bitte um Rückgabe und Druckgenehmigung«. In der Anlage: ein Formblatt mit dem Briefkopf »Klassik-Konzerte«, alte Landshuter Anschrift der Willis KG.

Allerdings - nicht immer, wenn es bei Thürmers Gagen um auffallend dicke Summen ging, war Klassik-Konzerte im Spiel. Auch im direkten Zahlungsverkehr zwischen dem Festivalier Thürmer und seinen Künstlern wirkt manches merkwürdig.

Im Juli 1991 beispielsweise sprang die Amerikanerin Gail Niwa beim Ruhr-Festival für eine erkrankte Kollegin ein. Bruttogage, neben 1000 Mark Flugkostenerstattung: laut Quittung 25 000 Mark. Gail Niwa allerdings kann sich nur an einen Betrag von »etwa 1000 Dollar« erinnern; die Unterschrift auf der Quittung stamme nicht von ihr.

Den Gipfel in Thürmers Honorargefüge bildet die Abrechnung für zwei Trio-Abende im August 1991. Damals spielten der Geiger GrigorIj Feigin, dessen Cello-Bruder Valentin Feigin und die Pianistin Elena Ashkenazy.

Geiger Feigin und Frau Ashkenazy waren schon im Jahr zuvor bei Thürmer als Duo aufgetreten, damals für einen Hungerlohn von 625 Mark pro Musiker. Nun aber, nur ein Jahr später und zum Trio erweitert, erhielt jeder Spieler 31 450 Mark ausbezahlt. So jedenfalls weisen es die drei Quittungen aus.

Wenn das kein schlechter Witz ist, hat sich Thürmer die beiden Abende 111 000 Mark an Bruttohonorar kosten lassen und, alle Achtung, drei bescheidene Musiker aus dem Osten zum globalen Mega-Trio vergoldet.

Alles in Ordnung? Laut Festivalvertrag ja. Der Initiativkreis überweist Thürmer »jeweils zu Beginn und nach Ablauf der ersten Hälfte des Festivals« (Vertragstext) die zweckgebundenen Gelder, Thürmer muß drei Monate nach Festivalende »durch Einsichtgewährung in die bei ihm vorhandenen Belege den Nachweis über die Verwendung der Mittel . . . führen«.

Doch diese Kontrolle wollten die Geldgeber der Industrie offenbar nicht selbst übernehmen. Ein Gutachter fand sich im münsterländischen Gescher, wo der vereidigte Buchprüfer Holger Hagenkötter arbeitet. Da trafen sich nun alte Freunde wieder: Thürmer und Hagenkötter kennen sich seit dem Studium, Hagenkötter berät Thürmer auch privat bei der Steuer.

Zur Frage, welche Unterlagen er von Thürmer und Klassik-Konzerte je gesehen, geprüft und verglichen habe, wollte sich Hagenkötter dem SPIEGEL gegenüber nicht äußern. Grund: »gesetzliche Verschwiegenheitspflicht«.

Jedenfalls schickt der Geheimnisträger aus Gescher dem Initiativkreis Ruhrgebiet Jahr für Jahr ein mehrseitiges, besiegeltes Testat, das - ohne rechnerische Details offenzulegen - eine korrekte Verwendung aller Mittel bescheinigt.

Helmut Sabrautzky, als Projektleiter des Klavier-Festivals beim Initiativkreis der wichtigste Kontaktmann und oberste Kontrolleur Thürmers, hat bis heute in der Männerfreundschaft zwischen Thürmer und Hagenkötter »nichts Problematisches« sehen können: »Mein Gott, man muß doch amtlich ausgewiesenen Personen mit Brief und Siegel noch vertrauen dürfen.«

Wohl wahr. Aber in Zukunft, so räumte er dem SPIEGEL gegenüber ein, werde man die Verpflichtung des Thürmer-Vertrauten »vielleicht doch überdenken müssen«.

Ein paar Gedanken wird sich der Initiativkreis Ruhrgebiet wohl auch über seinen künstlerischen Festspielleiter machen müssen. Denn Thürmer hat, wie es aussieht, nicht nur mit den Peanuts seiner Geldgeber, sondern, weitaus schlimmer, mit dem Vertrauen seiner Künstler gespielt. Y

Schwunghafter Handel mit Scharen von Pianisten

»Man muß doch amtlich ausgewiesenen Personen vertrauen dürfen«

* Am 31. Juli 1991 im Bochumer Thürmer-Saal.

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