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»Sexy, aber nie vulgär«

Milan Vukmirovic, der neue Chefdesigner bei Jil Sander, über die Firma nach dem zornigen Abgang ihrer Gründerin, die mageren Models von Mailand und seine Arbeit für den Prada-Konzern
Von Joachim Kronsbein und Marianne Wellershoff
aus DER SPIEGEL 12/2001

Vukmirovic, 30, wurde als Sohn kroatischer Eltern in Paris geboren, wo er auch die Modeschule besuchte. Vor seiner Berufung zum Creative Director bei Jil Sander arbeitete er in London als Chefdesigner von Gucci. -------------------------------------------------------------------

SPIEGEL: Herr Vukmirovic, Sie sind seit November neuer Chefdesigner bei Jil Sander. Die Gründerin des Unternehmens, die vor einem Jahr verärgert die Brocken hingeschmissen hat, wurde von der Zunft als »Queen of Less« verehrt. Wollen Sie nun der König des Weglassens werden?

Vukmirovic: Nein. Schon deshalb nicht, weil ich grundsätzlich weder Queen noch King von irgendetwas sein will. Aber ich habe Jil Sander immer bewundert, ihren Qualitätsanspruch, ihre Entwürfe, ihr Image. Ich hoffe nur, dass ich ihren Standards und ihrem Geist gerecht werden kann.

SPIEGEL: Also fühlen Sie sich mit dem Kaschmir-Minimalismus der einzigen deutschen Modemacherin von Weltgeltung doch verwoben?

Vukmirovic: Unbedingt. Nur: Der Minimalismus der achtziger und neunziger Jahre, wie ihn Jil mitentwickelt hat, unterscheidet sich entscheidend von dem heutigen. Vielen Menschen ist die Reduktion aufs Notwendige inzwischen zu wenig. Sie wollen auch eine Seele, ein emotionales Image. Da hat sich etwas fundamental verändert.

SPIEGEL: Und dieses neue Image wollen Sie nun ausgerechnet der Marke San-der einhauchen, die für kühle Perfektion steht?

Vukmirovic: Lassen Sie es mich so sagen: Ich mag es nicht, wenn die Dinge zu perfekt sind, denn dann fehlt ihnen die Menschlichkeit. Andererseits ist Perfektion auch eine Qualität, die ich an Jil Sander immer bewundert habe: Sie hat diese teuren Materialien verarbeitet, von denen man nur ahnen konnte, wie hochwertig sie wirklich waren. Ihre Mode war eine Art persönlicher Luxus für die Trägerin - reines Understatement. Bei Jil Sander ist alles klar und rein.

SPIEGEL: Rein, klar, kalt. Das ideale Outfit für die Hamburger Erfolgsfrau, die in der Hansestadt viel bespöttelte Blankeneser Eis-Ente.

Vukmirovic: Das ist doch ein Klischee. Als ich vor ein paar Monaten zum ersten Mal in die Stadt kam, war ich von den vielen Bäumen und Parks überrascht. Und dann war da auf der Binnenalster dieser riesige illuminierte Christbaum. Menschen, die einen solchen Weihnachtsbaum aufstellen, können gar nicht kalt sein.

SPIEGEL: Und deshalb sollen diese altbewährten Power-Frauen nun Ihre seelenwärmenden Jacketts kaufen?

Vukmirovic: Warum nicht? Alter spielt keine Rolle. Wir möchten auch die Frauen zwischen 30 und 40 Jahren dazugewinnen, die jetzt noch in der Welt von Prada und Gucci shoppen.

SPIEGEL: Wie wollen Sie der hippen Konkurrenz diese Klientel abjagen?

Vukmirovic: Es gibt genug junge Frauen, die modisch sein, aber nicht wie eine Karikatur herumlaufen möchten. Sie haben genug Geld, um Jil Sander zu kaufen. Keine Marke kann es sich leisten, diese Gruppe zu vernachlässigen. Diese Frauen verlangen Qualität, den aktuellen Trend, aber sie wollen ein Stück nicht nur eine Saison lang tragen, besonders nicht bei unseren Preisen. Ihnen bieten wir mit jeder Kollektion etwas Überraschendes.

SPIEGEL: Wirklich? In Ihrer ersten Damenkollektion für Jil Sander, die Sie gerade in Mailand gezeigt haben, ist vieles noch so, wie es die Gründermutter des Hauses auch hätte entwerfen können: sparsame Schnitte, die meisten Modelle in Schwarz, dazu noch Dunkelblau, Dunkelrot und etwas Weiß.

Vukmirovic: Da müssen Sie schon etwas genauer hinschauen. Die Mäntel sind mit Stickereien verziert, wir haben Pelze verarbeitet und, wenn auch ganz dezent, Muster in das Fell geschoren - das hätte es alles früher nicht gegeben. Wenn es im Trend liegt, werden auch die kräftigen Farben bei uns eine Rolle spielen.

SPIEGEL: Sie sind, anders als es Frau Sander lange Zeit war, nicht Eigentümer der Firma, sondern Angestellter von Patrizio Bertelli, der 1999 die Aktienmehrheit von Jil Sander erwarb und sich prompt mit der Gründerin überwarf. Zu Bertellis Mode-Reich gehören Firmen wie Prada und Helmut Lang - ebenfalls teure und eher minimalistische Marken. Wie kommen Sie mit der hausinternen Konkurrenz zurecht?

Vukmirovic: Überall auf der Welt gibt es Firmenfusionen, bei Mobiltelefon-Firmen, bei Autoherstellern und eben auch in der Mode. Aber, ich gebe zu, ein Fashion-Label ist etwas anderes als ein Autoproduzent. Unser Geschäft hat vielmehr mit Kreativität und Sensibilität zu tun, da gibt es eine ganz zerbrechliche Beziehung zwischen dem Kunden und der Firma. Und deshalb funktioniert Mode nur über die Persönlichkeit, die sie produziert. Ich bin als Creative Director bei Jil Sander nicht nur für die Mode, sondern auch für die Gestaltung der Schaufenster, für Werbung, also für das gesamte Image zuständig.

SPIEGEL: Sehr schön, aber bevor er Sie berief, hat Bertelli noch getönt, er brauche für Jil Sander keinen Kreativ-Chef, da es bei dem Label nur auf die Qualität des Produkts ankomme - und die könnten die vielen Design-Teams gewährleisten, die schon unter Jil Sander gearbeitet hatten. Hat er sich geirrt?

Vukmirovic: Vielleicht. Er hat eben gemerkt, dass er doch jemanden braucht, der die Arbeit der einzelnen, übrigens sehr guten Design-Teams für die Damen- und Herrenkollektionen in eine Richtung führt und koordiniert. Und der Visionen entwickelt. Wir müssen die Marke Jil Sander wieder zum Leben erwecken. Ich will Mode für starke Persönlichkeiten machen.

SPIEGEL: Und warum sahen die Models bei Ihrer Schau dann so schwach und verhungert aus?

Vukmirovic: Fanden Sie? Eine Show heißt auch immer Übertreiben, die Essenz des Looks zeigen. Wichtig ist, dass die Models groß sind und die Mode richtig zeigen. Ich wollte Models mit Persönlichkeit. Ich möchte zurück zu der Zeit von vor fünf, sechs Jahren, als Jil Sander richtig schöne feminine Frauen auf dem Laufsteg hatte: sexy, aber nie vulgär.

SPIEGEL: Bislang war Sander eine deutsche Firma, die große Teile ihrer Kollektion in einem Vorort von Hamburg produziert. Die neue Männerlinie, das hatte Jil Sander selbst schon so organisiert, wird in Mailand entworfen. Wann wird nach dem Verkauf an Prada die Marke nun ein rein italienisches Unternehmen?

Vukmirovic: Machen Sie sich keine Sorgen. Die 390 deutschen Mitarbeiter behalten ihre Arbeit. Wir wollen uns nicht um die hervorragenden Fähigkeiten all der Zuschneider und Näherinnen bringen.

SPIEGEL: Jede Marke, die etwas auf sich hält, produziert auch im großen Stil Accessoires. Nur Jil Sander nicht. Wollen Sie das ändern?

Vukmirovic: Jil Sander hat schon immer Taschen, Schuhe und Gürtel angeboten, aber den Hauptanteil macht die Mode aus. Veränderungen müssen sehr langsam erfolgen. Es wäre völlig falsch, um des Profits willen jetzt 30 Taschenmodelle auf den Markt zu werfen.

SPIEGEL: Am Ende ist Jil Sander die einzige Marke, die sich auf Kleidung und Parfum konzentriert?

Vukmirovic: Alles ist möglich, solange es zur Marke passt. Aber ich mache keine Langzeitprognosen. Es gibt ja Design-Büros, die behaupten, die Farbe des Jahres 2004 sei hellgrün oder so etwas. Dann gibt es plötzlich eine Rezession, und alle verlangen nach Schwarz und Grau. Mode ist von viel zu vielen Faktoren beeinflusst. Denken Sie nur daran, welche Folgen es hat, wenn das Klima sich ändert, wenn die Sommer heißer und auch die Winter wärmer werden. Da brauchen die Leute keine üppigen Pelze, da reicht geschorenes Kaninchen. Wer Mode macht, muss die Augen aufhalten und am besten 40 verschiedene Zeitschriften lesen - nicht nur Modemagazine.

SPIEGEL: Wie haben Sie selbst in die Welt von Nadel und Faden gefunden - durch ein »Vogue«-Abonnement Ihrer Mutter?

Vukmirovic: Ich habe zumindest eine weibliche, elegante Mutter, die Mode sehr liebt. Als ich 17 war, wusste ich nicht, was ich werden sollte. Ich begann, mich für alle Aspekte der Mode zu interessieren, für Werbekampagnen, für Image-Gestaltung - nicht nur für die Kleider. Also ging ich in Paris, wo ich geboren bin, zur Modeschule. Aber ich hasste dieses Institut.

SPIEGEL: Warum?

Vukmirovic: Erstens war es teuer, und ich musste das Geld selber aufbringen. Zweitens war diese Schule nicht auf die Wirklichkeit der Modewelt ausgerichtet. Ich hatte gedacht, dass wir auf Modenschauen gehen würden oder zu Stoffmessen, aber das war ein Irrtum. Wir haben in einem künstlichen Kosmos gelebt.

SPIEGEL: Wie haben Sie es in der richtigen Welt trotzdem nach oben geschafft?

Vukmirovic: Über Umwege. Erst war ich eine Art Mädchen für alles bei der berühmten Zeitschrift »Jardin des Modes«, einem der ältesten Modemagazine Frankreichs. Ich bekam kein Geld. Dann wurde ich Praktikant im Modehaus Christian Lacroix - auch das ohne Gehalt. Aber ich wollte endlich Geld verdienen, am liebsten als Designer. Schließlich wurde ich Assistent bei einem frei arbeitenden Modemacher, der damals für Lanvin arbeitete. Leider wechselte Lanvin seine Designer dauernd, und ich verlor den Job wieder. Ich musste als Verkäufer arbeiten. Das war ein Rückschlag.

SPIEGEL: Aber ein Rendezvous mit der Wirklichkeit?

Vukmirovic: Im Nachhinein, ja. Endlich hatte ich Kontakt mit dem Kunden von der Straße. Außerdem war mir das lieber, als meine Seele an irgendwelche Modefirmen zu verkaufen. Trotzdem hatte ich in dieser Zeit ziemliche Zweifel. Ich dachte, vielleicht werde ich nie als Designer arbeiten. Aber dann kam eine Freundin, deren 80-jähriger Vater eine kleine Modefirma in Paris hatte, die hieß Fouks.

SPIEGEL: Der alte Fouks erschnüffelte Ihr Talent?

Vukmirovic: Nein, seine Tochter Emanuelle hatte gedroht, sie stiege aus dem altmodischen Familienbetrieb aus, wenn er nicht etwas Modernes aufzöge. Also hat er ihr eine kleine Firma eingerichtet, und sie fragte mich, ob ich mitmachen wolle.

SPIEGEL: Was war Ihre Aufgabe?

Vukmirovic: Wir haben alles in der Firma allein gemacht: die Kleider entworfen, verpackt, verschickt, die Rechnungen geschrieben und so weiter. Wir hatten ein winziges Geschäft in Paris, und ich habe die Schaufenster gestaltet. Ich habe von neun Uhr morgens bis nachts gearbeitet, aber es war großartig. Das Größte war, als der Chef der berühmten Londoner Boutique Joseph vorbeikam und unsere Kollektion für seine Läden orderte. Später wurden unsere Sachen sogar bei Harrods und Bon Marché verkauft. Wir waren glücklich: Wir dachten, wir hätten es geschafft.

SPIEGEL: Aber das war ein Irrtum?

Vukmirovic: Leider. Die Firma von Emanuelles Vater ging Pleite, und dann war es auch mit unserem Geschäft vorbei. Zum Glück hatte ich inzwischen Colette kennen gelernt ...

SPIEGEL: ... mit der Sie 1997 in Paris die Boutique Colette eröffneten.

Vukmirovic: Der Laden war ein riesiger Erfolg. Damals war die Modeszene in Paris gerade in einer tiefen Krise, viele Firmen mussten schließen. Mailand war die Stadt, aus der die neuen Ideen kamen: Gucci und Prada machten dort Furore. Ich war der Ansicht, dass sich das Konzept von Luxus verändert hatte. Früher bedeutete es, sich etwas sehr Teures zu kaufen. Heute in der globalisierten Welt, in der alles überall verfügbar ist, bedeutet Luxus Exklusivität - also etwas zu besitzen, das kein anderer hat. Zum Beispiel ein skurriles Spielzeug aus Japan. Und das andere Luxusgut, das wir anzubieten hatten, war gesparte Zeit.

SPIEGEL: Was meinen Sie damit?

Vukmirovic: Wir haben eine gezielte Auswahl getroffen: Wenn wir Turnschuhe anboten, dann nicht 200 verschiedene Modelle, sondern die besten fünf. Aus den Kollektionen haben wir nur die schönsten Stücke geordert. Wir haben Pucci, die berühmte Marke aus den fünfziger Jahren, überzeugt, Teile an uns zu verkaufen - so kam Pucci wieder in Mode. Wir haben den Kundinnen erspart, von Geschäft zu Geschäft zu laufen und ihre Zeit mit Herumsuchen zu vergeuden.

SPIEGEL: Und das Konzept ging auf?

Vukmirovic: Ja, aber das war harte Arbeit. Das Angebot wurde ständig verändert, genau wie die Fenster, weil ich fand, es muss wie die Titelseite einer Zeitschrift sein: jede Woche ein neues Cover.

SPIEGEL: Haben Sie Sander geführt?

Vukmirovic: Natürlich, seit Beginn Damen- und Herrenmode. Aber auch viele junge Designer. Man muss eine Mischung bieten aus großen alten und neuen Namen. Anfangs wollten uns aber einige Marken, wie Gucci, nicht beliefern.

SPIEGEL: Warum nicht?

Vukmirovic: Weil ich selbst aussuchen wollte, welche Teile der Kollektion ich ordern wollte. Das war bei Gucci nicht üblich. Das änderte sich erst, als ich den Chef Tom Ford traf, und er sagte, meine Auswahl interessiere ihn sehr. Er wollte, dass Gucci im Mix mit jungen Marken gezeigt wurde.

SPIEGEL: Ford hat Sie auch abgeworben und zum Design-Chef von Gucci ernannt.

Vukmirovic: Er hatte mir ein Angebot gemacht, das ich nicht ablehnen konnte. Die Gucci-Gruppe kaufte immer mehr Marken dazu, die Schuhfirma Sergio Rossi, Yves Saint Laurent, und Tom Ford brauchte jemanden, der die Design-Teams koordinierte. Ich blieb elf Monate. Das klingt kurz, aber es bedeutete: zwei Schauen für Damenmode, zwei für Herrenmode, zwei vorbereitete Kollektionen für Frauen, zwei für Männer. Außerdem habe ich die Accessoires für Guccis erste Yves-Saint-Laurent-Kollektion entworfen. Und dann bat Tom mich, mit dem Sohn von Sergio Rossi diese Marke zu betreuen.

SPIEGEL: Sie mussten plötzlich Schuhe zeichnen?

Vukmirovic: Ja, und ich war erstaunt, dass ich das tatsächlich konnte.

SPIEGEL: Und Ford entschied, Daumen hoch, Daumen runter, welche Modelle in Produktion gehen sollten?

Vukmirovic: Ich weiß nicht, woher dauernd diese Gerüchte über Tom kommen. Er hat gar nicht die Zeit, um sich über jeden Absatz Gedanken zu machen. Er entwickelt Visionen, die er für die einzelnen Marken in Produkten und Kampagnen umsetzt. Seine Ideen sind wirklich smart.

SPIEGEL: Zum Beispiel heuerte er Matthias Vriens an, der Chefredakteur der niederländischen Avantgarde-Modezeitschrift »Dutch« war. Ist das Ende der gelernten Designer gekommen?

Vukmirovic: In gewissem Sinne ja, denn Mode durchdringt die ganze Welt, aber wird auch von ihr beeinflusst. Matthias Vriens war mal Tänzer, Antiquitätenhändler und wurde dann erst Chef von »Dutch«. Derzeit beschäftigt er sich viel mit Fotografie. Wer kreativ ist, den kann man nicht in eine Box stecken.

SPIEGEL: Eine ähnlich turbulente Karriere wie Ihre.

Vukmirovic: Weshalb viele auch schockiert sind, dass ich nun Kreativ-Direktor von Jil Sander bin.

SPIEGEL: Warum gab es keinen Deutschen, der für den Job geeignet gewesen wäre?

Vukmirovic: Ich weiß es nicht. Ich vermute, in Deutschland gibt es keine solchen profilierten Modeschulen wie in London oder Antwerpen und auch keine Modewochen wie in New York, London, Mailand und Paris. Mode ist nicht ein so zentraler Teil der Kultur wie etwa in Italien. Hier in Mailand ziehen sich sogar die Leute, die Flugzeuge betanken, mit Sorgfalt an: Da passen die Handschuhe zur Jacke.

SPIEGEL: Haben Sie, abgesehen von Jil Sander, jemals deutsche Designer bei »Colette« angeboten? Etwa den derzeit so gefeierten Bernhard Willhelm?

Vukmirovic: Der ist Deutscher? Ich saß bei seiner Abschlusskollektion an der Antwerpener Modeschule in der Jury. Vielleicht dachte ich daher, er sei Belgier. Ich habe ihm übrigens sehr gute Noten gegeben.

SPIEGEL: Herr Vukmirovic, wir danken Ihnen für dieses Gespräch.

Das Gespräch führten die Redakteure Joachim Kronsbein undMarianne Wellershoff.

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