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KRITIK The Greatest Gospel Music Meeting: »A Night In Harlem«.

aus DER SPIEGEL 52/1966

Das »größte Gospel-Meeting« in Harlem hat niemals stattgefunden. Der Herausgeber dieser Platte fügte lediglich Studioaufnahmen unterschiedlicher Herkunft zusammen. Doch das manipulierte Treffen von zwölf vorzüglichen Gospelgruppen aus allen Teilen Amerikas (unter anderem die »Brooklyn Skyways« und die »Melody Kings Of Los Angeles") vermittelt einen konzentrierten Überblick Ober die moderne ekstatische Kirchenmusik der US-Neger. »It Ain't Show Business«, behauptet das Starlight -Quintett, aber da melden sich Zweifel. (CBS S 62 767; 18 Mark.)

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