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Träume: Wirr wie ein Stück von Beckett

Sigmund Freuds These vom Traum als Bildersprache der Seele, als Botschaft aus dem Unbewußten, wird von amerikanischen Schlafforschern bezweifelt: Der Traum, so glauben sie, sei ein »ausschließlich physiologisches« Geschehen - ein Stakkato konfuser Nervenimpulse, die das Gehirn des Schläfers zu Bildern zusammenzufügen sucht.
aus DER SPIEGEL 18/1980
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