»Breaking Bad«-Stars Bryan Cranston und Aaron Paul im »Better Call Saul«-Finale dabei

Sie gehören zu den populärsten TV-Drogendealern: Jetzt kehren Walter White und Jesse Pinkman zurück – im Staffelfinale der Spin-off-Serie »Better Call Saul«.
Schauspieler Paul (links) und Cranston im Jahr 2013

Schauspieler Paul (links) und Cranston im Jahr 2013

Foto:

IMAGO

Zwei der besonders beliebten Serienkriminellen der vergangenen Jahre feiern ihr Comeback: Walter White und Jesse Pinkman. Die Schauspieler Bryan Cranston, 66, und Aaron Paul, 42, nehmen im Staffelfinale der Spin-off-Serie »Better Call Saul« erneut ihre Rollen aus der Kultserie »Breaking Bad« an. Auf dem Twitter-Account des »Breaking Bad«-Ablegers wurde am Sonntag ein Foto gepostet, das die Schauspieler in ihren Rollen zeigt – Cranston kahl rasiert als White, Paul im Beanie als Pinkman.

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»Sie kommen zurück«, so der Text zum Foto auf Twitter. Zuvor hatte das Branchenblatt »Variety« über die Rückkehr der beiden Serienfiguren  berichtet. Produzent Peter Gould hatte dies demnach bei einem Auftritt in Los Angeles bekannt gegeben: »Ich möchte vor dem Publikum nichts spoilern, aber die erste Frage, die wir uns zu Beginn der Show stellten, war: ›Werden wir Walt und Jesse in der Show sehen?‹ Anstatt auszuweichen, sage ich einfach Ja.«

»Better Call Saul«, 2015 gestartet, erzählt die Vorgeschichte des Anwalts Saul Goodman, der den Drogendealern White und Pinkman in »Breaking Bad« immer wieder aus der Patsche half. Die Hauptrolle übernimmt wieder Bob Odenkirk. Die sechste und letzte Staffel soll am 18. April beim US-Sender AMC anlaufen und ab dem 19. April auch bei Netflix zu sehen sein.

skr/dpa