Trailer zur »Friends«-Reunion »Wo sind die Taschentücher?«

17 Jahre nach dem Ende der TV-Serie »Friends« erscheint im Mai ein Special über die sechs New Yorker Freunde. Im Trailer zu »Friends: The Reunion« zeigt sich Jennifer Aniston emotional.
Die sechs Freunde aus »Friends« gelten als die ersten Seriendarsteller, die pro Folge eine Million US-Dollar bekamen

Die sechs Freunde aus »Friends« gelten als die ersten Seriendarsteller, die pro Folge eine Million US-Dollar bekamen

Foto: Mike Blake / REUTERS

Die vielleicht berühmtesten Fernseh-Freunde der Welt sind bald wieder da. Die Streaming-Plattform HBO Max hat am Mittwoch einen zweiminütigen Trailer für das TV-Special »Friends: The Reunion« ins Netz gestellt. 17 Jahre nach dem Ende der US-Kultserie »Friends« treffen die Serienstars Jennifer Aniston, Courteney Cox, Lisa Kudrow, Matt LeBlanc, David Schwimmer und Matthew Perry aufeinander.

»Wo sind die Taschentücher?«, fragt Aniston in dem Video auf dem Drehset. Sie seien damals wirklich beste Freunde gewesen, so die Schauspielerin, für die die Rolle der Rachel der Durchbruch in ihrer Karriere war. Der Streamingdienst hat das Special zum 27. Mai angekündigt.

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Die »Friends«-Stars nahmen die Sendung auf dem Studiogelände von Warner Bros. im kalifornischen Burbank auf, wo die Original-Serie in den 1990er-Jahren gedreht wurde. In dem Trailer kommen als Gäste unter anderem James Corden und Tom Selleck vor.

Das Special war ursprünglich für Mai 2020 geplant, musste aber wegen der Corona-Pandemie mehrmals verschoben werden. Laut Ankündigung der Produktionsfirma WarnerMedia vom Februar 2020 wollten die Schauspieler ohne festes Drehbuch spielen.

»Friends« folgte dem Leben einer Gruppe junger Freunde in New York. Die Serie um Rachel, Ross, Chandler, Monica, Joey und Phoebe startete im Jahr 1994 in den USA. Zwei Jahre später kam sie nach Deutschland. »Friends« lief bis 2004, zum Schluss sollen die Hauptdarsteller eine Million US-Dollar pro Folge bekommen haben. Für die Reunion werden nun Summen zwischen 2,5 und 3 Millionen Dollar für jeden der sechs Freunde kolportiert.

svs/dpa
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